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  • Oktober | 2013 | AFTER THE BUTCHER
    Dominique Hurth I don t care Archive Januar 2016 November 2015 September 2015 Juni 2015 März 2015 Januar 2015 Dezember 2014 Oktober 2014 September 2014 Juli 2014 April 2014 März 2014 Januar 2014 Dezember 2013 Oktober 2013 September 2013 Vorherige atb 01 Eröffnungsausstellung atb 02 Trojanische Standortomi atb 03 Jeremy Glogan atb 04 A Creischer A Siekmann atb 05 Endre Aalrust atb 06 Megan Sullivan Axel Wieder atb 07 PINXIT atb 08 SPETZIE atb 09 BESCHLAGNAHMT Rolf Heißler atb 10 Verbrechen aus Leidenschaft atb 11 eine dame namens nase atb 12 Folge oberer Teile atb 13 Linke Hand und Rechte Hand atb 14 e Twin Gabriel atb 15 Th Erdelmeier M Pernice atb 16 K2ao atb 17 Verbesserung atb 18 Unbehaust atb 19 Corpse Telefon atb 20 tracer atb 21 Laure Prouvost Ulla Rossek atb 22 Horelli Pennanen Huettner atb 23 Hüttendong atb 24 Jörg Möller Berliner Tatorte atb 25 Michaela Eichwald atb 26 Judith Hopf atb 27 Fuzzy Sets atb 28 Ariane Müller Martin Ebener atb 29 HANDBUCH BEAUTYKREIS atb 30 Lukas Einsele atb 31 based in berlin atb 32 It s all Chinese to me atb 33 Achim Lengerer atb 34 Micki Tschur atb 35 Rummelsburger Bucht atb

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  • September | 2013 | AFTER THE BUTCHER
    don t care Archive Januar 2016 November 2015 September 2015 Juni 2015 März 2015 Januar 2015 Dezember 2014 Oktober 2014 September 2014 Juli 2014 April 2014 März 2014 Januar 2014 Dezember 2013 Oktober 2013 September 2013 Vorherige atb 01 Eröffnungsausstellung atb 02 Trojanische Standortomi atb 03 Jeremy Glogan atb 04 A Creischer A Siekmann atb 05 Endre Aalrust atb 06 Megan Sullivan Axel Wieder atb 07 PINXIT atb 08 SPETZIE atb 09 BESCHLAGNAHMT Rolf Heißler atb 10 Verbrechen aus Leidenschaft atb 11 eine dame namens nase atb 12 Folge oberer Teile atb 13 Linke Hand und Rechte Hand atb 14 e Twin Gabriel atb 15 Th Erdelmeier M Pernice atb 16 K2ao atb 17 Verbesserung atb 18 Unbehaust atb 19 Corpse Telefon atb 20 tracer atb 21 Laure Prouvost Ulla Rossek atb 22 Horelli Pennanen Huettner atb 23 Hüttendong atb 24 Jörg Möller Berliner Tatorte atb 25 Michaela Eichwald atb 26 Judith Hopf atb 27 Fuzzy Sets atb 28 Ariane Müller Martin Ebener atb 29 HANDBUCH BEAUTYKREIS atb 30 Lukas Einsele atb 31 based in berlin atb 32 It s all Chinese to me atb 33 Achim Lengerer atb 34 Micki Tschur atb 35 Rummelsburger Bucht atb 36 Kerstin Cmelka

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  • after the butcher - Ausstellung
    Blum Henning Bohl Karsten Bott Axel Brandt Lutz Braun Frank Bubenzer Ellen Cantor Kerstin Cmelka Copenhagen Free University Stephanie Dedes Heide Deigert Emmanuel Depoorter Stephan Dillemuth Meike Dölp Michael Dreher Nicolaj Dudek e Twin Gabriel Lukas Einsele Thomas Erdelmeier Annika Eriksson Andreas Exner Katja Eydel Martin Feldbauer Jochen Flinzer Parastou Forouhar Axel Gerber April Gertler Jeremy Glogan Undine Goldberg Natalie Grenzhaeuser Stefan Gugerel Alex Hamilton Eva Haule Hector Hazard Axel Honer Michael Kalmbach Anne Kaminsky Katharina Karrenberg Annette Kierulf Thomas Kilpper Gisela Kleinlein Barbara Klinker Franziska Kneidl Nuri Koerfer Caroline Krause Merle Krause Dirk Krecker Achim Lengerer Janne Lervik Britta Lumer Ole Martin Lund Bø Pili Madariaga Lee Maelzer Stefan Mannel Minka Maslowski Corinna Mayer John McLeod Eva Christina Meier Isa Melsheimer Daniel Milohnic Dan Mitchell Tina Morhardt Ariane Müller Martin Neumaier Paul Noble Dogan Özdogan Julia Oschatz Dirk Paschke Hans Petri Jeannette Petri Pfelder Laure Prouvost Josephine Pryde Bianca Rampas Barak Reiser Jens Risch Tomas Saraceno Giovanna Sarti Edwin Schäfer Martin Schmidl Manfred Schneider Bernhard Schreiner Thomas Schroeren Christoph Schuller Nora Schultz Thomas Seidemann Bettina Sellmann Ernst Stark Sarah Staton Tal Sterngast Josef Strau Joulia Strauss Astrid Stricker Megan Sullivan Susa Templin Micki Tschur Mathias Völcker Silke Wagner Klaus

