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  • Floriert: DAV-Datenbank für Hilfsmittelverträge
    Woche abgefragt In der Datenbank seien mehr als 150 Verträge und über 750 000 Beitrittsdatensätze der Apotheken hinterlegt eb Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Rezepte Co 361 Assistenzberufe 386 Krankenkassen 15205 Selektivverträge 460 Organisationen ABDA 650 Weitere Beiträge Rabattverträge Apotheker fordern Lieferpflicht Prüfsystem ab 2019 Keine Chance für Arznei Fälscher Kommentar zur Krankengeld Falle Gedanke mit Charme Krankengeld Mainzer Sozialrichter kritisieren Bundessozialgericht harsch Floriert DAV Datenbank für Hilfsmittelverträge Tödlicher Arzneitest Französische Ministerin sieht Fehler bei Labor Verwaltungsrecht Leipzig urteilt zu Cannabis und BfArM Rabattverträge AOK schreibt wieder aus Regress Prüfgremien dürfen Regeln nicht einschränken Umstellung Äquivalenz ist weiterhin ein heißes Eisen Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast Food Chicken Nugget lässt Speiseröhre platzen Zeckengenom sequenziert Neuer Ansatz für Therapie bei Borreliose Preiskampf unter Kassen Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke Immobilien Finanzierung Kreditzinsen wieder auf Talfahrt Zika Viren finden sich im Gehirn toter Babys mit Mikrozephalie weitere

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/rezepte/article/904517/floriert-dav-datenbank-hilfsmittelvertraege.html?sh=4&h=-1918475929 (2016-02-14)
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  • DMP: KV Nordrhein sieht 'echten Behandlungserfolg'
    Zweijahresinzidenz dieser Folgeschädigungen von der Einschreibekohorte 2003 4 mit 58 7 Fällen auf 29 1 Fälle pro 10 000 Patienten in der Kohorte 2011 12 heißt es in dem Bericht Im DMP Koronare Herzkrankheit ist danach die Inzidenz für das Neuauftreten eines kombinierten Endpunktes aus Herzinfarkt akutem Koronarsyndrom Schlaganfall oder Tod in der Einschreibekohorte 2010 2011 verglichen mit der 2004 2005 von 9 2 Prozent auf 5 2 Prozent gesunken Am DMP Diabetes Typ 2 nahmen 2014 in Nordrhein insgesamt 519 332 Patienten teil Nach den aktuellen Daten zur Diabetesprävalenz entspricht das einer Teilnehmerrate von bis zu 96 Prozent Am DMP Diabetes Typ 1 beteiligen sich 24 432 Patienten bei der Koronaren Herzkrankheit sind es bis 238 969 bei Asthma bronchiale 101 865 bei COPD 113 893 und bei Brustkrebs 14 469 841 000 Menschen eingeschrieben Insgesamt sind in Nordrhein rund 841 000 in einem oder mehreren der Programme eingeschrieben Es beteiligen sich 6167 Ärzte aus 4505 Praxen und Ärzte in mehr als 100 Krankenhäusern Ein weiterer Vorteil der Versorgung in DMP besteht nach Ansicht Potthoffs darin dass die Programme es den Ärzten erleichtern Patienten leitliniengerecht nach den aktuellen Standards zu versorgen Aktuelle Erkenntnisse würden schneller bei den Patienten ankommen und so die Behandlungsergebnisse verbessern Das ist ähnlich wie bei der Einbindung von Patienten in klinische Studien Die DMP seien bei den teilnehmenden Ärzten inzwischen gut in den Praxisalltag integriert sagt der KVNo Chef Er würde es begrüßen wenn es mehr Möglichkeiten der elektronischen Abwicklung gäbe Vieles ist zurzeit noch sehr umständlich Potenzial zur Weiterentwicklung Das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung wertet in Nordrhein die DMP Dokumentationen aus und schickt den Praxen zweimal im Jahr einen Feedbackbericht Dort können die Ärzte sehen wie gut sie im Vergleich zu den Kollegen bei den qualitätsbezogenen Merkmalen abschneiden In den DMP schlummern darüber hinaus noch viele Informationen die bislang nicht ausgewertet wurden beklagt Potthoff Es wäre gut wenn zu