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  • Goldbergbau – Verfahren zur Goldgewinnung und Auswirkungen auf die Umwelt | Regiowasser/Ak Wasser
    Schwellen und Entwicklungsländern zu erheblich kontaminierten Abwässern Diese Abwässer fallen zwar nur an wenigen Stellen an dafür sind sie aber meist stark konzentriert und in der Regel schwerer zu reinigen als häusliche und gewerblich industrielle Abwässer Teilweise fehlt es an praktikablen Verfahren diese schwermetallhaltigen Giftbrühen zu behandeln teilweise an der Bereitschaft diese Giftcocktails zu vermeiden zu entsorgen oder zu entschärfen Erschwerend kommt hinzu dass die Hauptstandorte des Erzbergbaus in Entwicklungs und Schwellenländern oder in peripheren Räumen Taiga Tundra Trockenräume der Industrieländer liegen Dort ist der Druck der Öffentlichkeit auf umweltverträgliches Verhalten der Bergbauunternehmen oft nicht stark genug Zudem ist die Natur in diesen Lebensräumen oft weniger widerstandsfähig gegen natürliche und anthropogene Belastungen als in den gemäßigten Mittelbreiten Schließlich sind für viele Länder hauptsächlich Entwicklungsländer aber auch entwickelte Länder wie Australien und Schwellenländer wie Südafrika Bergbaubetriebe sehr wichtige Arbeitgeber und bringen bei vielen dieser Länder einen großen Teil der Exporterlöse und Steuereinnahmen ein Vielerorts bestehen deshalb Hemmungen durch Umweltauflagen den Ertrag von Minen zu verringern da die Betreiber in diesem Falle oft mit der Schließung der Mine drohen Den gesamten Bericht zu Goldbergbau Verfahren zur Goldgewinnung und Auswirkungen auf die Umwelt gibt es im PDF Thema Bergbau Rohstoffe Zusätzliche Info Goldabbau

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  • Halten Gewässerrandstreifen, was man sich von ihnen verspricht? | Regiowasser/Ak Wasser
    BBU Die BBU WASSER RUNDBRIEFE Über uns Infos und Berichte Ausstellungen HOCHWASSER KLO VOLUTION Virtuelles Wasser Sie sind hier Startseite Halten Gewässerrandstreifen was man sich von ihnen verspricht Aktualisiert am 5 September 2015 Gewässerrandstreifen gelten als die eierlegende Wollmilchsau unter den zur Auswahl stehenden Gewässerschutzmaßnahmen Neben der Bio topvernetzung und dem Genfluss dem Hoch wasserrückhalt und der Entwicklung besonders artenreicher Grenzlinien zwischen Wasser und Land sollen die Gewässerrandstreifen auch zur Reduzierung des Eintrags von Pestiziden und Nährstoffen beitragen Letzteres können Gewäs serrandstreifen allerdings nur sehr begrenzt bis gar nicht gewährleisten In einer ausführlichen Stel lungnahme auf 22 Seiten haben wir untersucht was man von Gewässer randstreifen tatsächlich erwarten kann zur Stellungnahme Thema Fließgewässer Renaturierung Zusätzliche Info grs abschlussbericht jonathan wright april15 pdf Aktuelle Termine Donnerstag 11 Februar 2016 Sitzung der Arbeitsgruppe Ökologie Samstag 13 Februar 2016 Treffen des bundesweiten Basis Netzwerks Wasser in Bürgerhand wib Samstag 20 Februar 2016 Treffen des Bundesarbeitskreis Wasser des BUND Dienstag 23 Februar 2016 Sitzung der AG Rhein Dienstag 8 März 2016 DIN DVGW Sitzung bei der Stadtentwässerung München Mittwoch 9 März 2016 Ak Wasser beim Global Eyes Events der PH Freiburg Dienstag 22 März 2016 Internationaler Tag des Wassers Rückschau Mittwoch 3 Februar 2016

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  • Hochwasserschutz an der Elbe - Muss die FFH-geschützte Auenvegetation abgeholzt werden? | Regiowasser/Ak Wasser
