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  • Facharztverträge - Selektivverträge - Politik - Ärzte Zeitung
    Knochendichtemessung und zwar unabhängig davon ob mit einer Osteoporose Therapie bereits begonnen wurde mehr 4 AOK Baden Württemberg Facharztverträge fördern die Entlastungsassistentin 12 08 2015 Bei den Facharztverträgen von AOK Baden Württemberg und Bosch BKK können Kardiologen und Gastroenterologen seit Juli sogenannte Entlastungsassistentinnen in der Facharztpraxis EFA einsetzen mehr Neue Beiträge zu Selektivverträge Selektivverträge 5 Baden Württemberg Betriebskassen und Medi vor Facharztvertrag 08 05 2015 Der Medi Verbund hat zusammen mit Berufsverbänden der Kardiologen fachärztlicher Internisten und Gastroenterologen den Zuschlag für einen Facharztvertrag der BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft VAG in Baden Württemberg erhalten mehr 6 Baden Württemberg Fulminanter Start für Orthopädie Vertrag 08 04 2015 Über 500 teilnehmende Orthopäden mehr als 215 000 eingeschriebene Patienten der Orthopädievertrag in Baden Württemberg ist erfolgreich gestartet mehr 7 Darm Check Koloskopierate im Facharztvertrag höher 19 03 2015 Die Partner der Facharztverträge in Baden Württemberg melden positive Effekte durch die gezielte Ansprache von Versicherten bei der Früherkennung mehr 8 Facharztprogramm Hepatitis C neue Option im Selektivvertrag 16 07 2014 Fachärzte die am AOK und Bosch BKK Facharztprogramm Gastroenterologie in Baden Württemberg teilnehmen verfügen über eine neue Therapieoption bei Patienten mit chronischer Hepatitis C vom Genotyp 1 oder 4 mehr 9 Blinde Flecken Medi fordert faire Bereinigung 27 06 2014 Das Zusammenspiel von Kollektiv und Selektivverträgen ist komplex und bei der Bereinigung der Vergütung umstritten Der Medi Verbund will die Spielregeln ändern Selektivvertragsärzte würden bisher diskriminiert mehr 10 Unabhängigkeits Erklärung Medi Verbund bringt eigene Praxissoftware heraus 18 06 2014 Doc star soll ab Herbst den Markt der Praxisverwaltungs Software aufmischen Medi will damit die Abrechnung der Selektivverträge flankieren und sich unabhängig von den Interessen der IT Industrie machen mehr 1 2 Weiter Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/selektivvertraege/facharztvertraege/ (2016-02-14)
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  • Hausarztverträge - Selektivverträge - Politik - Ärzte Zeitung
    um weitere drei Jahre verlängert teilen die Vertragspartner mit Grund für die vorzeitige Verlängerung sei die große Nachfrage Zudem werde ab sofort die Auswahl auch um elektro oder erdgasangetriebene Fahrzeuge erweitert mehr Neue Beiträge zu Selektivverträge Selektivverträge 5 Sachsen Callcenter in der HzV ist ohne Vorbild 13 11 2015 In Sachsen reagiert der Hausärzteverband auf die dünner werdende Versorgung Ein Callcenter soll im HzV Vertrag mit der AOK Plus Patientenfragen beantworten und Ärzte entlasten mehr 6 HzV Vertrag der AOK Bayern Einschreibungen möglich 03 11 2015 Die Hausarztzentrierte Versorgung HzV der AOK Bayern nimmt langsam wieder Fahrt auf Ab sofort können wieder Patienten in den HzV Vertrag der AOK Bayern eingeschrieben werden mehr 7 Thüringen KV und AOK entfristen den HzV Vertrag 02 11 2015 In Thüringen wollen KV Hausärzteverband und AOKplus ihren vor fünf Jahren geschlossenen und vorerst befristeten Hausarztvertrag unbefristet fortsetzen mehr 8 practica Feierlaune bei Hausärzten 30 10 2015 HzV Verträge als Selektivverträge neben dem KV System scheinen sich nun auch dort durchzusetzen wo Kassen bislang defensiv waren Die Spitze des Hausärzteverbandes verbreitete