wissenschaftlichen Zwecken KVen und Kassen ihre Daten zusammenführen könnten Dann könnten wir beispielsweise die Kosten der Versorgung ermitteln Weiterentwicklungsbedarf sieht Potthoff auch bei der Vergütung in den DMP Die ärztliche Leistung in den Programmen müsse besser honoriert werden fordert er Das sei wichtiger als das Ausfüllen von Dokumentationsbögen zu bezahlen Es steckt viel Arbeit darin die leitliniengerechte Versorgung in die Breite zu bringen und mit den Patienten intensiv zu interagieren Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte DMP 43 Berufspolitik 15652 Nordrhein 575 Organisationen KV Nordrhein 979 Krankheiten Allergien 2792 COPD 1247 Diabetes mellitus 7696 Herzinfarkt 2569 Mamma Karzinom 2245 Schlaganfall 2747 neuropathische Schmerzen 597 Personen Ilse Schlingensiepen 1391 Klaus Rose 367 Peter Potthoff 148 Weitere Beiträge DMP KV Nordrhein sieht echten Behandlungserfolg Qualität in der Praxis KBV sieht Grenzen der Belastung erreicht Integrierte Versorgung Gemischte Gefühle Sachsen Anhalt 25 Jahre Hausärzteverband Kasse kündigt Verträge DMP Ärger in Hamburg AOK DMP Ziele besser umsetzen Bayern Mehr Honorar für Leistungen aus DMP Kommentar zur Barmer Rückenschmerz Studie Ärztemangel tut weh Praxissoftware Ohne Update aufgeschmissen Abrechnungstipp Spirografie neben den DMP Ziffern das geht im EBM Kommentare Schreiben

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/selektivvertraege/dmp/article/903707/dmp-kv-nordrhein-sieht-echten-behandlungserfolg.html?sh=6&h=-1918475929 (2016-02-14)
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  • Hausarztvertrag: Neuer Ärger in Sachsen?
    und AOK Plus Die AOK weigere sich so die Verbände geltende Selektivverträge gemeinsam mit den Verbänden umzusetzen Die AOK Plus habe zunächst den Versuch gestartet ohne Ausschreibung einen Parallelvertrag mit der KV Sachsen zu schließen erklärt Vincent Jörres Pressesprecher des Deutschen Hausärzteverbands Diesen hätte die Kasse aber aufgrund eines Vergabenachprüfverfahrens gestoppt Im zweiten Schritt versuche sie nun eben alle Selektivverträge über die S3C Schnittstelle mit der KV umzusetzen Dabei sei die Schnittstelle sicherlich nur ein Baustein der Verträge und eben nicht alleiniger Anstoß des Ärgers Jörres Unser primäres Anliegen ist dass der geschiedste Vollversorgungsvertrag so wie er rechtsgültig ist jetzt auch umgesetzt wird und nicht versucht wird sich über andere Verträge aus der Verantwortung zu tricksen Unterschiedliche Auslegungen Doch das habe die Kasse wie ihre Pressesprecherin Hannelore Strobel auf Nachfrage erklärt auch gar nicht vor Selbstverständlich werde der festgelegte HzV Vertrag durch die AOK Plus umgesetzt Der Schiedsspruch liege der Kasse nun zwar vor und werde zum 1 April 2016 finanzwirksam Was jedoch noch fehle sei die Begründung zu dem Schiedsspruch Was bei einigen kritischen Punkten zu sehr unterschiedlichen Auslegungen der festgelegten Vertragsinhalte führe so Strobel weiter Davon unabhängig läuft laut Strobel das Modellvorhaben mit der KV Sachsen Hier gehe es darum den vom Gesetzgeber gewünschten Wettbewerb um gute Versorgung und den Wunsch nach einer verbesserten Zusammenarbeit von Haus und Fachärzten aufzugreifen Das Modellvorhaben sei als Alternative ebenso wie der Hausarztvertrag für die Ärzte freiwillig stellt sie klar Beide Verträge könnten nebeneinander bestehen Für die Umsetzung würden die bestehenden Prozesse der Regelversorgung bzw der KV insbesondere bei der Abrechnung genutzt Die S3C Schnittstelle komme lediglich an den Stellen zum Einsatz wo es keine entsprechende Prozessunterstützung in der Regelversorgung gibt Dabei beschreibt die Schnittstelle übrigens