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  • Politik - Ärzte Zeitung
    E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 2 20 Jahre Mauerfall 20 Jahre Deutsche Einheit A ABC des Gesundheitswesens AOK Pro Dialog Arzneimittelpolitik ASV Ärzte für Deutschland B Berufspolitik Bedarfsplanung Beschneidung Bundestagswahl 2009 Bundestagswahl 2013 D DMP F Facharztverträge Flüchtlinge Frauen in der Medizin Frühe Nutzenbewertung G Gesundheitswirtschaft Gesundheitspolitik international Gewerkschaften H Hausarztverträge Hausarztverträge Der Runde Tisch I IV Verträge J Jahresendausgabe 2009 Jahresendausgabe 2008 Jahresendausgabe 2011 Jahresendausgabe 2010 K KV Wahlen 2011 Krankenkassen L Landarzt gesucht M Medizinethik N NRW Wahl Nutzenbewertung O Öffentlicher Gesundheitsdienst Organspende P Präimplantationsdiagnostik Pflege Politik Gesellschaft Patientenrechtegesetz Pflegereform Prävention Pharmakovigilanz Plattform zur Nutzenbewertung Psychotherapeutische Versorgung R Rehabilitation Rezeptfreie Arzneien im Fokus S Sterbebegleitung Sterbehilfe SAPV Selektivverträge V Versorgungsgesetz 2014 Versorgungsforschung Versorgungsgesetz Die digitale Ausgabe Zum E Paper als Web App iPhone iPad App laden Android App herunterladen Weitere Infos zum App Abo Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast Food Chicken Nugget lässt Speiseröhre platzen Zeckengenom sequenziert Neuer Ansatz für Therapie bei Borreliose Preiskampf unter Kassen Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke Immobilien Finanzierung Kreditzinsen wieder auf Talfahrt Zika Viren finden sich im Gehirn toter Babys mit Mikrozephalie weitere Beiträge aerztezeitung folgen Neue Beiträge zu Arzneimittelpolitik Bedarfsplanung Berufspolitik Flüchtlinge Gesundheitspolitik international Gesundheitswirtschaft Krankenkassen Landarzt gesucht Pflege Politik Gesellschaft Selektivverträge Plattform zur Nutzenbewertung Interdisziplinäre Plattform zur Nutzenbewertung Welche Endpunkte zählen Heft 2 Januar 2016 Seiten Index Politik Arzneimittelpolitik ASV Berufspolitik Bedarfsplanung Gesundheitspolitik international Gesundheitswirtschaft Gewerkschaften Krankenkassen Medizinethik Nutzenbewertung Öffentlicher Gesundheitsdienst Organspende Pflege Prävention Psychotherapeutische Versorgung Selektivverträge Sterbebegleitung Sterbehilfe Versorgungsforschung Panorama Doping Ernährung Medizintourismus Reise Reisemedizin Sport Sportmedizin

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  • Specials - Politik - Ärzte Zeitung
    2016 Zu wenig tut das Land Brandenburg nach Ansicht der KV um die medizinische Versorgung von Flüchtlingen auf solide Füße zu stellen Ruheständler könnten nun helfen Die geplante Gesundheitskarte für Asylbewerber stößt unterdessen nicht nur auf Gegenliebe mehr Neue Beiträge zu Specials Flüchtlinge Landarzt gesucht 5 Praxishilfe der KBV Mehrsprachige Angebote im Überblick 09 02 2016 Ärzte die viele fremdsprachige Patienten behandeln können auf vielfältige Übersetzungshilfen zurückgreifen Die KBV hat jetzt einen Überblick zusammengestellt mehr 6 Tübingen Mobile Arztpraxis für Flüchtlinge 09 02 2016 Flüchtlinge medizinisch zu versorgen macht insbesondere ländlichen Regionen zu schaffen Der Gang zum Arzt ist aber auch für Asylbewerber schwierig mehr 7 Antikorruptionsgesetz Montgomery vermisst klare Merkmale einer Straftat 09 02 2016 Das Antikorruptionsgesetz kommt offenbar nicht richtig voran BÄK Präsident Montgomery fordert mehr Klarheit im Gesetzentwurf mehr 8 PREFERE Studie Die Zweitmeinung funktioniert 08 02 