bei der practica in Bad Orb vor allem eines gute Laune mehr 9 Kommentar zu Hausarztverträgen Kreativität ist gefragt 27 10 2015 Ob sich der Hausärzteverband tatsächlich mit den klugen Geistern aus dem Silicon Valley messen kann sei einmal dahin gestellt Doch im Grundsatz hat Hausärztechef Ulrich Weigeldt schon recht wenn er die selektiv geregelten Hausarztverträge als höchst innovativ ansieht mehr 10 Hausärzteverband HzV wird zum Hit 27 10 2015 Die hausarztzentrierte Versorgung boomt Der Hausärzteverband schätzt dass in drei Jahren bundesweit knapp acht Millionen Patienten über die HzV versorgt werden mehr 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für

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  • IV-Verträge - Selektivverträge - Politik - Ärzte Zeitung
    medizinisch vieles im argen Die Antwort der Managementgesellschaft OptiMedis Integrierte Versorgung mehr 4 Kieler Praxis TK Pilotprojekt soll Herzpatienten helfen 13 01 2016 Das Vertrauen von Patienten nach und vor Herzeingriffen stärken das soll ein Projekt der Techniker Krankenkasse im Norden leisten mehr Neue Beiträge zu Selektivverträge Selektivverträge 5 Charité und vdek IV Vertrag für Frauen mit erhöhtem Brustkrebs Risiko 12 01 2016 Die vdek Landesvertretung Berlin Brandenburg hat mit dem Zentrum Familiärer Brust und Eierstockkrebs Berlin am Brustzentrum der Charité BREK Zentrum eine Vereinbarung geschlossen von der Versicherte profitieren sollen die genetisch bedingt ein höheres Krebs Erkrankungsrisiko haben als der Rest mehr 6 Berlin IV Vertrag auch für Krebspatienten 05 01 2016 Das Polikum Charlottenburg und die TK haben ihren Vertrag zur Integrierten Versorgung nach 140a SGB V um ein psychoonkologisches Modul erweitert mehr 7 Kopfschmerz Klare Pfade für die Behandlung 09 12 2015 Eine bessere Versorgung von Patienten mit chronischen Kopfschmerzen und Migräne streben die Charité und AOK Nordost an Dazu ist ein IV Vertrag geschlossen worden mehr 8 Integrierte Versorgung Gemischte Gefühle 03 12 2015 Weder der Innovationsfonds noch der neue Paragraf 140 lösen Euphorie aus aber ein wenig Hoffnung mehr 9 Rücken Op Zweitmeinung für BKK VBU Versicherte binnen fünf Tagen 03 12 2015 Kasse will durch Kooperation mit Rückenzentrum Versicherten rasche Zweitmeinung ermöglichen mehr 10 IV Projekt Gesundes Kinzigtal erzielt erneut ein Plus 16 10 2015 170 Euro unter Normkosten Das IV Projekt Gesundes Kinzigtal hat 2013 zum siebten Mal in Jahresfolge den beteilgten Krankenkassen Geld gespart mehr 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/selektivvertraege/iv-vertraege/ (2016-02-14)
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  • TK fordert: Kinderhospizarbeit muss ausgebaut werden
    nur 14 Kinderhospize Mit Inkrafttreten des Hospiz und Palliativgesetzes sind nach Ansicht der TK Landesvertretung wichtige Schritte eingeleitet worden um auch die hospizliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern So sieht der Gesetzgeber seit Dezember 2015 vor die finanzielle Ausstattung von stationären Kinder und Erwachsenen Hospizen zu verbessern Zusätzlich wurde vereinbart dass für stationäre Kinderhospize eigenständige Rahmenvereinbarungen abzuschließen sind aze Kommentieren 0 Weiter Topics Schlagworte Berufspolitik 15652 Krankenkassen 15205 Sterbebegleitung Sterbehilfe 1643 Rheinland Pfalz 199 Organisationen TK 2018 Personen Anneliese Bodemar 16 Weitere Beiträge Sozialratgeber Wegweiser für Rheuma Patienten Allgemeinmedizin Laumann will Akademie erhalten TK fordert Kinderhospizarbeit muss ausgebaut werden Sachsen 3 7 Millionen für 44 neue Landärzte Portalpraxen im Norden Konzept nicht zu Ende gedacht Blick in die Zukunft Mehr Macht dem Hausarzt Pflegeberufegesetz Moratorium fordert mehr Zeit für die Umsetzung GOÄ Novelle FDP stellt die Kostenfrage Kinder und Jugendhospize Montgomery will solide Finanzierung Exklusiv Interview Eine anonyme Fehlermeldung sollte möglich werden Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/904660/tk-fordert-kinderhospizarbeit-muss-ausgebaut.html?sh=1&h=540881487 (2016-02-14)
