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  • EU-Projekt Rheinnetz 2004-2008 | Regiowasser/Ak Wasser
    früher das Hochwasser zurückhielten und die Veränderungen des Flusslaufes durch Begradigung und den Ausbau mit künstlichen Profilen ist auch die Hochwassergefahr gestiegen Der Klimawandel wird diesen Umstand künftig noch zusätzlich verschärfen Um diese Probleme anzugehen wurde die Europäische Wasserrahmenrichtlinie entwickelt Sie sieht vor die Bürger bei der Lösung der Probleme aktiv mit einzubeziehen und einen für Mensch und Natur günstigen Zustand der Gewässer zu erreichen Das Projekt Rheinnetz orientiert sich an den Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie Dieses über die Staatsgrenzen hinausgehende Projekt soll unter Mithilfe von Bürgern Industrie Unternehmen internationalen Organisationen Behörden Gemeinden und Städten entwickelt werden Ziele der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie Eine Wasserwirtschaft die den Rhein schützt und auch morgen noch nutzbar macht Die Förderung einer Gemeinschaft die verantwortungsvoll mit den natürlichen Ressourcen umgeht Die Projektziele des RheinNetzes orientieren sich an Dem Hochwasserschutz Der Stärkung und Entwicklung von natürlichen Lebensräumen Der Vermittlung zwischen den Nutzungskonflikten durch Schifffahrt Energiegewinnung Landwirtschaft Industrie Freizeit Kiesabbau und der Entwicklung der Städte Der internationaler Zusammenarbeit von Bürgern Institutionen Behörden und Gemeinden Aktivitäten zur Umsetzung der Ziele Informationsveranstaltungen zur Europäischen Wasserrahmenrichtlinie und zu den Zielen des RheinNetzes für die wasserwirtschaftlichen Akteure Verwaltung verbände Vereine Kommunen Praktische Beteiligung der Bürger die im Gebiet des Rheines leben Gemeinsame Entwicklung von Perspektiven und Maßnahmen zur zukünftigen Gestaltung und Entwicklung des Natur und Lebensraumes Rheineinzugsgebiet Sensibilisierung von Bürgern und Jugendlichen für Gewässerschutz und transnationale Zusammenarbeit Aufbau des RheinNetzes Projektleitung Lead Partner Naturlandstiftung Saar Koordination Solidarité Eau Europe Bearbeitungsgebiet des Rheinnetzes Das gesamte Rheineinzugsgebiet Bisherige Partner des INTERREG III B Projektes Naturlandstiftung Saar Solidarité Eau Europe Umweltministerium des Saarlandes Ministerium für Umwelt und Verkehr des Landes Baden Württemberg Ecologic Bundesverband der Bürgerinitiativen Umweltschutz AK Wasser Regiowasser e V Fundation Hellef fir die Natur Stichting Reinwater European Rivers Network Umweltamt der Stadt Karlsruhe Agglomeration Saargemuines Confluences Office International de l Eau Dies kann

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  • Gewässerschutz am Rhein | Regiowasser/Ak Wasser
    70 000 Lachse pro Jahr gefangen Wie es dem Lachs und vielen anderen ehemaligen Bewohnern durch Ausbau des Rheins zur Schifffahrtsstraße und Umwidmung in einen Abwasserkanal erging du rfte allgemein bekannt sein Hier vor unserer Haustu re in der Elz wurde der letzte Lachs in den 1950er Jahren gefangen und nicht nur die meisten Kinder sondern auch die meisten Erwachsene haben noch nie einen Lachs in seiner natu rlichen Umgebung gesehen Die Internationale Kommission zum Schutze des Rheins IKSR hat sich seit vielen Jahren zum Ziel gesetzt im Rhein wieder eine stabile Lachspopulation anzusiedeln Erste Erfolge sind sichtbar wie die zunehmende Zahl an Ru ckkehrern zeigt Gleichzeitig sind die Probleme aber noch vielschichtig So sind die Beifänge vor der holländischen Ku ste und in der irischen See zu groß das Haringfleet in Holland eine zumindest noch bis 2008 unu berwindliche Barriere und bis nach Basel mu ssen fu r Lachs Co noch viele Hindernisse aus dem Weg