2016 Die PREFERE Studie ist eines der größten urologischen Forschungsprojekte in Deutschland Schon jetzt ist klar dass sie die Diagnostik verbessert Prof Dr Glen Kristiansen vom Institut für Pathologie des Uniklinikums Bonn berichtet über die bisherigen Erfahrungen mit der Referenzpathologie der mehr 9 AOK Experte Strategie gegen hohen Zuckerkonsum muss her 08 02 2016 Mehr als ein Drittel der Bundesbürger glaubt dass ihr Zuckerkonsum gesundheitsschädlich ist Dennoch wissen knapp zwei Drittel nicht wie viel Zucker sie täglich essen Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des AOK Bundesverbandes mehr 10 Studie im Fokus Beraten Landärzte schlechter 08 02 2016 Wie gut beraten Hausärzte in der Stadt und auf dem Land ihre Patienten zu einem gesunden Lebensstil Um diese Frage ging es in einer bundesweiten Untersuchung die auf der Seite Studie im Fokus im Gesundheitspartner Portal der AOK vorgestellt wird mehr 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik

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  • Kritik am Asylpaket II: Besserer Schutz für Kinder gefordert
    Er bedauere sehr dass solche Vorgaben aus dem Gesetzentwurf wieder verschwunden seien Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek beklagte auch die geplante Beschränkung des Familiennachzugs für bestimmte Flüchtlingsgruppen sei der falsche Weg Eltern seien ein wichtiger Schutzfaktor für unbegleitete Flüchtlingskinder Rörig und der Zentralrat starteten außerdem eine Kooperation um in der muslimischen Community besser über die Gefahren von sexuellem Kindesmissbrauch aufzuklären Sie entwickelten unter anderem einen Flyer in mehreren Sprachen um muslimische Erwachsene für das Thema zu sensibilisieren und über Hilfsangebote zu informieren dpa Kommentieren 0 Weiter Topics Schlagworte Flüchtlinge 199 Personen Johannes Wilhelm Rörig 14 Weitere Beiträge Kritik am Asylpaket II Besserer Schutz für Kinder gefordert Flüchtlingsbehandlung KV Brandenburg fordert Klarheit Praxishilfe der KBV Mehrsprachige Angebote im Überblick Tübingen Mobile Arztpraxis für Flüchtlinge Topthemen 2016 Montgomery nimmt Arzneipreise ins Visier Kommentar zum Asylpaket II Seele nicht außen vor lassen Asylpaket II BÄK kritisiert Gesetz zur vereinfachten Abschiebung Gesundheitskarte für Flüchtlinge Einführung nimmt in NRW Tempo auf Sozialpädiater fordern Stufenplan für Flüchtlingskinder Abschiebung Asylpaket bremst Ärzte Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine

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  • Flüchtlingsbehandlung: KV Brandenburg fordert Klarheit
    der KV auch 82 Ärzte im Ruhestand bereit bei der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen zu helfen und die niedergelassenen Kollegen in dem Bundesland mit der geringsten Arztdichte zu entlasten Die Flüchtlinge die in die Praxis kommen sind ja sehr behandlungsintensiv so Wehry Als Vorbild für entsprechende Vereinbarungen mit den Landkreisen und kreisfreien Städten die für die medizinische Flüchtlingsversorgung zuständig sind sieht die KV einen Vertrag den sie schon 2006 mit dem Landkreis Potsdam Mittelmark zwecks Sicherstellung der ärztlichen Versorgung von Asylbewerbern schloss Geregelt sind in ihm unter anderem der Behandlungsumfang die Übernahme von Dolmetscherkosten und die Vergütung Für die Bezahlung von EBM Leistungen wurde vor zehn Jahren vereinbart dass die Sozialhilfeträger einen Punktwert von 5 11 Cent zahlen Mittlerweile liegt dieser nach Angaben des Landkreises Potsdam Mittelmark bei 14 45 Cent Der Vertrag mit der KV habe für