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  • Überfischung mauretanischer Fischgründe durch EU-Fangflotten
    beseitigt wird Bisher haben wir noch keine Stellungnahme erhalten Wer Fragen zu dem Thema hat kann sich gerne an uns wenden Mauretanien liegt westlich der Sahara Die Wirtschaft des Landes basiert weitgehend auf dem Export von Mineralien Eisenerz und der Fischerei Mauretanien verfügte an seiner Atlantikküste über einen der weltweit ertragreichsten Fischgründe Der Fischereisektor in Mauretanien sollte mit EU Beihilfen 2008 2012 unterstützt werden Im Gegenzug musste Mauretanien zugestehen dass EU Fangflotten auf die mauretanischen Fischgründe zugreifen durften In dem Vertrag war zudem vorgesehen die Auswirkungen der Fischerei auf die maritime Umwelt zu reduzieren und die Bewirtschaftung der Fischbestände zu optimieren Das Fischereiabkommen EU Mauretanien würde der Bevölkerung tatsächlich zu Gute kommen wenn folgende Punkte berücksichtigt würden Die Vereinbarungen müssen so transparent formuliert werden dass Tricks und Ausflüchte der Akteure nicht mehr möglich sind Die Zivilgesellschaft muss in die Vertragsvereinbarungen mit einbezogen werden dies gilt insbesondere für die traditionellen Fischer und die Fischfang Genossenschaften Die Erhaltung der Fischbestände muss garantiert werden damit die mauretanischen Fischer ihre Boote nicht für den Menschenhandel und für Schleuser zu Verfügung stellen Die handwerkliche Fischerei muss weiterentwickelt werden weil die traditionelle Fischerei der Garant für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Fischbestände und damit für ein nachhaltiges Wirtschaften an der mauretanischen Atlantikküste anzusehen ist Zudem sind die Fischerträge der heimischen Fischerei von essenzieller Bedeutung für die Eiweißversorgung der mauretanischen Bevölkerung Da die traditionelle handwerkliche Fischerei selektiver arbeitet als die industriellen Fangflotten kann sie auch mehr Rücksicht auf gefährdete Meeresbewohner nehmen beispielsweise auf jetzt schon überfischte Cephalopoden Damit gewährleistet die traditionelle mauretanische Fischerei auch besser als die industrielle Raubfischerei die Einhaltung von Meeresschutzbestimmungen unter dem Dach des Seerechtsübereinkommens der UN von 1982 Für die Akzeptanz eines Fischereivertrages zwischen der EU und Maurtaniens ist es wichtig dass ein Win Win Ansatz angestrebt wird der die Verpflichtung zu schonenden Fangmethoden

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  • Send by email | Regiowasser/Ak Wasser
    pdf wkhtmltopdf print pdf wkhtmltopdf module Send by email Your email Ihr Name Send to Enter multiple addresses separated by commas and or different lines Betreff Page to be sent Überfischung mauretanischer Fischgründe durch EU Fangflotten Your message Aktuelle Termine Donnerstag 11 Februar 2016 Sitzung der Arbeitsgruppe Ökologie Samstag 13 Februar 2016 Treffen des bundesweiten Basis Netzwerks Wasser in Bürgerhand wib Samstag 20 Februar 2016 Treffen des Bundesarbeitskreis Wasser des