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  • Siemens BKK: Ruf nach mehr Beratungsrechten
    Praxis in der Palliativ Versorgung aber belegt dass nicht nur die Versicherten sondern auch Angehörige unterstützt werden wollen Die SBK ist laut eigenen Angaben die bislang einzige Kasse in Deutschland die eine umfassende Palliativberatung anbietet Allein im vorigen Jahr hat sie 4 2 Millionen Euro in diesen Bereich investiert Sechs speziell ausgebildete Fachberater haben 853 Versicherte in ihrer letzten Lebensphase begleitet Die meisten Fragen drehten sich dabei um die Patientenverfügung sowie um Kontakte zu Hospizen und Pflegediensten Die große Mehrheit der sterbenskranken Menschen wünsche sich zuhause oder in einem Hospiz sterben zu können berichtet Didar Dündar Gözalan SBK Teamleiterin und Leiterin des Pflegstützpunktes in Berlin Bei rund 77 Prozent sei der Sterbeort jedoch das Krankenhaus oder das Pflegeheim Die SBK Beratung ziele daher darauf ab ihnen das Sterben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen und unnötige Klinikaufenthalte zu vermeiden Dazu sei es nötig vor allem auch die Angehörigen umfassender beraten zu dürfen Nach dem 2015 beschlossenen Hospiz und Palliativgesetz können Angehörige nur beraten werden wenn der betroffene Versicherte schriftlich einwilligt Einen eigenen Anspruch auf Beratung haben Angehörige jedoch nicht kritisiert Regionalgeschäftsführer Sebbesse Er fordert ein ganzheitliches Beratungsrecht für die Kassen Dies dürfe sich nicht nur auf die Leistungen der Hospiz und Palliativversorgung beschränken sondern müsse das gesamte Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenversicherung mit einbeziehen Auch sollte es den Kassen ermöglicht werden alle relevanten personenbezogenen Daten der Versicherten zu erheben oder vorhandene Informationen zusammenzuführen und auszuwerten wer Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Krankenkassen 15205 Sterbebegleitung Sterbehilfe 1643 Organisationen BKK 1978 Siemens 531 Personen Didar Dündar Gözalan 1 Weitere Beiträge Rabattverträge Apotheker fordern Lieferpflicht Preiskampf unter Kassen Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke Barmer GEK 2015 extremes Grippe Jahr TK fordert Kinderhospizarbeit muss ausgebaut werden AOK Nordost Bio Schraube nach Fraktur macht Op unnötig Kommentar zur Krankengeld Falle Gedanke mit Charme Zusatzbeiträge Warum variiert die Höhe nach Region Krankengeld Mainzer Sozialrichter kritisieren Bundessozialgericht harsch Krankenkassen Justizminister Maas warnt vor Datenhunger Krankenkasse BKK VBU erweitert Satzungsleistungen Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Kassen Beitragssätze 2016 Für die meisten Bundesbürger wird die Krankenkasse teurer Wir zeigen Ihnen wie viel Sie bezahlen müssen Beitragssatz Vergleich mit 90 Kassen Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/article/904295/siemens-bkk-ruf-nach-beratungsrechten.html?sh=3&h=540881487 (2016-02-14)
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  • Hospize: Bedarfssatz in Berlin angehoben