den Kreis vor allem hinsichtlich des Verwaltungsaufwandes erhebliche Vorteile sagt der Pressesprecher Die Mitarbeiter würden entlastet da nicht mehr sie sondern die KV die von den Ärzten in Rechnung gestellten Leistungen überprüfe Angesichts des derzeitigen Zustroms von Flüchtlingen wäre dieser Aufwand sehr hoch Ein weiterer Vorteil sei zudem dass die KV in direktem Kontakt mit den Vertragsärzten stehe und sie den Landkreis bei Versorgungsengpässen unterstützen könne Mit Einführung der Gesundheitskarte für Flüchtlinge die in Brandenburg für April geplant ist werde der Sicherstellungsvertrag mit der KV obsolet In Potsdam Mittelmark ist die Vorfreude auf die Chipkarte offenbar nicht sehr groß Es bestehe das Risiko dass die Karte missbraucht wird heißt es aus der Pressestelle Der Landkreis geht davon aus dass durch die Gesundheitskarte insgesamt höhere Kosten entstehen werden Wartezimmer noch voller Die KV fürchtet dass mit der Chipkarte die Wartezimmer der ambulant tätigen Ärzte noch voller als bisher werden Flüchtlinge müssten sich dann nicht mehr umständlich Behandlungsscheine besorgen Es bleibe abzuwarten wie hoch die Inanspruchnahme der niedergelassenen Ärzte nach Einführung der Gesundheitskarte sein wird Auf Anfrage der Ärzte Zeitung teilte das Gesundheitsministerium mit dass es zusammen mit KV und Ministerium des Innern und für Kommunales MIK Gespräche gebe über mögliche Verbesserungen und die Frage der konkreten Ausgestaltung der Versorgung von Flüchtlingen Geredet werde dabei auch über die Vergütung spezifischer Leistungen Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Flüchtlinge 199 Berufspolitik 15652 Abrechnung Ärztliche Vergütung 7346 Brandenburg 351 Organisationen KV Brandenburg 500 Personen Armin Weigel 15 Christian Wehry 4 Ingo Martin 1 Julia Frisch 156 Weitere Beiträge Kritik am Asylpaket II Besserer Schutz für Kinder gefordert Flüchtlingsbehandlung KV Brandenburg fordert Klarheit Praxishilfe der KBV Mehrsprachige Angebote im Überblick Tübingen Mobile Arztpraxis für Flüchtlinge Topthemen 2016 Montgomery nimmt Arzneipreise ins Visier Kommentar zum Asylpaket II Seele nicht außen vor lassen Asylpaket II BÄK kritisiert Gesetz zur vereinfachten Abschiebung Gesundheitskarte für Flüchtlinge Einführung nimmt in NRW Tempo auf Sozialpädiater fordern Stufenplan für Flüchtlingskinder Abschiebung Asylpaket bremst Ärzte Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gp_specials/fluechtlinge/article/904632/fluechtlingsbehandlung-kv-brandenburg-fordert-klarheit.html?sh=2&h=-1010300562 (2016-02-14)
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  • Tübingen: Mobile Arztpraxis für Flüchtlinge
    Tübinger Medizinstudent gehört zum Team und übersetzt alles auf Arabisch dass al Hassan einen Hustensaft gegen den Schleim in den Bronchien bekommt und ein Nasenspray gegen den Schnupfen Die Medikamente gibt es gleich auf die Hand zur Apotheke muss al Hassan nicht Wie dem jungen Mann im baden württembergischen Tübingen fällt es vielen Asylbewerbern in Deutschland schwer zum Arzt zu gehen Die meisten sprechen wenig Deutsch berichtet Federle Eine Apothekerin zu verstehen ist gar nicht so einfach Selbstständig einen Arzt zu finden kann auch ein Problem sein Wenn die Flüchtlinge nicht zum Arzt kommen können dann kommt der Arzt eben zu ihnen sagt Notärztin Federle Sie als ehrenamtliche Präsidentin des DRK Kreisverbands hat das Projekt der mobilen Arztpraxis für Flüchtlinge im Kreis Tübingen ins Leben gerufen Die Idee der mobilen Sprechstunde trifft auch andernorts einen Nerv So versorgt