    Startseite Hochwasserschutz an der Elbe Muss die FFH geschützte Auenvegetation abgeholzt werden Aktualisiert am 1 July 2015 Seit 2006 tobt zwischen Behörden und Naturschutzverbänden ein Streit darüber ob für den Hochwasserschutz im Elbevorland zwischen Mecklenburg Vorpommern und Niedersachsen die aufkommende Auenvegetation wieder abgeholzt werden muss An Hand der seit 2006 erschienenen Notizen aus den BBU WASSER RUNDBRIEFEN zu dieser Auseinandersetzung kann der Streit noch ein Mal rekapituliert werden Weiterlesen Im Mai 2015 wurde völlig überraschend seitens der Behörden das Projekt Entbuschung des Elbevorlandes zwischen den Deichen zunächst ein Mal gecancelt obwohl jahrelang beteuert worden war dass das Abholzen der Auenvegetation absolut notwendig sei Einer unserer Praktikanten hat die neuen Entwicklungen in diesem Disput zusammengestellt und sich seine Gedanken dazu gemacht Weiterlesen Thema Hochwasser Zusätzliche Info elbe verbuschung rueckschnitt zusammenstellung rundbr notizen mai2015 pdf elbe verbuschung text lucas mahlau mai15 pdf Aktuelle Termine Donnerstag 11 Februar 2016 Sitzung der Arbeitsgruppe Ökologie Samstag 13 Februar 2016 Treffen des bundesweiten Basis Netzwerks Wasser in Bürgerhand wib Samstag 20 Februar 2016 Treffen des Bundesarbeitskreis Wasser des BUND Dienstag 23 Februar 2016 Sitzung der AG Rhein Dienstag 8 März 2016 DIN DVGW Sitzung bei der Stadtentwässerung München Mittwoch 9 März 2016 Ak Wasser beim Global

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  • Ist der Freihandel eine Gefahr für das „Wasser“? | Regiowasser/Ak Wasser
    sich zuunterst Ansichtsexemplare des BBU WASSER RUNDBRIEFS können kostenlos via nik akwasser de angefordert werden Wie die Deregulierung der Märkte Hygiene und Umweltstandards unterpflügt Das derzeit zwischen der EU und der USA verhandelte Freihandelsabkommen birgt die Gefahr dass Sozial Gesundheits und Umweltstandards nivelliert werden könnten Wie jetzt schon der Vorrang des freien Warenverkehrs in der EU die Hygienestandards in der Trinkwasserversorgung in Frage stellt ist Schwerpunktthema dieser Ausgabe des BBU WASSER RUNDBRIEFS Es geht um das sogenannte FRABO Urteil das die Selbstverwaltung in der deutschen Trinkwasserbranche unterminiert Nicht mehr der Sachverstand der Wasserwerker selbst sondern die RichterInnen des 2 Senats des OLG Düsseldorf haben über Hygiene und Gesundheitsstandards in der Trinkwasserversorgung entschieden und zwar unter dem Primat des freien Warenverkehrs in der EU Damit wurde erstmals die normsetzende Expertise der Deutschen Vereinigung des Gas und Wasserfaches DVGW zugunsten des freien Warenverkehrs im EUBinnenmarkt außer Kraft gesetzt Das FRABO Urteil gibt eine Vorahnung was passieren könnte wenn das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und USA tatsächlich zu Stande kommen wird Thema CETA TTIP TISA Co Wasser Zusätzliche Info ttip rundbrief notizen 2015 01 06 pdf Aktuelle Termine Donnerstag 11 Februar 2016 Sitzung der Arbeitsgruppe Ökologie Samstag 13 Februar 2016 Treffen des

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  • Überfischung mauretanischer Fischgründe durch EU-Fangflotten | Regiowasser/Ak Wasser
    Thema hat kann sich gerne an uns wenden Mauretanien liegt westlich der Sahara Die Wirtschaft des Landes basiert weitgehend auf dem Export von Mineralien Eisenerz und der Fischerei Mauretanien verfügte an seiner Atlantikküste über einen der weltweit ertragreichsten Fischgründe Der Fischereisektor in Mauretanien sollte mit EU Beihilfen 2008 2012 unterstützt werden Im Gegenzug musste Mauretanien zugestehen dass EU Fangflotten auf die mauretanischen Fischgründe zugreifen durften In dem Vertrag war zudem vorgesehen die Auswirkungen der Fischerei auf die maritime Umwelt zu reduzieren und die Bewirtschaftung der Fischbestände