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  • Abwärme im Rhein
    am Nutz wärme bedarf und Primär energieeinsparung orientierten Strom produktion die Energieeffizienz zu erhöhen Um die Wärmebelastung der Gewässer zu re duzieren weisen seit Anfang der 70er Jahre alle neu zu genehmigenden Kraftwerke einen Kühl turm auf der zumindest zeitweise betrieben werden kann LAWA 1991 S 1f Die Durchlaufkühlung ist das kostengünstigste Ver fahren und erlaubt darüber hinaus die höchsten Wirkungs grade bei der Stromproduktion Das Frischwasser wird dem Fluss entnommen über Wärmetauscher Kondensatoren geleitet und erwärmt zurückgegeben Bis auf eine mechanische Vorreinigung ist eine Aufbereitung des Wassers in der Regel nicht notwendig Reicht die Wassermenge z B im Sommer nicht aus oder werden Grenzwerte für die Einleitung von Kühlwasser überschritten kann der Ablauf über einen Kühlturm Ablaufkühlung auf die genehmigte Grenztemperatur heruntergekühlt werden Im Kühlturm wird das erwärmte Wasser möglichst gleichmäßig über die Kühlturmfläche verteilt und in einer Höhe von etwa 12 Metern verrieselt Etwa ein Drittel des Wärmestroms wird durch Konvektion und zwei Drittel durch Verdunstung an die Umgebungsluft übertragen Das abgekühlte Wasser sammelt sich dann im Kühlturmbecken Die Luft zum Kühlen des Wassers strömt entweder infolge des Dichteunterschieds von kalter und warmer Luft den Kühlturm hinauf Naturzugkühlturm oder wird mit Ventilatoren durch den Kühlturm geleitet Ventilatorkühlturm Letzterer benötigt allerdings Energie für den Betrieb der Ventilatoren was bei Kraftwerken bis zu 1 der Kraftwerksleistung ausmacht Heldt Schnell 2000 LAWA 1991 Die Verdunstungsverluste mindern die Ablauf menge in die Flüsse Die verschiedenen Kühlverfahren 1 Bilder wie der zugefrorene Rhein 1929 Foto BASF Unternehmensarchiv Ludwigshafen a Rh gehören der Vergangenheit an 2 Bereits in den Sommern der Jahre 2003 und 2006 fielen zeitlich ein hoher Strombedarf mit kritisch hohen Wassertemperaturen geringer Wasserführung und hohen Abwasseranteilen aus Kläranlagen zusammen Einschränkungen in der Kühlwasserversorgung der Kraftwerke und kritische Bedingungen insbesondere für Fische waren die Folge Betroffen waren besonders der Neckar der Main

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  • Abwärmenutzung aus der Freiburger Kanalisation
    zum Download bereit Auch für den Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht AZV liege eine Potenzialstudie vor Beim AZV würden die Kanäle aber überwiegend durchs freie Feld führen so dass potenzielle Abwärmeabnehmer eher rar seien Für Freiburg habe man zwei Projekte näher untersucht Das Zähringer Tor und ein Gebäude der Freiburger Turnerschaft Das Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sei aber eher mau gewesen Eruiert habe man auch die Möglichkeit dass die Rhodia nicht den Rossbächlebach aufheizt sondern ihre Abwärme in den Kanal leite Allerdings seien stromab der Rhodia keine potenziellen Kunden der Abwärme mehr vorhanden Reuss ging im Folgenden kurz auf die Aussagen der Bundesregierung vom Febr 2012 auf eine Bundestagsanfrage zum Themenkreis Abwasser und Energie ein Danach habe die Bundesregierung die Nutzung der Abwärme aus dem Kanal als vorteilhaft eingestuft soweit im Einzelfall die Bedingungen hierfür gegeben seien Realisierungschancen seien in Freiburg nur dann gegeben wenn die Rahmenbedingungen besonders günstig seien und die Investoren mit der Nase darauf gestoßen würden so das Fazit von Reuss Über die Energiekonzepte in den Bebauungsplänen könnten bei den Investoren Überlegungen in diese Richtung angestoßen werden In Freiburg wird nur was laufen wenn ein Pilotprojekt beispielsweise mit Hilfe des badenova Innovationsfonds auf die Beine gestellt werden könne Reuss verwies abschließend noch auf ein aktuelles Schreiben des baden württembergischen Umweltministers Franz Untersteller an den Städtetag In dem Schreiben heiße es u a dass eine Verankerung des Themas bislang leider nicht gelungen sei In der nachfolgenden Diskussion bedauerte der grüne Stadtrat Eckhart Friebis dass inzwischen viele Studien vorliegen aber leider immer noch kein Durchbruch zu erkennen sei Der grüne Stadtrat wies zudem darauf hin dass bei den Investitionen für ökologischere Konzepte bei den Investitionskosten ein Plus von 10 Prozent als zumutbar gelte Friebis verwies auf die Möglichkeit die Gewächshäuser der Stadtgärtnerei Mundenhof mit der Energie aus dem Abwasser zu heizen Auch