mittlerweile auch im Kreis Esslingen eine mobile Praxis Flüchtlinge in großen Unterkünften Dort stellt der Malteser Hilfsdienst Fahrzeug und Personal bereit Anrufe bekommt Federle aus ganz Deutschland das Konzept spricht sich rum Mobil wurde mit Spenden finanziert Die Tübinger Flüchtlingspraxis fährt etwa 16 Asylunterkünfte im Landkreis ab mit rund 20 Ärzten Zum Team gehören auch mehrere Pfleger und Übersetzer Sprechstunden sind von Montag bis Freitag 70 000 Euro hat das umgebaute Mobil gekostet Finanziert wurde es durch Spenden etwa von der Stiftung des Schauspielers Til Schweiger mit dem Federle befreundet ist In Unterkünften ohne eigene stationäre Praxen sei das Personal häufig überfordert mit den Beschwerden der Flüchtlinge sagt Martina Guizetti vom Tübinger Landratsamt das die Stundensätze der Ärzte sowie die notwendigen Medikamente finanziert Dieses Personal kann natürlich nicht einschätzen ob die Schmerzen möglicherweise etwas Ernsthaftes bedeuten Gerade nachts oder außerhalb ärztlicher Sprechzeiten schicke man die Menschen einfach in die Kliniken Ärzte werden entlastet Überfüllte Krankenhäuser überlastete Hausärzte und unnötige Einsätze der Notdienste seien vielerorts die Konsequenzen der fehlenden Gesundheitsversorgung in den Einrichtungen sagt Notärztin Federle Die Kosten für die ständigen Notarzteinsätze sind enorm gestiegen erklärt sie Egal ob Grippe ein fehlendes Asthmaspray oder eine Windel Dermatitis in vielen Fällen könne das Arztmobil Abhilfe schaffen Die mobile Sprechstunde spare dem Land Kosten und entlaste die Ärzte meint auch Guizetti Und sie hat Aymann al Hassan entlastet Er ist längst wieder im Bett dpa fuh Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Flüchtlinge 199 Baden Württemberg 539 Organisationen DRK 554 Krankheiten Atemwegskrankheiten 873 Erkältungs Krankheiten 968 Grippe 3080 Schmerzen 4010 Personen Al Hassan 1 Lisa Federle 4 Martina Guizetti 1 Zayn Hamdan 1 Weitere Beiträge Kritik am Asylpaket II Besserer Schutz für Kinder gefordert Flüchtlingsbehandlung KV Brandenburg fordert Klarheit Praxishilfe der KBV Mehrsprachige Angebote im Überblick Tübingen Mobile Arztpraxis für Flüchtlinge Topthemen 2016 Montgomery nimmt Arzneipreise ins Visier Kommentar zum Asylpaket II Seele nicht außen vor lassen Asylpaket II BÄK kritisiert Gesetz zur vereinfachten Abschiebung Gesundheitskarte für Flüchtlinge Einführung nimmt in NRW Tempo auf Sozialpädiater fordern Stufenplan für Flüchtlingskinder Abschiebung Asylpaket bremst Ärzte Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gp_specials/fluechtlinge/article/904533/tuebingen-mobile-arztpraxis-fluechtlinge.html?sh=4&h=-1010300562 (2016-02-14)
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  • Kommentar zum Asylpaket II: Seele nicht außen vor lassen
    abgeschoben so finden die Patienten dort nur in Ausnahmefällen ein Gesundheitssystem das die Voraussetzungen für eine erfolgreiche psychotherapeutische Behandlung schafft Sollen zukünftig nur noch schwerwiegende Krankheiten ein Abschiebe Hindernis sein so ist das angesichts der begrenzten Ressourcen des eigenen Systems sicher ein angemessener Schritt Psychische Erkrankungen dürfen dabei aber nicht bagatellisiert werden Denn mit einem Blick auf das erhöhte Suizidrisiko wird auch die PTBS zum lebensbedrohenden Leiden Lesen Sie dazu auch Asylpaket II BÄK kritisiert Gesetz zur vereinfachten Abschiebung Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Berufspolitik 15652 Flüchtlinge 199 Organisationen Bundesärztekammer 3570 Personen Jana Kötter 113 Weitere Beiträge