zu optimieren Das Fischereiabkommen EU Mauretanien würde der Bevölkerung tatsächlich zu Gute kommen wenn folgende Punkte berücksichtigt würden Die Vereinbarungen müssen so transparent formuliert werden dass Tricks und Ausflüchte der Akteure nicht mehr möglich sind Die Zivilgesellschaft muss in die Vertragsvereinbarungen mit einbezogen werden dies gilt insbesondere für die traditionellen Fischer und die Fischfang Genossenschaften Die Erhaltung der Fischbestände muss garantiert werden damit die mauretanischen Fischer ihre Boote nicht für den Menschenhandel und für Schleuser zu Verfügung stellen Die handwerkliche Fischerei muss weiterentwickelt werden weil die traditionelle Fischerei der Garant für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Fischbestände und damit für ein nachhaltiges Wirtschaften an der mauretanischen Atlantikküste anzusehen ist Zudem sind die Fischerträge der heimischen Fischerei von essenzieller Bedeutung für die Eiweißversorgung der mauretanischen Bevölkerung Da die traditionelle handwerkliche Fischerei selektiver arbeitet als die industriellen Fangflotten kann sie auch mehr Rücksicht auf gefährdete Meeresbewohner nehmen beispielsweise auf jetzt schon überfischte Cephalopoden Damit gewährleistet die traditionelle mauretanische Fischerei auch besser als die industrielle Raubfischerei die Einhaltung von Meeresschutzbestimmungen unter dem Dach des Seerechtsübereinkommens der UN von 1982 Für die Akzeptanz eines Fischereivertrages zwischen der EU und Maurtaniens ist es wichtig dass ein Win Win Ansatz angestrebt wird der die Verpflichtung zu schonenden Fangmethoden insbesondere durch handwerklich arbeitende Trawler mit einschließt Es sollte eine Kontrollkommission eingerichtet werden

    Original URL path: http://www.ak-wasser.de/node/49 (2016-02-08)
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  • Abwärme im Rhein | Regiowasser/Ak Wasser
    potentiellen Wärmeabnehmern In der Regel kann daher nur ein Teil der Abwärme und darüber hinaus meist nur in den Wintermonaten genutzt werden Nach 5 Absatz 1 Nr 4 Bundes Immissions schutz gesetz BImSchG besteht die Verpflichtung Energie sparsam und effizient zu verwenden Die Nutzung von Kraft und Wärme Kraft Wärme Kopplung kurz KWK sollte daher zukünftig verbrauchsnah und dezentral organisiert sein Die Richtlinie über die Förderung einer Nutz wärmebedarf orientierten Kraft Wärme Kopp lung im Energiebinnenmarkt 2004 8 EG macht hierzu ent sprechende Vorgaben Sie hat zum Ziel über die Förderung und Entwicklung einer am Nutz wärme bedarf und Primär energieeinsparung orientierten Strom produktion die Energieeffizienz zu erhöhen Um die Wärmebelastung der Gewässer zu re duzieren weisen seit Anfang der 70er Jahre alle neu zu genehmigenden Kraftwerke einen Kühl turm auf der zumindest zeitweise betrieben werden kann LAWA 1991 S 1f Die Durchlaufkühlung ist das kostengünstigste Ver fahren und erlaubt darüber hinaus die höchsten Wirkungs grade bei der Stromproduktion Das Frischwasser wird dem Fluss entnommen über Wärmetauscher Kondensatoren geleitet und erwärmt zurückgegeben Bis auf eine mechanische Vorreinigung ist eine Aufbereitung des Wassers in der Regel nicht notwendig Reicht die Wassermenge z B im Sommer nicht aus oder werden Grenzwerte für die Einleitung von Kühlwasser überschritten kann der Ablauf über einen Kühlturm Ablaufkühlung auf die genehmigte Grenztemperatur heruntergekühlt werden Im Kühlturm wird das erwärmte Wasser möglichst gleichmäßig über die Kühlturmfläche verteilt und in einer Höhe von etwa 12 Metern verrieselt Etwa ein Drittel des Wärmestroms wird durch Konvektion und zwei Drittel durch