die Spezifikation für den Datenim und export Sie stellt keine Software dar reh Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Hausarztverträge 243 Praxis EDV 3524 Krankenkassen 15205 Sachsen 264 Organisationen AOK 6502 KV Sachsen 323 Weitere Beiträge Hausarztvertrag Neuer Ärger in Sachsen Baden Württemberg Gröhe attestiert HzV Partnern die Versorgung zu stärken Thüringen Hausarztvertrag erreicht 200 000 Grenze VERAHmobil Angebot in Baden Württemberg wird erweitert Sachsen Callcenter in der HzV ist ohne Vorbild HzV Vertrag der AOK Bayern Einschreibungen möglich Thüringen KV und AOK entfristen den HzV Vertrag practica Feierlaune bei Hausärzten Kommentar zu Hausarztverträgen Kreativität ist gefragt Hausärzteverband HzV wird zum Hit Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/selektivvertraege/special2-hausarztvertraege/article/903655/hausarztvertrag-neuer-aerger-sachsen.html?sh=8&h=-1918475929 (2016-02-14)
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  • Beatmungsmedizin: Projekt zielt auf mehr Lebensqualität
    Liste der Beteiligten ist lang weiß Experte Frisch Haus und Facharzt Logopäde Physio und Ergotherapeut Pflegedienst Hilfsmittellieferant Medizinischer Dienst Sind viele an der Versorgung beteiligt braucht es Koordination Die Rolle des Casemanagers übernehmen wir sagt Frisch So gewährleisten wir dass der jeweilige Patient die richtigen Hilfsmittel erhält und auch eine angemessene Behandlung und Betreuung erfährt Wichtig ist dem Pneumologen dass das Angebot nicht als Ersatz des behandelnden Haus oder Facharztes sondern als Ergänzung konzipiert ist siehe Interview unten Auch aus Sicht der Pflege sei koordiniertes Vorgehen wichtig Viele Pflegekräfte die Beatmungspatienten betreuen leisten Außerordentliches Häufig fehlt aber ein Ansprechpartner Zahl der Patienten nimmt stetig zu Die Zahl der Patienten die auf außerklinische Beatmung angewiesen sind steigt kontinuierlich Betroffene leiden oft an einer Chronisch Obstruktiven Lungenerkrankung an neuromuskulären Erkrankungen infolge schwerer Unfälle einer Querschnittslähmung einem Schlaganfall Parkinson oder an Multipler Sklerose Die wachsende Zahl der Betroffenen und die nicht immer optimale Versorgung habe die AOK Nordost auf den Plan gerufen sagt AOK Pflege Geschäftsführer Hans Joachim Fritzen Das Modellprojekt zur außerklinischen Beatmung hat sich sehr bewährt Es zeigt dass eine optimale ambulante Versorgung von Beatmungspatienten möglich ist wenn sie von einem koordinierenden Casemanagement begleitet ist Ein Anliegen der AOK sei daher das möglichst viele der betroffenen Versicherten vom Modellprojekt profitierten Auswertungen unserer Versichertendaten zeigen dass die Zahl der tracheotomierten Patienten in der ambulanten Versorgung in den vergangenen vier Jahren um 7 6 Prozent gestiegen ist Schon daraus ergibt sich Handlungsbedarf Auch unter Fachleuten erntet der Ansatz des Modellprojekts in Berlin Zustimmung Dr Frisch und sein Team hätten sich der Probleme in der ambulanten Versorgung beatmeter Patienten angenommen urteilte etwa vergangenes Jahr die Deutsche Interdisziplinäre Gesellschaft für Außerklinische Beatmung DIGAB und zeichnete das Projekt mit dem ersten Preis für das Beste Abstract aus Klarer Pluspunkt sei Ein Spezialist für pneumologische Beatmungsmedizin koordiniert die komplexe Zusammenarbeit aller Beteiligten Interview Es braucht einen Casemanager Dr Eckehard Frisch Leiter der Praxis für außerklinische Beatmung am Berliner Centrum für Gesundheit erklärt warum das Casemanagement für die Patienten so wichtig ist Ärzte Zeitung Was genau leistet die Praxis für außerklinische Beatmung Dr Eckehard Frisch Da Praxisbesuche für