geräumt werden Daru ber hinaus sind um eine stabile Lachspopulation im Oberrheingebiet zu etablieren man schätzt dass hierzu etwa 7000 Ru ckkehrer notwendig sind sämtliche Potentiale auszuschöpfen und viele der vor vielen Jahrzehnten durch Verbauung zerstörten Lebensräume im Rhein und seinen Nebengewässern wieder herzustellen www restrhein de Workshop Durchgängkeit Rhein 22 23 Juni 2007 Freiburg i Br Zusammenfassungen der Vorträge Geschiebefrage Fu r die Wiederherstellung der Flusslebensräume Lu ckensystem Laichhabitate etc zählt die Reaktivierung und Durchleitung von Geschiebe am Rhein zu den wichtigsten und vielleicht auch langwierigsten Aufgaben um so wichtiger ist es entsprechende Ansätze zeitnah zu beginnen Strukturdefizite und Auenauflandung Ökologische Defizite bestehen insbesondere in der ungenu genden Anbindung der Auengewässer in erheblichen Strukturdefiziten infolge einer durchgängigen Ufersicherung sowie in dem massiven Eintrag von Feinsedimenten und der dadurch bedingten Auenauflandung Letztere trägt zur Verschärfung der Hochwassergefahr bei und gehört wahrscheinlich zu den Themen die am wenigsten auf der bisherigen Agenda in der Wasserwirtschaft am Rhein stehen Wärmebelastung des Rheins BUND Abwärmestudie Vor allem in den Sommermonaten mu ssen sich zuku nftig Industrie Forst und Landwirtschaft sowie die Haushalte die knapper werdenden Wasserressourcen teilen Niedrige Abflussmengen und gestiegene Temperaturen könnten fatale Folgen fu r Mensch und Natur mit sich bringen Nach Berechnungen der Niederländer fu hren bereits heute die erheblichen Wärmeeinleitungen aus Kraftwerken und Industrieprozessen streckenweise zu einer zusätzlichen Erwärmung des Rheins von bis zu 5 Grad Celsius Es spricht vieles dafu r dass wir bereits heute auf die zu erwartenden geänderten Abfluss und Temperaturbedingungen ganz neue Strategien fu r den Umgang mit den Wasserressourcen entwickeln mu ssen Hierzu gehören naturnahe Flächen fu r die Hochwasserru ckhaltung die Wiederherstellung oder Neuschaffung von Wasserspeichern die Herstellung von Niedrigabflussrinnen und die Begrenzung der Wärmeeinleitungen Mikro und Makroverunreinigungen Trotz der guter Reinigungsleistungen vieler Kläranlagen am Rhein werden nicht alle Stoffe in den Kläranlagen zuru ckgehalten oder abgebaut Insbesondere schwer abbaubare Substanzen analytisch zusammengefasst als refraktärer CSB CSB steht fu r Chemischer Sauerstoffbedarf gelangen noch immer täglich im Tonnenmaßstab aus den Kläranlagen in die Gewässer des Rheineinzugsgebietes Hinter dem schwer abbaubaren CSB verbirgt sich fu r die

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  • Lebenszyklus des Lachses | Regiowasser/Ak Wasser
    weitgehend aufgebraucht sind Erst jetzt suchen sie sich flache Bereiche im Gewässer und ernähren sich von Kleintieren aus der fließenden Welle Die heranwachsenden gefleckten Lachse nennt man Parr bis sie nach meist 2 Jahren als etwa 15 20 cm lange silbrige Smolts ins Meer abwandern Die lange Reise durch den Atlantik bis nach Grönland treten sie wahrscheinlich an weil sie dort auf ein reichhaltiges Nahrungsangebot von Krebsen und kleineren Fischen treffen Aus dem Meer kommen die Lachse nach 1 6 Jahren zurück Die bereits nach 1 2 Jahren heimkehrenden und ca 2 kg schweren Lachse werden als Grilse bezeichnet die kleinen Sommerlachse 5 7 kg schwimmen nach 3 4 Jahren zurück und die großen Sommer bzw Winterlachse blieben früher sogar bis zu 6 Jahren im Meer und wurden bis zu einem Meter lang und bis über 10 kg schwer Wie die Lachse aus dem Meer über Tausende Kilometer zurück in ihre Kinderstuben und Hochzeitsgewässer finden ist nicht abschließend geklärt Von Holland in die Wiese haben sie früher zwischen 45 60 Tage