Verdunstung an die Umgebungsluft übertragen Das abgekühlte Wasser sammelt sich dann im Kühlturmbecken Die Luft zum Kühlen des Wassers strömt entweder infolge des Dichteunterschieds von kalter und warmer Luft den Kühlturm hinauf Naturzugkühlturm oder wird mit Ventilatoren durch den Kühlturm geleitet Ventilatorkühlturm Letzterer benötigt allerdings Energie für den Betrieb der Ventilatoren was bei Kraftwerken bis zu 1 der Kraftwerksleistung ausmacht Heldt Schnell 2000 LAWA 1991 Die Verdunstungsverluste mindern die Ablauf menge in die Flüsse Die verschiedenen Kühlverfahren Bilder wie der zugefrorene Rhein 1929 Foto BASF Unternehmensarchiv Ludwigshafen a Rh gehören der Vergangenheit an Bereits in den Sommern der Jahre 2003 und 2006 fielen zeitlich ein hoher Strombedarf mit kritisch hohen Wassertemperaturen geringer Wasserführung und hohen Abwasseranteilen aus Kläranlagen zusammen Einschränkungen in der Kühlwasserversorgung der Kraftwerke und kritische Bedingungen insbesondere für Fische waren die Folge Betroffen waren besonders der Neckar der Main und die Wupper Fischzählungen legen den Schluss nahe dass insbesondere Lachs und Meerforellen Ihre Fischwanderungen einstellen bis die Temperatur wieder gefallen ist Saumon Rhin 2005 Niederländische Untersuchungen haben eine Zunahme der Wassertemperatur im Rhein Pegel Lobith seit 1900 um über 3 C festgestellt Dabei gehen 1 C auf die Klimaänderung und 2 C auf die Einleitung von Kühlwasser vor allem seit den 1970er Jahren zurück Die Tage an denen die Wassertemperatur 23 C und 25 C übersteigt nehmen in den letzten Jahren deutlich zu Kernkraftwerk Fessenheim ohne Kühlturm Wie stark große Kraftwerke einen großen Fluss aufwärmen können zeigt die folgende Grafik Niederländische Modellrechnungen ergeben den folgenden Längsverlauf der

    Original URL path: http://www.ak-wasser.de/node/24 (2016-02-08)
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  • Abwärmenutzung aus der Freiburger Kanalisation | Regiowasser/Ak Wasser
    dem Kanal zu realisieren berichtete Reuss Folgendes 2007 habe badenova eine erste Grundsatzstudie erstellen lassen 2009 habe das Stuttgarter Umweltministerium einen Gutachter aus der Schweiz finanziert um das Schweizer Know how in die baden württembergische Großstädte zu transferieren Für Freiburg sowie für das AZV Gebiet seien Potenzialstudien angefertigt worden Weitere Gesprächsrunden mit badenova Wärmeplus Gebäudemanagement Umweltschutzamt ESE Anbietern usw seien gefolgt Reuss stellte im Folgenden die Potenzialstudie für die Stadt Freiburg vor In dieser Karte sind die Kanalstrecken mit relevantem Durchfluss eingezeichnet Die Karte steht beim ESE auf dessen Homepage zum Download bereit Auch für den Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht AZV liege eine Potenzialstudie vor Beim AZV würden die Kanäle aber überwiegend durchs freie Feld führen so dass potenzielle Abwärmeabnehmer eher rar seien Für Freiburg habe man zwei Projekte näher untersucht Das Zähringer Tor und ein Gebäude der Freiburger Turnerschaft Das Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sei aber eher mau gewesen Eruiert habe man auch die Möglichkeit dass die Rhodia nicht den Rossbächlebach aufheizt sondern ihre Abwärme in den Kanal leite Allerdings seien stromab der Rhodia keine potenziellen Kunden der Abwärme mehr vorhanden Reuss ging im Folgenden kurz auf die Aussagen der Bundesregierung vom Febr 2012 auf eine Bundestagsanfrage zum Themenkreis Abwasser und Energie ein Danach habe die Bundesregierung die Nutzung der Abwärme aus dem Kanal als vorteilhaft eingestuft soweit im Einzelfall die Bedingungen hierfür gegeben seien