Beatmungspatienten oft mit erheblichen Umständen verbunden sind besuchen wir sie zu Hause in der betreuten Wohngemeinschaft oder im Heim Wir erheben den konkreten Unterstützungsbedarf und koordinieren die im Einzelfall notwendige Behandlung Begleitung und Versorgung des Patienten Da eine Vielzahl von Akteuren daran beteiligt ist braucht es begleitendes Casemanagement Die Rolle übernehmen wir Wichtig ist Das Projekt ist nicht als Ersatz sondern als Ergänzung des Haus oder Facharztes konzipiert Seit Langem werden Defizite in der ambulanten Versorgung von Beatmungspatienten moniert Welche sind das Frisch Die Versorgung außerklinisch beatmeter Patienten findet im Wesentlichen durch Hausärzte und punktuell durch Fachärzte statt Die haben aber meist kaum Erfahrung im Bereich der außerklinischen Beatmung Den Logopäden oder Physiotherapeuten die den Beatmungspatienten begleiten fehlt ebenfalls ein mit künstlicher Beatmung erfahrener Ansprechpartner Ähnlich ergeht es dem Medizinproduktelieferanten Die Folge ist dass oft falsche Hilfsmittel verordnet werden Auch den Kostenträgern und dem Medizinischen Dienst fehlt der konkrete Ansprechpartner

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gp_specials/pro-dialog/article/903277/beatmungsmedizin-projekt-zielt-lebensqualitaet.html?sh=9&h=-1918475929 (2016-02-14)
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  • Hamburg: Innovationsfonds soll IV-Projekt auf die Beine helfen
    den ersten Initiatoren des Versorgungsprojekts gehörte auf GKV Seite zunächst die AOK Rheinland Hamburg Allerdings bemüht sich OptiMedis um Unterstützung aller Kassen im Sprengel Für einen aussichtsreichen Förderantrag brauche man ausreichend hohe Fallzahlen die eine wissenschaftliche Evaluation rechtfertigen erläutert Fischer 60 bis 70 Prozent der gesetzlich Versicherten in diesen Stadtteilen GBA Chef Josef Hecken hatte schon vor Monaten verlauten lassen Fondsgelder würden nur ausreichend großen Versorgungs und Forschungsprojekten zugeteilt eine Mauerblümchenförderung werde es nicht geben Sobald die genauen Bedingungen bekannt sind nach denen Förderanträge einzureichen sind wolle OptiMedis beim GBA anklopfen auf jeden Fall aber so Fischer in der ersten Förderrunde Weitere Partner des Hamburger IV Projekts sind neben OptiMedis der AOK und der Stadtteilklinik das Ärztenetz Billstedt Horn die KV Hamburg und der NAV Virchowbund In der Bedarfsanalyse ist unter anderem von einer überdurchschnittlich hohen Prävalenz chronischer Erkrankungen in Horn und Billstedt sowie korrespondierend sozialer Benachteiligung durch Arbeitslosigkeit Migration Kinderreichtum und gering qualifizierende Schulabschlüsse die Rede Geringe Arztdichte Gleichzeitig sei die medizinische Versorgung mangelhaft Wohnortnahe niedrigschwellige Angebote ohne Sprachbarrieren fehlten Eine besondere Herausforderung stelle die geringe Arztdichte dar Die bisherige Form der Bedarfsplanung sowie die ungleiche Verteilung von Einkommensmöglichkeiten hat dazu geführt dass in beiden Stadtteilen insbesondere für Teile der fachärztlichen und der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung weniger Praxen anzutreffen sind als im restlichen Hamburg Zudem erhöhe die unterdurchschnittliche Anzahl Privatpatienten und die zeitlich aufwendigere Patientenklientel das Risiko dass Praxisinhaber abwanderten Das konkrete Integrationskonzept für die Versorgung in Horn und Billstedt will OptiMedis erst mit dem Antrag auf Innovationsförderung veröffentlichen Wie es heißt stütze sich der IV Ansatz auf Interviews mit regional ansässigen Experten und sei daher kein am grünen Tisch entstandenes Konzept sondern spezifisch für diese Region und gemeinsam