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  • after the butcher # 02: Trojanische Standortomi
    die Dinge klarer Andere sagen es macht sie komplizierter Das Orakel ist keine Ausstellung und keine Performance Das Orakel ist eine Einstellung und eine Deformance 1 3 1 0 2 0 0 6 13 Ausserdem wird serviert Orakelsuppe Elitetorte BDI Kartoffelpuffer Kaviarempfang Diesmal mit Sarah Schönfeld Kaj Osteroth Norbert Witzgall Ute Waldhausen Johannes Raether Jan Molzberger Christoph Ziegler Felix Meyer Philip Wiegard Johannes Cullen Sophie Trenka Dalton Kathrin Sonntag Jakob

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  • after the butcher # 03: Jeremy Glogan: A Dream Away From The Bad Dream
    Vereinbarung Jeremy Glogan Garden 2006 Öl auf Leinen 51 x 41 cm WHAT THESE PAINTINGS MIGHT BE LIKE These paintings might depict scenes firmly rooted in the familiar in which a solitary woman poses It might appear to be a similar woman each time They might have been painted in rather a precise manner They might look a little cinematic Perhaps there is a literal quality at play in the style of representation It is possible that they took quite a long time to do Perhaps with some small brushes They might seem rather enigmatic The settings might appear to be at home It is conceivable that they are never what they might seem Perhaps they were inevitable after the butcher freut sich Jeremy Glogans erste Einzelausstellung in Deutschland zu präsentieren Glogan wurde 1967 in London geboren Er studierte dort an der Camberwell School of Art and Crafts Seine letzten Ausstellungen waren Jewels in Art mit Josephine Pryde Sarah Staton and Merlin Carpenter Galerie Bleich Rossi Graz 2001 GLOGAN Gallery McGillivray London 2002 When in Doubt Blame The Victim mit Merlin Carpenter Galerie Bleich Rossi Graz 2003 The Hydrogenation and Trans Fatty Acid Time Bomb McAllister Institute New York 2003

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  • after the butcher # 04: Creischer, Siekmann: Half Jacket - Half Human
    an den diesjährigen Skulpturen Projekten in Münster teilnehmen und beide entwickeln gerade ein gemeinsames Projekt für die diesjährige Documenta XII in Kassel das sie in unserer Veranstaltung am 3 Februar vorstellen werden Alice Creischer und Andreas Siekmann über ihre Arbeit Half Jacket Half Human Im Dezember 2002 wurde die Kleiderfabrik Brukman in Buenos Aires von den Arbeiterinnen besetzt und wird seitdem von ihnen in Eigenregie weitergeführt Diese Besetzung ist kein Einzelfall sondern Teil einer Bewegung von Fabrikbesetzungen und neuen Experimenten von Selbstregierung die vor und nach der ökonomischen und politischen Krise in Argentinien im Dezember 2001 stattfinden Im Rahmen unseres Projektes ExArgentina haben wir zusammen mit den Arbeiterinnen von Brukman zehn Anzüge hergestellt Sie sind geteilt ihre Hälften erzählen zwei parallele Geschichten über die Symmetrie von Krise die Besetzung der Fabrik und die Communiques auf dem G8 Gipfel der 1999 im Museum Ludwig in Köln stattfand als der argentinische Präsident Menem noch der Lieblingsschüler der neoliberalen Weltfunktionäre war Ein Teil der Anzüge wurde 2003 in der Ausstellung ExArgentina Schritte zur Flucht von der Arbeit zum Tun im Museum Ludwig in Köln gezeigt ExArgentina war ein Projekt in dem Künstler aus Argentinien und Europa über die argentinische Krise als Modellfall für die Auswirkungen der internationalen Wirtschaftspolitik und ihrer neoliberalen Ideologie arbeiteten Man kann sagen dass Brukman eher von den Unternehmern verlassen als von den Arbeitern besetzt wurde Man kann auch sagen dass die Kapitalflucht eher ein Merkmal der Flexibilität von Investment ist als das von Krisen wenn Krisen Ausnahmen bezeichnen Die politische Verständigung der Gipfel ist eher eine Ermöglichung als eine Intervention in diese Krisenhaftigkeit die keine ist Aber die Flucht des Kapitals produziert nicht nur Opfer sondern sie hat eine Symmetrie in dem Verlassen seiner Ordnung seiner Versprechen und seines common sense In ihrem langen Kampf gegen die Polizei wurde Brukman ein Symbol für diese Flucht von der Arbeit zu einem anderen sozialen Tun 2005 wurde ExArgentina in Buenos Aires gezeigt Allerdings war es nicht mehr dieselbe Ausstellung wie vor zwei Jahren u a weil es einen politischen Prozess gab den man Normalisierung nennen kann und der für Europa und Südamerika gleichermaßen gilt Diese Normalisierung betraf auch Brukman Es gibt verschiedene Methoden von Normalisierung Eine ist die Kriminalisierung der Bewegungen Eine andere heißt Vereinnahmung Sie ist schwieriger zu schildern weil Vereinnahmung nie so total ist wie sie gerne wäre und weil man dazu neigt etwas schnell als vereinnahmt abzuhaken und nicht merkt wie sehr man selbst in diesem Urteil etwas normalisiert Für die Ausstellung in Buenos Aires die La Normalidad hieß sind zwei neue Anzüge entstanden Sie sind wieder in zwei Hälften geteilt Die einen Hälften erzählen von dem Boykott von chinesischen Textilwaren in Europa und von einem Streik der 2005 in der indonesischen Kleiderfabrik Katexindo Citra Mandiri stattfand Die beiden anderen Hälften erzählen die Geschichte der Fabrik Brukman weiter und schildern einen Konflikt Durch die Vermittlung des Anwalts Luis Caro wird der Betrieb und seine Produktion von der Stadt geduldet Dieser Status der Duldung ist ein vollkommen ungesicherter und