gebraucht Ihren Weg im Fluss zurück zu ihren Geburtsstätten den Oberläufen der Flüsse finden sie so wird vermutet über den Geruch Dort halten sie im Herbst Hochzeit Während die Weibchen Laichgruben von mehreren Metern Durchmesser in den Kies graben kämpfen die Männchen die an ihren nun hakenförmigen Unterkiefern zu erkennen sind um die besten Plätze Bei der Befruchtung der Eier beteiligen sich neben den großen Hakenlachsen auch kleine frühreife Männchen die Struwitze Das sind nur 10 bis 20 cm lange frühreife Männchen die aus einer Deckung blitzschnell hervorstoßen und ihren Samen abgeben Man schätzt dass oft bis zur Hälfte der Nachkommen einen frühreifen Lachs zum Vater haben Nach dem Laichgeschäft sterben die meisten der jetzt erschöpften Tiere Auch früher schafften nur wenige die Reise zum Meer und zurück mehrfach

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  • Peak Phosphor | Regiowasser/Ak Wasser
    Uranpreisen gefu hrt Damit war voru bergehend die Urangewinnung aus Rohphosphaten nicht mehr wirtschaftlich und die Gehalte an Schwermetallen in den Rohphosphaten stiegen Die Vorkommen an Uran in Rohphosphaten stellen die derzeit größten bekannten wirtschaftlich nutzbaren Vorkommen von Uran dar Länder wie China mit reichhaltigen Phosphorvorkommen setzen auf einen Ausbau der Kernenergie Phosphor ist wie Justus von Liebig 1803 1878 bereits 1840 feststellte nicht nur ein limitierender Faktor des landwirtschaftlichen Ertrags sondern auch der Algenproduktion in unseren Gewässern Die Einträge an Phosphor und Stickstoff haben seit der Industrialisierung zunächst viele Seen und Flu sse durch direkte Einleitung kommunaler Abwässer belastet und zu starken Eutrophierungserscheinungen gefu hrt Inzwischen sind trotz des Baus von Kläranlagen vor allem durch die diffusen Einträge aus der Landwirtschaft auch zunehmend die Ku stenregionen von Eutrophierung betroffen Weltweit sind u ber 400 Dead Zones identifiziert Hier fu hrt der sauerstoffzehrende bakterielle Abbau der durch die Nährstoffe u ppig wachsenden Algen weiträumig zu Sauerstoffgehalten von unter 2 mg l Unter diesen Bedingungen können die meisten höheren Organismen wie z B Fische nicht mehr leben Zu diesen Dead Zones gehören z B die Ku stenregionen des Missippideltas aber auch weite Bereiche der Ostsee Der natu rliche Phosphorkreislauf der Erde ohne Einfluss des Menschen findet in Zeiträumen von Millionen Jahren statt Aus den Lagerstätten und Böden erodieren und lösen sich Phosphorverbindungen nur langsam Durch Sedimentierung konzentriert sich der Phosphor in Seen und Meeren und wird in geologischen Zeiträumen wieder zu phosphorhaltigen Gesteinen Der Mensch bringt derzeit jedes Jahr etwa 18 Millionen Tonnen Phosphor durch den Abbau phosphorhaltiger Gesteine zusätzlich in Umlauf Der größte Anteil davon reichert unsere Böden mit Phosphor an Durch Erosion landen inzwischen etwa 8 Millionen Tonnen jedes Jahr in Flu ssen Seen und den Ku stenregionen der Meere Hinzu kommen weltweit noch einmal etwa 1 5 Millionen Tonnen u ber menschliche Fäkalien in die Gewässer Ist der Phosphor erst einmal in unsere Flu sse und Ku stengewässer gelangt ist eine wirtschaftliche Ru ckgewinnung nicht mehr möglich Unabhängig davon von welcher Seite man den menschlichen Umgang mit Phosphor betrachtet muss ein sparsamer effizienter Gebrauch und möglichst weitreichende Kreislauffu hrung des Phosphors das Ziel des Handelns und jeder zuku nftigen Politik sein Wie aus dem ku rzlich herausgegeben Atlas der UN Habitat 2008 zur Verwendung von Fäkalien Klärschlamm und biosolids oft auch unter biosolids zusammengefasst hervorgeht ist der Umgang mit den biosolids in den Ländern bezu glich Ausbringung Schwermetallgrenzwerten etc sehr