Sozialratgeber Wegweiser für Rheuma Patienten Allgemeinmedizin Laumann will Akademie erhalten TK fordert Kinderhospizarbeit muss ausgebaut werden Sachsen 3 7 Millionen für 44 neue Landärzte Portalpraxen im Norden Konzept nicht zu Ende gedacht Blick in die Zukunft Mehr Macht dem Hausarzt Pflegeberufegesetz Moratorium fordert mehr Zeit für die Umsetzung GOÄ Novelle FDP stellt die Kostenfrage Kinder und Jugendhospize Montgomery will solide Finanzierung Exklusiv Interview Eine anonyme Fehlermeldung sollte möglich werden Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/904278/kommentar-asylpaket-ii-seele-nicht-aussen-lassen.html?sh=6&h=-1010300562 (2016-02-14)
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  • Asylpaket II: BÄK kritisiert Gesetz zur vereinfachten Abschiebung
    dass PTBS keine erhebliche und konkrete Gefahr für Leib und Leben darstellen ist fachlich falsch erinnert BPtK Präsident Dr Dietrich Munz 40 Prozent der an PTBS erkrankten Flüchtlinge hatten laut Munz bereits Pläne sich das Leben zu nehmen oder haben versucht sich zu töten Angesichts der Tatsache dass sich immer wieder Menschen in Abschiebungshaft das Leben nehmen weil die Situation für sie psychisch belastend ist ist es perfide wie hier mit dem Leben gespielt wird kritisiert die Organisation Pro Asyl Eine Erkrankung die gegen eine Abschiebung spricht muss durch eine qualifizierte ärztliche Bescheinigung glaubhaft gemacht werden Dieses Attest soll die Umstände der Beurteilung die Methode der Tatsachenerhebung die Diagnose den Schweregrad der Erkrankung sowie mögliche Folgen enthalten Vielfach scheiterten Rückführungsversuche bisher daran dass medizinische Gründe genannt diese jedoch nicht nachvollzogen werden können heißt es in den Erläuterungen zum Gesetz Die BÄK sieht das kritisch Ohne Sprachverständigung werde es regelhaft nicht möglich sein ein Attest nach diesen Kriterien zu erstellen Darüber hinaus sei es essenziell dass Ärzte auch im beschleunigten Verfahren ausreichend Zeit haben Flüchtlinge auf körperliche und seelische Krankheiten zu untersuchen Der Deutsche Ärztetag hatte im Mai vergangenen Jahres daran erinnert für medizinische Gutachten im Zusammenhang mit Flüchtlingen lediglich Ärzte und Psychotherapeuten einzusetzen die über eine entsprechende Qualifikation etwa das Curriculum Standards zur Begutachtung psychisch reaktiver Traumafolgen in aufenthaltsrechtlichen Verfahren verfügen Dafür müssten auch die Ressourcen des ÖGD gestärkt werden so die BÄK Versorgung im Herkunftsland Der Gesetzentwurf stellt auch klar dass eine nicht gleichwertige medizinische Versorgung im Zielstaat kein Abschiede Hindernis ist Eine ausreichende medizinische Versorgung liegt in der Regel auch vor wenn diese nur in einem Teil des Zielstaats gewährleistet ist heißt es Die BÄK sieht dies kritisch In der Herkunftsregion wo das Trauma gesetzt wurde wird es kaum die Voraussetzungen für eine erfolgreiche psychotherapeutische Behandlung geben heißt es in der aktuellen Stellungnahme Laut BÄK muss diese Einschränkung jedoch insofern präzisiert werden dass das Erlangen der Versorgung im konkreten Einzelfall realistisch möglich sein muss Laut Unions Fraktionschef Volker Kauder CDU soll das Asylpaket II noch im Februar im Bundestag verabschiedet werden Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Berufspolitik 15652 Flüchtlinge 199 Arzt und Patient 612 Organisationen Bundesärztekammer 3570 Personen Dietrich Munz 12 Jana Kötter 113 Volker Kauder 149 Weitere Beiträge Sozialratgeber Wegweiser für Rheuma Patienten Allgemeinmedizin Laumann will Akademie erhalten TK fordert Kinderhospizarbeit muss ausgebaut werden Sachsen 3 7 Millionen für 44 neue Landärzte Portalpraxen im Norden Konzept nicht zu Ende gedacht Blick in die Zukunft Mehr Macht dem Hausarzt Pflegeberufegesetz Moratorium fordert mehr Zeit für die Umsetzung GOÄ Novelle FDP stellt die Kostenfrage Kinder und Jugendhospize Montgomery will solide Finanzierung Exklusiv Interview Eine anonyme Fehlermeldung sollte möglich werden Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check