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  • after the butcher # 05: Endre Aalrust: As if there's always free Cheese in the Mousetrap ...
    Cheese in the Mousetrap vorstellen zu können Die Ausstellung umfaßt eine neue Videoarbeit eine Serie großformatiger schwarz weiß Fotos und Skulpturen aus Materialien die sozialen Klassen zugeordnet werden können oder Symbol beladen sind In seinem Werk nimmt Aalrust Machtstrukturen und Hierarchien unter die Lupe ihren Einfluß auf Interaktion und zwischenmenschliche Beziehungen Dabei arbeitet er mit einer formalen und inhaltlichen Ambivalenz einer Mischung aus erhaben und seicht Slapstick und Melodrama Er untersucht den Kampf in privilegierte Positionen zu kommen bzw die Oberhand zu gewinnen Der Ausdruck Stockholm Syndrom wurde erstmals von Professor Nils Bejerot benutzt um das Phänomen zu beschreiben dass Geiseln sich mit ihren Geiselnehmern verbünden In Stockholm hielten 1973 zwei Bankräuber vier Personen für sechs Tage als Geiseln fest Der Norrmalmstorg Banküberfall wurde weltweit bekannt weil die Geiseln anfingen sich um ihre Geiselnehmer zu sorgen sie zu verstehen und sie gegen die Polizei zu verteidigen Paul T P Wong Aalrusts Interesse gilt weniger den offensichtlichen Strukturen der Macht sondern den repressiven Strukturen die durch Mitwirkung der Opfer aufgebaut und unterstützt werden die Mechanismen von Verinnerlichung die Reproduktion ungerechter Systeme durch Verherrlichung körperlicher Gewalt oder durch Hierarchien in Sprache und Werten Endre Aalrust 1973 studierte 1998 2002 an der Kunstakademie

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  • after the butcher # 06: Megan Sullivan, Axel John Wieder: Schatten deiner selbst
    Das Schattenbild von einem Menschen oder eines menschlichen Gesichts ist das schwächste das leerste aber zugleich wenn das Licht in gehöriger Entfernung gestanden wenn das Licht auf eine reine Fläche gefallen mit dieser Fläche parallel gewesen das wahrste und getreuste Bild das man von einem Mensch geben kann das schwächste denn es ist nichts Positives es ist nur etwas Negatives Johann Caspar Lavater zit nach Victor Stoichita Eine kurze Geschichte des Schattens after the butcher Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst freut sich SCHATTEN DEINER SELBST die erste gemeinsam entwickelte Ausstellung und Installation von Megan Sullivan und Axel John Wieder zeigen zu können Seit Plinius bilden Schatten ein grundlegendes Modell der Repräsentation und dienten etwa in den von Lavater entworfenen Zeichenapparaten zur populären Bildgebung Vom Schatten erwartete man eine besondere Genauigkeit gleichzeitig galt das Schattenbild als Kopie einer Kopie als falsches Leben aus zweiter Hand Im Unterschied zu anderen Bildern ist der Schatten gemeinhin jedoch unmittelbar an den menschlichen Körper gebunden Häufig ist es gerade der Schatten der etwas an den Tag bringt er verrät denjenigen der um die Ecke steht oder hinter der Kamera aber vor dem Licht Die Ausstellung von Megan Sullivan und Axel John Wieder nutzt die Figur des

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