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  • Send by email | Regiowasser/Ak Wasser
    print pdf wkhtmltopdf print pdf wkhtmltopdf module Send by email Your email Ihr Name Send to Enter multiple addresses separated by commas and or different lines Betreff Page to be sent Abwärmenutzung aus der Freiburger Kanalisation Your message Aktuelle Termine Donnerstag 11 Februar 2016 Sitzung der Arbeitsgruppe Ökologie Samstag 13 Februar 2016 Treffen des bundesweiten Basis Netzwerks Wasser in Bürgerhand wib Samstag 20 Februar 2016 Treffen des Bundesarbeitskreis Wasser des

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  • Cryptosporidien im Trinkwasser
    jedoch lediglich mit Chlor desinfiziert Dagegen wird in Deutschland i d R das Rohwasser u ber mehrere Stufen zu Trinkwasser aufbereitet Der Regiowasser e V hat im Zeitraum Mitte September 2002 bis Ende Juli 2003 fu r einen regionalen Bereich mittels einer Fall Kontroll Studie untersucht ob ein Risiko fu r die Bevölkerung besteht durch den Genuss von Trinkwasser an Cryptosporidien Giardien oder Campylobacter zu erkranken Hierzu wurde in zwei

    Original URL path: http://www.ak-wasser.de/print/12 (2016-02-08)
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  • EU-Projekt Rheinnetz 2004-2008
    der Auen die früher das Hochwasser zurückhielten und die Veränderungen des Flusslaufes durch Begradigung und den Ausbau mit künstlichen Profilen ist auch die Hochwassergefahr gestiegen Der Klimawandel wird diesen Umstand künftig noch zusätzlich verschärfen Um diese Probleme anzugehen wurde die Europäische Wasserrahmenrichtlinie entwickelt Sie sieht vor die Bürger bei der Lösung der Probleme aktiv mit einzubeziehen und einen für Mensch und Natur günstigen Zustand der Gewässer zu erreichen Das Projekt Rheinnetz orientiert sich an den Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie Dieses über die Staatsgrenzen hinausgehende Projekt soll unter Mithilfe von Bürgern Industrie Unternehmen internationalen Organisationen Behörden Gemeinden und Städten entwickelt werden Ziele der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie Eine Wasserwirtschaft die den Rhein schützt und auch morgen noch nutzbar macht Die Förderung einer Gemeinschaft die verantwortungsvoll mit den natürlichen Ressourcen umgeht Die Projektziele des RheinNetzes orientieren sich an Dem Hochwasserschutz Der Stärkung und Entwicklung von natürlichen Lebensräumen Der Vermittlung zwischen den Nutzungskonflikten durch Schifffahrt Energiegewinnung Landwirtschaft Industrie Freizeit Kiesabbau und der Entwicklung der Städte Der internationaler Zusammenarbeit von Bürgern Institutionen Behörden und Gemeinden Aktivitäten zur Umsetzung der Ziele Informationsveranstaltungen zur Europäischen Wasserrahmenrichtlinie und zu den Zielen des RheinNetzes für die wasserwirtschaftlichen Akteure Verwaltung verbände Vereine Kommunen Praktische Beteiligung der Bürger die im Gebiet des Rheines leben Gemeinsame Entwicklung von Perspektiven und Maßnahmen zur zukünftigen Gestaltung und Entwicklung des Natur und Lebensraumes Rheineinzugsgebiet Sensibilisierung von Bürgern und Jugendlichen für Gewässerschutz und transnationale Zusammenarbeit Aufbau des RheinNetzes Projektleitung Lead Partner Naturlandstiftung Saar Koordination Solidarité Eau Europe Bearbeitungsgebiet des Rheinnetzes Das gesamte Rheineinzugsgebiet Bisherige Partner des INTERREG III B Projektes Naturlandstiftung Saar Solidarité Eau Europe Umweltministerium des Saarlandes Ministerium für Umwelt und Verkehr des Landes Baden Württemberg Ecologic Bundesverband der Bürgerinitiativen Umweltschutz AK Wasser Regiowasser e V Fundation Hellef fir die Natur Stichting Reinwater European Rivers Network Umweltamt der Stadt Karlsruhe Agglomeration Saargemuines Confluences Office International de l