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  • Gesundheitskarte für Flüchtlinge: Einführung nimmt in NRW Tempo auf
    beiden AOKen in NRW sowie Barmer GEK Techniker Krankenkasse und DAK Gesundheit Die Kassen erhalten für den Verwaltungsaufwand acht Prozent der Leistungsausgaben mindestens jedoch zehn Euro je Monat und Person Die Einführung der Gesundheitskarte wird in NRW zeitnah evaluiert Je nach den Ergebnissen der Auswertung sollen die Verwaltungskosten angepasst werden In den Kommunen sind Anfang des Jahres die ersten Gesundheitskarten an Flüchtlinge ausgegeben worden Gemeinden die im zweiten Quartal dabei sein wollen müssen ihren Beitritt bis Ende Februar erklären iss Kommentieren 2 Weiter Zurück Topics Schlagworte Flüchtlinge 199 NRW 838 Organisationen DAK 1380 TK 2018 Kommentare Leserkommentare 2 10 02 2016 08 27 47 Dr Jens Wasserberg Für die Verwaltung ist offenbar immer Geld vorhanden Die hausärztliche Versorgung eines Kassenpatienten in Deutschland muss mit einem RLV Fallwert von rund 30 bis 40 pro Quartal bewältigt werden Es ist erfrischend zu hören dass die Kassen sogar effektiv mehr für die reine Verwaltungsaufgabe erhalten als es die Ärzte bekommen Die Kassen sollen ihre mindestens 30 ja auch dann erhalten wenn der Flüchtling gar keine medizinische Behandlung in Anspruch nimmt Innovative Selbstbedienung der Kassen könnte man das auch nennen da sich hier ein neues Geschäftmodell Asyl und Flüchtling auftut Die schon heute personell völlig überforderte Versorgung wird gezwungen 1 2 Millionen neuer Patienten einfach zusätzlich aufzunehmen während sich die Kassen ob der tollen Verwaltungseinnahmen dabei die Hände reiben Die Politik ist nicht einmal in der Lage diese Neuankömmlinge einmalig zu registrieren in einer angemessenen Zeit will das Gesundheitssystem aber zwingen diese neuen Karteninhabern umgehend zu versorgen als gäbe es ungenutzte Versorgungsüberkapazitäten Den Patienten dämmert es langsam dass dies nur dann funktionieren kann wenn man Versorgung an anderer Stelle dafür reduziert Auch der Tag der medizinischen Versorger hat schließlich nur 24 Stunden zum Beitrag 08 02 2016 22 09 32 Dr Christoph Luyken Überflüssig Ob Flüchtlinge eine Gesundheitskarte haben oder nicht ändert überhaupt nichts an der Behandlung Das ganze ist ein Pseudoproblem für das leider unnütz Geld verpulvert wird zum Beitrag Weitere Beiträge Kritik am Asylpaket II Besserer Schutz für Kinder gefordert Flüchtlingsbehandlung KV Brandenburg fordert Klarheit Praxishilfe der KBV Mehrsprachige Angebote im Überblick Tübingen Mobile Arztpraxis für Flüchtlinge Topthemen 2016 Montgomery nimmt Arzneipreise ins Visier Kommentar zum Asylpaket II Seele nicht außen vor lassen Asylpaket II BÄK kritisiert Gesetz zur vereinfachten Abschiebung Gesundheitskarte für Flüchtlinge Einführung nimmt in NRW Tempo auf Sozialpädiater fordern Stufenplan für Flüchtlingskinder Abschiebung Asylpaket bremst Ärzte Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für

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