unterschiedlich Während fu r einige Länder schon aus Kostengru nden biosolids die einzige Möglichkeit der Du ngung und der Ru ckfu hrung der Nährstoffe und organischen Humusstoffe sind gehen Länder wie z B Japan und Deutschland zunehmend den Weg der Klärschlammverbrennung Zahlreiche Forschungsprojekte in diesen Ländern beschäftigen sich inzwischen mit der Phosphorru ckgewinnung aus dem Klärschlamm Ein gangbarer Weg fu r die Industrieländer Nährstoffe wie den Phosphor schadstoffarm zuru ckzugewinnen scheint ihre thermische Abtrennung aus den Aschen der Klärschlämme und Tiermehle zu sein Letztere gehen diesen Weg insbesondere deshalb weil neben der Belastung der biosolids mit Schwermetallen diese

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  • Downloads | Regiowasser/Ak Wasser
    Wasserbau und Wassernutzung im Schwarzwald Vortrag Naturforschende Gesellschaft zu Freiburg i Br NaturfGesell Vorträge2012 13 pdf format PDF 51 KB Schadstoffe im Regenwasser Kolloquium Professur für Hydrologie und Professur für Bodenökologie der Uni Freiburg Kolloqu IHF Burkhardt pdf format PDF 45 KB Wasserkraftnutzung im Südschwarzwald Vortrag Naturforschende Gesellschaft zu Freiburg i Br NaturfGesell Vorträge2012 13 pdf format PDF 51 KB Wasserkraftnutzung im Südschwarzwald Vortrag Naturforschende Gesellschaft zu Freiburg i Br NaturfGesell Vorträge2012 13 pdf format PDF 51 KB 3 PRiMaT Workshop Krisenkommunikation in der Trinkwasserversorgung Programm 3 PRiMaT workshop pdf format PDF 140 KB Altlast Kappel Neues Sanierungskonzept vorgestellt altlast kappel buergerinfo veranstaltung 2014 11 06 pdf format PDF 696 KB Aussetzen von Junglachsen in der Dreisam Lachs Extrablatt2012 pdf format PDF 129 KB Aussetzen von Junglachsen in der Dreisam Lachs Extrablatt2012 pdf format PDF 129 KB Nachhaltigkeitstage mit Tag der Erde 2012 Programm Nachhaltigkeitstage pdf format PDF 104 KB Öffentlichkeitsveranstaltung zu WRRL Maßnahmeplänen Kinzig Schutter EinladungRP WRRL Kinzig pdf format PDF 32 KB Weltwassertag 2012 Nahrungssicherheit und Wasser weltwassertag 2012 pdf format PDF 1 MB Vortrag Leibundgut pdf format PDF 1 MB Vortrag Mair pdf format PDF 5 MB Vortrag Seidl pdf format PDF 2 MB Weltwassertag 2012 Nahrungssicherheit und Wasser weltwassertag 2012 pdf format PDF 1 MB Vortrag Leibundgut pdf format PDF 1 MB Vortrag Mair pdf format PDF 5 MB Vortrag Seidl pdf format PDF 2 MB Weltwassertag 2013 Wasser und Zusammenarbeit Progamm WWT 2013 pdf format PDF 109 KB Weltwassertag 2014 Wasser und Energie Programm WWT2014 pdf format PDF 668 KB Regiowasser Info 3 PRiMaT Workshop Krisenkommunikation in der Trinkwasserversorgung Programm 3 PRiMaT workshop pdf format PDF 140 KB Altlast Kappel Neues Sanierungskonzept vorgestellt altlast kappel buergerinfo veranstaltung 2014 11 06 pdf format PDF 696 KB Antibiotika Einsatz in der Tierhaltung Brief an Frau Aigner Okt2012

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  • Downloads | Regiowasser/Ak Wasser
    2014 werra versalzung bericht ausfuehrlich sept14 pdf format PDF 166 KB Nachhaltigkeitskriterien für energetisch nutzbare Biomasse Brief an Frau Aigner Maerz2012 pdf format PDF 87 KB Brief an Frau Aigner Okt2012 pdf format PDF 21 KB Antwort des BMELV Nov2012 pdf format PDF 2 MB Nachhaltigkeitskriterien für energetisch nutzbare Biomasse Brief an Frau Aigner Maerz2012 pdf format PDF 87 KB Brief an Frau Aigner Okt2012 pdf format PDF 21 KB Antwort des BMELV Nov2012 pdf format PDF 2 MB regioWASSER Tätigkeitsbericht für 2014 und 2015 taetigkeitsbericht 2014 2015 pdf format PDF 67 KB Trübe Finanzströme Ansätze zu mehr Transparenz im Rohstoffsektor rohstoff transparenz 2014 08 26 pdf format PDF 80 KB Regiowasser Projekt Evaluierung der Regenwasserbewirtschaftung