    Bedarfssatz in Berlin angehoben Umfrage Viele Befürworter der Sterbehilfe Frankreich Sterbebegleitung erleichtert Palliativmedizin Das dürfen Ärtze delegieren CharityAward Die fünf Sieger im Porträt Dank Hospizgesetz Das Sterben wird aus Tabuzone geholt Verwaltungsgericht Köln Kein Recht auf tödliche Arznei Dosis Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Sterbebegleitung Sterbehilfe SAPV Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast Food Chicken Nugget lässt Speiseröhre platzen Zeckengenom sequenziert Neuer Ansatz für Therapie bei Borreliose Preiskampf unter Kassen Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke Immobilien Finanzierung Kreditzinsen wieder auf Talfahrt Zika Viren finden sich im Gehirn toter Babys mit Mikrozephalie weitere Beiträge Eine Frage der Definition Der Begriff Sterbehilfe Schon die Bezeichnung Sterbehilfe sorgt unter Fachleuten Juristen Philosophen und Ärzten für Diskussionen Viele Experten verweisen auf die positive Bedeutung Denn Sterbehilfe drückt eine positive Tat aus die Hilfe zum beim Sterben Im ersten Fall ist im eigentlichen Sinn Euthanasie gemeint wenngleich in Deutschland aus historischen Gründen dieser Begriff vermieden wird Der zweiten Fall beim drückt vielmehr die Sterbebegleitung aus also ein Geschehenlassen Anders verhält es sich mit dem Begriff Suizid hin und wieder auch rechtlich fehlerhaft Selbstmord genannt Hier geht es um Selbsttötung was eine andere Qualität als Sterben ausdrückt Assistierter Suizid Stellt ein Arzt einem Patienten beispielsweise ein Medikament in tödlicher Dosis zur Verfügung das dieser sich selbst zum Suizid verabreicht handelt es sich um ärztlich assistierten Suizid Dies ist zunächst nicht strafbar Da ist sich bei der Überlassung des Medikaments jedoch um einen Off label Use handelt verstößt der Arzt gegen das Arzneimittelgesetz Wenn es sich um Betäubungsmittel handelt könnte womöglich auch dagegen ein Verstoß vorliegen Auch gegen das Berufsrecht würden Ärzte verstoßen In Paragraf 16 der Musterberufsordnung MBO heißt es Es ist ihnen verboten Patientinnen und Patienten auf deren Verlangen zu töten Sie dürfen keine Hilfe zur Selbsttötung leisten Direkte Sterbehilfe Die direkte aktive Sterbehilfe ist in Deutschland definiert als Tötung auf Verlangen und laut Paragraf 216 Strafgesetzbuch StGB strafbar Zur aktiven Sterbehilfe zählt etwa die bewusste Gabe einer tödlichen Medikamentendosis um den dem Willen eines Menschen zu entsprechen zu sterben Liegt dieser Wille nicht vor handelt es sich sogar um Totschlag Außerdem verstoßen Ärzte auch hier gegen

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/sterbehilfe_begleitung/article/904268/hospize-bedarfssatz-berlin-angehoben.html?sh=4&h=540881487 (2016-02-14)
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  • Umfrage: Viele Befürworter der Sterbehilfe
    im November 2015 für den Roland Rechtsreport 2016 insgesamt 1448 in Deutschland lebende Personen ab 16 Jahren befragt Die Ablehnung einer Lebensverlängerung mit allen Mitteln zieht sich durch alle Altersgruppen ist bei den über 60 Jährigen mit 85 Prozent aber am größten Die Zustimmung zur aktiven Sterbehilfe ist mit jeweils 66 Prozent bei den 30 bis 44 Jährigen und den 45 bis 59 Jährigen am größten bei den über 60 Jährigen mit 58 Prozent am geringsten Bei den Katholiken ist die Bejahung der aktiven Sterbehilfe mit 51 Prozent deutlich geringer als bei den Protestanten mit 61 Prozent Am ausgeprägtesten ist die Ablehnung der aktiven Sterbehilfe mit 38 Prozent bei Menschen die regelmäßig in die Kirche gehen Aber auch unter ihnen sind die Befürworter mit 41 Prozent die größere Gruppe Lediglich 14 Prozent der aktiven Kirchgänger lehnen nach der Umfrage die