mit den hier für die Umsetzung relevanten Akteuren entwickelt worden cw Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Unternehmen 9739 IV Verträge 168 Versorgungsgesetz 2014 228 Netze und Kooperation 532 Hamburg 310 Organisationen AOK 6502 KV Hamburg 393 Personen Josef Hecken 322 Weitere Beiträge Zulassung FDA Ausschuss befürwortet Infliximab Similar Schleswig Holstein Land nimmt Uniklinik Schulden ab HSK Kliniken Keine Mängel bei Hygiene festgestellt EDV Neusser Klinik fängt sich Virus ein Bilanz Biotest bestätigt Verlust Prognose Pharmabranche Mylan übernimmt schwedische Meda Forschungspolitik Charité und Coca Cola mit sich im Reinen GlaxoSmithKline Industrie bei medizinischer Fortbildung nicht ausschließen Pharma Deal Hikma zahlt weniger für Boehringers US Generika Smartwatches Gesundheits Apps Co Fast jeder Dritte nutzt Fitnesstracker Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/unternehmen/article/903231/hamburg-innovationsfonds-soll-iv-projekt-beine-helfen.html?sh=10&h=-1918475929 (2016-02-14)
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  • Selektivverträge - Politik - Ärzte Zeitung
    000 öffentlichen Apotheken nutzt bereits das im Juli 2014 gestartete Online Vertragsportal des Deutschen Apothekerverbandes für die Hilfsmittelversorgung mehr Neue Beiträge zu Selektivverträge Selektivverträge 5 Biosimilars 2 0 Ein milliardenschwerer Markt wartet auf neue Mitspieler 04 02 2016 Etliche rekombinante Wirkstoffe werden jetzt patentfrei Das weckt Erwartungen an einen starken Nachahmer Wettbewerb In Deutschland monieren Interessenvertreter könnten die Rahmenbedingungen besser sein mehr 6 DMP KV Nordrhein sieht echten Behandlungserfolg 28 01 2016 Etwa 841 000 Patienten in Nordrhein sind aktuell in ein DMP eingeschrieben Nach über zwölf Jahren DMP Erfahrung zeigt sich hier Die Programme können helfen die Versorgung zu verbessern in vielen Bereichen mehr 7 Krankenhaus Emmaus Niesky Innovative Versorgung made in Sachsen 27 01 2016 Ländliche Versorgung als Herausforderung Ein kleines Krankenhaus im Kreis Görlitz soll zum Gesundheitszentrum werden mehr 8 Hausarztvertrag Neuer Ärger in Sachsen 27 01 2016 Hausärzteverband und SpiFa schießen gegen die AOK Plus Die Kasse versuche mit einem Modellvorhaben den geschiedsten Hausarztvertrag zu umgehen Das lässt die AOK jedoch nicht so stehen mehr 9 Beatmungsmedizin Projekt zielt auf mehr Lebensqualität 25 01 2016 Therapien abstimmen Medikamente überwachen Hilfsmittel organisieren Das Modellprojekt der AOK Nordost für außerklinische Beatmung sieht seine Aufgabe im begleitenden Casemanagement Ziel ist es für mehr Lebensqualität der Patienten zu sorgen in enger Abstimmung mit dem Hausarzt mehr 10 Hamburg Innovationsfonds soll IV Projekt auf die Beine helfen 21 01 2016 Sozial benachteiligte Bevölkerung überdurchschnittliche Prävalenz chronischer Erkrankungen geringe Arztdichte In den Hamburger Stadteilen Horn und Billstedt liegt medizinisch vieles im argen Die Antwort der Managementgesellschaft OptiMedis Integrierte Versorgung mehr 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Selektivverträge DMP Facharztverträge Hausarztverträge IV Verträge Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut

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  • Selektivverträge - Politik - Ärzte Zeitung