    Original URL path: http://www.ak-wasser.de/print/34 (2016-02-08)
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  • Gewässerschutz am Rhein
    pro Jahr gefangen Wie es dem Lachs und vielen anderen ehemaligen Bewohnern durch Ausbau des Rheins zur Schifffahrtsstraße und Umwidmung in einen Abwasserkanal erging du rfte allgemein bekannt sein Hier vor unserer Haustu re in der Elz wurde der letzte Lachs in den 1950er Jahren gefangen und nicht nur die meisten Kinder sondern auch die meisten Erwachsene haben noch nie einen Lachs in seiner natu rlichen Umgebung gesehen Die Internationale Kommission zum Schutze des Rheins IKSR hat sich seit vielen Jahren zum Ziel gesetzt im Rhein wieder eine stabile Lachspopulation anzusiedeln Erste Erfolge sind sichtbar wie die zunehmende Zahl an Ru ckkehrern zeigt Gleichzeitig sind die Probleme aber noch vielschichtig So sind die Beifänge vor der holländischen Ku ste und in der irischen See zu groß das Haringfleet in Holland eine zumindest noch bis 2008 unu berwindliche Barriere und bis nach Basel mu ssen fu r Lachs Co noch viele Hindernisse aus dem Weg geräumt werden Daru ber hinaus sind um eine stabile Lachspopulation im Oberrheingebiet zu etablieren man schätzt dass hierzu etwa 7000 Ru ckkehrer notwendig sind sämtliche Potentiale auszuschöpfen und viele der vor vielen Jahrzehnten durch Verbauung zerstörten Lebensräume im Rhein und seinen Nebengewässern wieder herzustellen www restrhein de 3 Workshop Durchgängkeit Rhein 22 23 Juni 2007 Freiburg i Br Zusammenfassungen der Vorträge Geschiebefrage Fu r die Wiederherstellung der Flusslebensräume Lu ckensystem Laichhabitate etc zählt die Reaktivierung und Durchleitung von Geschiebe am Rhein zu den wichtigsten und vielleicht auch langwierigsten Aufgaben um so wichtiger ist es entsprechende Ansätze zeitnah zu beginnen Strukturdefizite und Auenauflandung Ökologische Defizite bestehen insbesondere in der ungenu genden Anbindung der Auengewässer in erheblichen Strukturdefiziten infolge einer durchgängigen Ufersicherung sowie in dem massiven Eintrag von Feinsedimenten und der dadurch bedingten Auenauflandung Letztere trägt zur Verschärfung der Hochwassergefahr bei und gehört wahrscheinlich zu den Themen die am wenigsten auf der bisherigen Agenda in der Wasserwirtschaft am Rhein stehen Wärmebelastung des Rheins BUND Abwärmestudie 4 Vor allem in den Sommermonaten mu ssen sich zuku nftig Industrie Forst und Landwirtschaft sowie die Haushalte die knapper werdenden Wasserressourcen teilen Niedrige Abflussmengen und gestiegene Temperaturen könnten fatale Folgen fu r Mensch und Natur mit sich bringen Nach Berechnungen der Niederländer fu hren bereits heute die erheblichen Wärmeeinleitungen aus Kraftwerken und Industrieprozessen streckenweise zu einer zusätzlichen Erwärmung des Rheins von bis zu 5 Grad Celsius Es spricht vieles dafu r dass wir bereits heute auf die zu erwartenden geänderten Abfluss und Temperaturbedingungen ganz neue Strategien fu r den Umgang mit den Wasserressourcen entwickeln mu ssen Hierzu gehören naturnahe Flächen fu r die Hochwasserru ckhaltung die Wiederherstellung oder Neuschaffung von Wasserspeichern die Herstellung von Niedrigabflussrinnen und die Begrenzung der Wärmeeinleitungen Mikro und Makroverunreinigungen Trotz der guter Reinigungsleistungen vieler Kläranlagen am Rhein werden nicht alle Stoffe in den Kläranlagen zuru ckgehalten oder abgebaut Insbesondere schwer abbaubare Substanzen analytisch zusammengefasst als refraktärer CSB CSB steht fu r Chemischer Sauerstoffbedarf gelangen noch immer täglich im Tonnenmaßstab aus den Kläranlagen in die Gewässer des Rheineinzugsgebietes Hinter dem schwer abbaubaren CSB verbirgt sich fu r die Gewässerökologie

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