passive Sterbehilfe ab 68 Prozent von ihnen befürworten die passive Sterbehilfe Zwar habe sich eine deutliche Mehrheit der Befragten 61 versus 39 Prozent bereits Gedanken über die Möglichkeit einer ernsthaften Erkrankung oder Pflegebedürftigkeit gemacht Aktiv auf eine solche Situation vorbereitet hätten sich aber nur 37 Prozent Eine Patientenverfügung abgefasst haben 26 Prozent immerhin 43 Prozent planen es 53 Prozent gehen davon aus dass sich Ärzte und Angehörige an das halten was in der Verfügung steht Die Skepsis gegenüber der Wirkung von Patientenverfügungen ist bei denen am größten die auch künftig keine abfassen wollen Von ihnen glauben nur 32 Prozent dass sie so behandelt würden wie festgelegt iss Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Versicherungen 820 Sterbebegleitung Sterbehilfe 1643 Weitere Beiträge Kommentar zur Krankengeld Falle Gedanke mit Charme Demenz Haftpflicht Versicherer kann Leistung verweigern Krankengeld Mainzer Sozialrichter kritisieren Bundessozialgericht harsch Zusatzversicherungen Allianz setzt auf Bündnis mit Payback Umfrage Viele Befürworter der Sterbehilfe Berlin und Brandenburg Weniger Verdachtsfälle auf Pfusch Geschäftsreise Defizite bei Rückholplänen PKV Unternehmen Pflegeberater wollen öfter zur Verfügung raten Zusatzversicherungen Gothaer wechselt Partner Berufskrankheit Keine Rückwirkung bei Beamten Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast Food Chicken Nugget lässt Speiseröhre platzen Zeckengenom sequenziert Neuer Ansatz für Therapie bei Borreliose Preiskampf unter Kassen Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/w_specials/special-versicherungen/article/904218/umfrage-viele-befuerworter-sterbehilfe.html?sh=5&h=540881487 (2016-02-14)
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  • Frankreich: Sterbebegleitung erleichtert
    der Novellierung die von zwei Abgeordneten darunter der Kardiologe Dr Jean Léonetti erarbeitet wurde werden Ärzte nun den Vorstellungen der Patienten stärker folgen müssen Sedierungen sollen öfter und einfacher vorgenommen werden können auch wenn sie das Leben des Patienten verkürzen Zudem wurde beschlossen dass die Bürger besser über ihre Rechte bei der Sterbebegleitung informiert werden sollen Der Berichterstatter Léonetti sprach nach der Entscheidung des Parlaments von einem praktikablen Kompromiss Dagegen bedauerte ein Teil der linken Parteien dass aktive Sterbehilfe weiterhin verboten und strafbar bleibt Auf der anderen Seite fürchtet sich ein Teil der konservativen Fraktionen vor einer Einführung der Sterbehilfe durch die Hintertür Ärzte dürfen die betreffenden Sedierungen nur unter behördlicher Kontrolle vornehmen DDB Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Gesundheitspolitik international 7064 Sterbebegleitung Sterbehilfe 1643 Organisationen DDB 104 Personen Jean Léonetti 1 Weitere Beiträge WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt 3D Druck Hoffnungsträger für Klinik und Forschung Griechenland Gesundheit wird immer öfter zum Privileg China Restaurant erhebt Gebühr für reine Luft Frankreich Ärger um blauen Dunst auf Schulhöfen Syrien UN beklagt Lage von Inhaftierten Zika Viren finden sich im Gehirn toter Babys mit Mikrozephalie Entwurmungsaktion 270 Millionen indische Schüler entwurmt Exoskelett preisgekrönt Eine Million US Dollar für Medizin Innovation Straßenkinder in Burundi Verlorene Jugend Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gesundheitspolitik_international/article/903965/frankreich-sterbebegleitung-erleichtert.html?sh=6&h=540881487 (2016-02-14)
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