    Eierstockkrebs Berlin am Brustzentrum der Charité BREK Zentrum eine Vereinbarung geschlossen von der Versicherte profitieren sollen die genetisch bedingt ein höheres Krebs Erkrankungsrisiko haben als der Rest mehr 14 Hessen Neues Programm für Diabetiker 11 01 2016 Die AOK Hessen hat ein neues Versorgungsprogramm für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker gestartet mehr Neue Beiträge zu Selektivverträge Selektivverträge 15 Berlin IV Vertrag auch für Krebspatienten 05 01 2016 Das Polikum Charlottenburg und die TK haben ihren Vertrag zur Integrierten Versorgung nach 140a SGB V um ein psychoonkologisches Modul erweitert mehr 16 Starke Kids Vertrag in Bayern Der Ferrari in der Sozialmedizin 21 12 2015 180 bezahlte Minuten für die sozialmedizinische Sprechstunde und eine Reihe weiterer Check ups sowie Gesprächsleistungen damit wartet der pädiatrische Selektivvertrag der BKK und Kinderärzte in Bayern auf Das Erfolgsmodell soll nun bundesweit ausgerollt werden mehr 17 Kopfschmerz Klare Pfade für die Behandlung 09 12 2015 Eine bessere Versorgung von Patienten mit chronischen Kopfschmerzen und Migräne streben die Charité und AOK Nordost an Dazu ist ein IV Vertrag geschlossen worden mehr 18 Baden Württemberg Gröhe attestiert HzV Partnern die Versorgung zu stärken 09 12 2015 Der Gesundheitsminister informiert sich bei Vertragspartnern in Baden Württemberg über Selektivverträge mehr 19 Integrierte Versorgung Gemischte Gefühle 03 12 2015 Weder der Innovationsfonds noch der neue Paragraf 140 lösen Euphorie aus aber ein wenig Hoffnung mehr 20 Rücken Op Zweitmeinung für BKK VBU Versicherte binnen fünf Tagen 03 12 2015 Kasse will durch Kooperation mit Rückenzentrum Versicherten rasche Zweitmeinung ermöglichen mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Selektivverträge DMP Facharztverträge Hausarztverträge IV Verträge Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/selektivvertraege/p-2/default.aspx (2016-02-14)
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  • Selektivverträge - Politik - Ärzte Zeitung
    auch um elektro oder erdgasangetriebene Fahrzeuge erweitert mehr 24 Medi Mega Netz in Planung 25 11 2015 Das Vernetzungsprojekt von Medi in Heilbronn soll Vorbild für bundesweit zehn Netze werden Vom Innovationsfonds erhofft sich Medi dabei Rückenwind mehr Neue Beiträge zu Selektivverträge Selektivverträge 25 Kasse kündigt Verträge DMP Ärger in Hamburg 25 11 2015 Schlechte Karten für DMP Patienten Die Hanseatische Krankenkasse will Honoraranpassungen nach unten und kündigt Verträge mehr 26 AOK DMP Ziele besser umsetzen 16 11 2015 Aktuelle Auswertungen der AOK zu den Dokumentationsdaten zum DMP Diabetes Typ 2 zeigen dass bei der Versorgung der chronisch kranken Patienten noch nicht alles optimal läuft mehr 27 Sachsen Callcenter in der HzV ist ohne Vorbild 13 11 2015 In Sachsen reagiert der Hausärzteverband auf die dünner werdende Versorgung Ein Callcenter soll im HzV Vertrag mit der AOK Plus Patientenfragen beantworten und Ärzte entlasten mehr 28 HzV Vertrag der AOK Bayern Einschreibungen möglich 03 11 2015 Die Hausarztzentrierte Versorgung HzV der AOK Bayern nimmt langsam wieder Fahrt auf Ab sofort können wieder Patienten in den HzV Vertrag der AOK Bayern eingeschrieben werden mehr 29 Thüringen KV und AOK entfristen den HzV Vertrag 02 11 2015 In Thüringen wollen KV Hausärzteverband und AOKplus ihren vor fünf Jahren geschlossenen und vorerst befristeten Hausarztvertrag unbefristet fortsetzen mehr 30 practica Feierlaune bei Hausärzten 30 10 2015 HzV Verträge als Selektivverträge neben dem KV System scheinen sich nun auch dort durchzusetzen wo Kassen bislang defensiv waren Die Spitze des Hausärzteverbandes verbreitete bei der practica in Bad Orb vor allem eines gute Laune mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Selektivverträge DMP Facharztverträge Hausarztverträge IV Verträge Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/selektivvertraege/p-3/default.aspx (2016-02-14)
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