Realisierungschancen seien in Freiburg nur dann gegeben wenn die Rahmenbedingungen besonders günstig seien und die Investoren mit der Nase darauf gestoßen würden so das Fazit von Reuss Über die Energiekonzepte in den Bebauungsplänen könnten bei den Investoren Überlegungen in diese Richtung angestoßen werden In Freiburg wird nur was laufen wenn ein Pilotprojekt beispielsweise mit Hilfe des badenova Innovationsfonds auf die Beine gestellt werden könne Reuss verwies abschließend noch auf ein aktuelles Schreiben des baden württembergischen Umweltministers Franz Untersteller an den Städtetag In dem Schreiben heiße es u a dass eine Verankerung des Themas bislang leider nicht gelungen sei In der nachfolgenden Diskussion bedauerte der grüne Stadtrat Eckhart Friebis dass inzwischen viele Studien vorliegen aber leider immer noch kein Durchbruch zu erkennen sei Der grüne Stadtrat wies zudem darauf hin dass bei den Investitionen für ökologischere Konzepte bei den Investitionskosten ein Plus von 10 Prozent als zumutbar gelte Friebis verwies auf die Möglichkeit die Gewächshäuser der Stadtgärtnerei Mundenhof mit der Energie aus dem Abwasser zu heizen Auch das geplante Neubaugebiet Im Zinklern bei Lehen stehe auf der Prüfliste Der SPD Stadtrat Walter Krögner bedauerte dass sich mit der Abwärme im Kanal leider kein Strom erzeugen lasse Wenn das machbar sei würde die Idee laufen Wärme werde in der energiepolitischen Diskussion leider immer noch unterbewertet Des Weiteren führte Krögner aus dass die Kraft Wärme Kopplung KWK der geborene Gegner diese Technologie sei insofern sei nur ein sehr begrenztes Potenzial für die Abwärmenutzung aus der Kanalisation vorhanden Nach Meinung Krögner sollten die Hauptanstrenungen auf die Marktdurchdringung der KWK Technik gelegt werden Bei der KWK Stromerzeugung falle Wärme an und diese KWK Wärme stehe dann in Konkurrenz zur Abwasser Wärme

    Original URL path: http://www.ak-wasser.de/node/27 (2016-02-08)
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  • Cryptosporidien im Trinkwasser | Regiowasser/Ak Wasser
    Im Dezember 2000 wurden im Trinkwasser einer deutschen Gemeinde im Westerwald nach erhöhten Infektionsraten an Giardiasis in der Bevölkerung Befunde mit dem Nachweis Giardia lamblia erhoben Im Unterschied zu Deutschland wird in den USA sehr häufig Oberflächenwasser zur Gewinnung von Trinkwasser verwendet dabei wird das Trinkwasser vor Abgabe jedoch lediglich mit Chlor desinfiziert Dagegen wird in Deutschland i d R das Rohwasser u ber mehrere Stufen zu Trinkwasser aufbereitet Der Regiowasser e V hat im Zeitraum Mitte September 2002 bis Ende Juli 2003 fu r einen regionalen Bereich mittels einer Fall Kontroll Studie untersucht ob ein Risiko fu r die Bevölkerung besteht durch den Genuss von Trinkwasser an Cryptosporidien Giardien oder Campylobacter zu erkranken Hierzu wurde in zwei durch unterschiedliche Wasserwerke versorgten Gebieten innerhalb einer Großstadt jeweils sowohl das Trinkwasser auf die genannten Krankheitserreger untersucht als auch Stuhlproben von gemeldeten Durchfallpatienten Die Patienten wurden zusätzlich durch einen Fragebogen befragt Hierfu r wurden Ärzte der Region gebeten sich an der Studie zu beteiligen Die Zusammenfassung des Abschlußberichts der Untersuchung kann hier heruntergeladen werden Thema Trinkwasser Zusätzliche Info Zusammenfassung Abschlussbericht 06 10 17 pdf Aktuelle Termine Donnerstag 11 Februar 2016 Sitzung der Arbeitsgruppe Ökologie Samstag 13 Februar 2016 Treffen des bundesweiten Basis

    Original URL path: http://www.ak-wasser.de/node/12 (2016-02-08)
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