auf dem Vaubangelände Projektbericht pdf format PDF 8 MB Projekt zur Risikokommunikation in der Trinkwasserversorgung PRiMaT Medienberichte 2012 pdf format PDF 122 KB PRiMaTworkshop2012 pdf format PDF 292 KB Rundbrief Jahresübersicht Inhaltsverzeichnise für das Jahr 2013 2015 rundbriefe übersicht 2013 pdf format PDF 106 KB rundbriefe übersicht 2014 pdf format PDF 118 KB rundbriefe übersicht 2015 pdf format PDF 84 KB Seiten erste Seite vorherige Seite 1 2 3 Aktuelle Termine Donnerstag 11 Februar 2016 Sitzung der Arbeitsgruppe Ökologie Samstag 13 Februar 2016 Treffen

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  • Events | Regiowasser/Ak Wasser
    2016 Am 11 Febr wird unter unserer Mitwirkung eine weitere Sitzung des Arbeitsgruppe Ökologie der Internationalen Rheinschutzkommission in Koblenz stattfinden Weiterlesen über Sitzung der Arbeitsgruppe Ökologie Sitzung des Gesprächskreises Spurenstoffe Aktualisiert am 6 January 2016 Datum Mittwoch 3 Februar 2016 Am 3 Febr steht eine weitere Sitzung des Gesprächskreises Spurenstoffe im Stuttgarter Umweltministerium an Dabei geht es um die baden württembergische Positionierung zu Begrenzung des Eintrages von Spurenstoffen und Mikroverunreinigungen insbesondere Pharmawirkstoffe in den Wasserkreislauf Weiterlesen über Sitzung des Gesprächskreises Spurenstoffe Teilnahme an DIN Ausschusssitzung Aktualisiert am 6 January 2016 Datum Donnerstag 28 Januar 2016 Am 28 Jan werden wir in Berlin an einer DIN Ausschusssitzung teilnehmen in der über Nachhaltigkeitskriterien für biobasierte Produkte verhandelt wird Weiterlesen über Teilnahme an DIN Ausschusssitzung Sitzung des AK regioWASSER Aktualisiert am 11 January 2016 Datum Dienstag 19 Januar 2016 Für den 19 Jan ist eine Sitzung des AK regioWASSER anberaumt Für die Sitzung sind vier Kurzvorträge zur regionalen Wasserwirtschaft im Großraum Freiburg vorgesehen Es würde uns sehr freuen wenn wir Sie am 19 Januar 2016 Di anlässlich der nächsten Vortragssession des Ak regioWASSER im Dachgeschoss des Rektoratsgebäude am Fahnenbergplatz begrüßen dürften Weiterlesen über Sitzung des AK regioWASSER Seiten erste Seite vorherige Seite 1

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  • Events | Regiowasser/Ak Wasser
    Krisenkommunikation in der Trinkwasserversorgung Aktualisiert am 24 January 2016 Datum Mittwoch 7 Mai 2014 bis Donnerstag 8 Mai 2014 7 8 Mai 2014 Erfurt THÜRINGEN WASSER GmbH Weiterlesen über 3 PRiMaT Workshop Krisenkommunikation in der Trinkwasserversorgung Treffen Arbeitskreis Regiowasser Aktualisiert am 24 January 2016 Datum Dienstag 29 April 2014 Vortragsreihe des AK Regiowasser e V 29 4 2014 17 00 19 00 Uhr Sitzungssaal Gesundheitsamt Freiburg Weiterlesen über Treffen Arbeitskreis Regiowasser Weltwassertag 2014 Wasser und Energie Aktualisiert am 24 January 2016 Datum Freitag 21 März 2014 öffentliche Vortragsveranstaltung Eintritt frei Freitag 21 März 2014 16 00 18 00 Uhr Regierungspräsidium Freiburg LGRB Schlossbergsaal Sautierstraße 26 79104 Freiburg Weiterlesen über Weltwassertag 2014 Wasser und Energie Rheinministerkonferenz und Lachs Petition Aktualisiert am 24 January 2016 Datum Montag 28 Oktober 2013 Der Rhein war einmal das bedeutendste Flussgebiet für den Lachs in Europa Eine breite internationale Koalition initiiert durch den WWF startet einen internationalen Aufruf um den Oberrhein wieder bis nach Basel und weiter in den Schwarzwald und die Schweiz für den Lachs durchgängig zu machen Auf der Rheinministerkonferenz in Basel am 28 Oktober 2013 wird die Petition an den französischen Minister für Ökologie übergeben Weiterlesen über Rheinministerkonferenz und Lachs Petition Seiten erste

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