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  • Öffentlicher Gesundheitsdienst - Politik - Ärzte Zeitung
    früher undenkbar war ist die neue Hoffnung der Amtsärzte mehr 94 Liposuktion Steuerabzug nur mit Attest 24 10 2013 Ist die Fettabsaugung eine außergewöhnliche Belastung im Steuerrecht Unter Umständen hat jetzt ein Finanzgericht entschieden mehr 95 Brandenburg Neuer Leitfaden zu Gewalt gegen Kinder 23 10 2013 Rund jedes zehnte Kind hat Gewalt erfahren Darauf weist ein neu aufgelegter Leitfaden zur Früherkennung von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Brandenburg hin Der Leitfaden wurde vor zehn Jahren erstmalig vorgelegt und seitdem kontinuierlich erweitert mehr 96 Pädiater klagen Verkürzte Schulzeit führt zu verkürzten Muskeln 14 10 2013 15 Forderungen an die neue Bundesregierung hat der Berufsverband der Kinder und Jugendärzte gestellt So wollen die Pädiater in der hausarztzentrierten Versorgung besser gestellt werden und einen stärker ausgebauten Öffentlichen Gesundheitsdienst mehr 97 Infektionsschutz Kompetenzen jetzt straffer geregelt 12 09 2013 Die Bundesregierung hat die Zusammenarbeit von Bundes und Länderbehörden beim Infektionsschutz klarer geregelt Sie reagiert damit auch auf die EHEC Krise von 2011 bei der es zu einem Informationschaos der beteiligten Behörden und Ministerien kam mehr 98 Meldung ans Amt Neuss und Bochum werden elektronisch 03 09 2013 Ärzte sollen meldepflichtige Infektionskrankheiten direkt aus dem Praxis PC heraus an die Gesundheitsämter melden Was bisher nur mit fiktiven Meldungen erprobt wurde geht jetzt in den Pilotbetrieb mehr 99 Kommentar zu U Vorsorgen Sinnvolle Amtshilfe 21 08 2013 Fast überall in Deutschland nehmen zu wenig Kinder und Jugendliche an Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen teil Faustregel Je älter die Kinder desto geringer die Teilnahmequoten mehr 100 U Vorsorgen Erinnerungsschreiben macht Eltern Beine 21 08 2013 Der Öffentliche Gesundheitsdienst in Mecklenburg Vorpommern hat mit einem Erinnerungssystem Erfolge erzielt Bei der Teilnahmerate an U Vorsorgen weist der Nordosten bundesweit Höchstwerte auf mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/oegd/p-10/default.aspx (2016-02-14)
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  • Transplantationen: Weniger Organspenden im Norden verzeichnet
    Johann Brunkhorst appellierte angesichts der Zahlen an die Menschen im Norden sich mit der Frage der Organspende zu beschäftigen und die Entscheidung auf dem Spendeausweis zu dokumentieren Er betonte aber Ein richtig oder falsch gibt es bei der Bereitschaft für eine Organspende nicht di Kommentieren 0 Weiter Topics Schlagworte Organspende 802 Schleswig Holstein 477 Organisationen TK 2018 Krankheiten Transplantation 2015 Personen Johann Brunkhorst 43 Weitere Beiträge Transplantationen Weniger Organspenden im Norden verzeichnet Exklusiv Interview Eine anonyme Fehlermeldung sollte möglich werden Unstimmigkeiten im OP Eine Tote keine Organe und viele Fragen Transplantations Skandal BÄK Vorgaben verfassungswidrig Lob BÄK befürwortet Entwurf für Transplantationsregister Transplantationsregister Die Selbstverwaltung ist am Zug Krebs Mit einem Spenderorgan steigt auch das Sterberisiko Organspende Teures fehlendes Vertrauen Spanien Neuer Rekord bei Organspenden NRW Netzwerk trommelt für Organspenden Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast Food Chicken Nugget lässt Speiseröhre platzen Zeckengenom sequenziert Neuer Ansatz für Therapie

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/organspende/article/904657/transplantationen-weniger-organspenden-norden-verzeichnet.html?sh=1&h=1709304405 (2016-02-14)
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  • Unstimmigkeiten im OP: Eine Tote, keine Organe und viele Fragen
    als solchen zu diagnostizieren sondern lediglich in einem zweiten Schritt seine Unumkehrbarkeit festzustellen Das merkt jedenfalls der Transplantationsbeauftragte des Verbandes der leitenden Krankenhausärzte Deutschlands VLK Professor Dr Gundolf Gubernatis an Offenbar wurde die EEG Ableitung als Ersatz für den Apnoe Test vorgenommen und von den Diagnostikern als Beweis des Hirntodes akzeptiert Aber das ist meines Erachtens weder nach den Richtlinien zulässig noch medizinisch nachvollziehbar Der Apnoe Test prüft die Hirnstammfunktion während das EEG nur die Großhirnfunktion prüft Deshalb ist der Apnoe Test gemäß Richtlinie unverzichtbar Offenbar seien die Ärzte mit dem Apnoe Wert schlicht nicht einverstanden gewesen Aber man kann nach meiner Einschätzung nicht einfach eine zweite Methode wählen weil man mit den Ergebnissen der ersten nicht einverstanden ist Kein Informationsaustausch Die Reinkenheider Ärzte informierten nach ihrer Hirntodfeststellung Eurotransplant Kurz darauf wechselte der zuständige DSO Koordinator weil die zulässigen Einsatzzeiten des ersten Koordinators überschritten waren wie Rahmel schreibt Allerdings fand kein Informationsaustausch statt so der Bericht Das bestätigt auch Rahmel als Fehler Inzwischen seien die Übergaberegelungen für Koordinatoren überprüft ein Team Time Out vor der OP inklusive Checks der zentralen Dokumente und eine neue Checkliste für die Organentnahme eingeführt worden heißt es Diese Maßnahme hätte dem neuen Koordinator der mit dem inzwischen eingetroffenen Entnahmeteam der DSO im OP war vielleicht einiges erspart Ihm kamen bei der Durchsicht der Unterlagen Bedenken Der vorgeschriebene Wert des Apnoe Tests war ja nicht erfüllt Dies fiel ihm zu einem Zeitpunkt auf da der Körper der Spenderin bereits geöffnet war Nun führte das Entnahmeteam die Op nicht fort um die Unstimmigkeit zu klären Der anwesende Anästhesist sollte sich mit seinem Oberarzt in Verbindung setzen um die Sache zu klären In dieser Zeit wurde offenbar der pCO 2 Wert nachträglich geändert Im Bericht heißt es X Name geschwärzt strich die pCO 2 Angabe von X Wert geschwärzt mmHg in dem Protokollbogen durch und ersetzte ihn durch 60 mmHg Rahmel will diesen Umstand juristisch nicht bewerten Für die BÄK handelt es sich aber um eine Urkundenfälschung die inakzeptabel und unentschuldbar sei heißt es auf Anfrage der Geschäftsstelle Transplantationsmedizin bei der BÄK Offenbar wollte die DSO die Hirntod Feststellung nun wiederholen um sicher zu sein Die für eine formal korrekte Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls notwendigen Untersuchungen hätten im OP oder nach Wundverschluss auf der Intensivstation stattfinden können schreibt Rahmel Abläufe unzutreffend geschildert Ab jetzt gehen die Angaben der Beteiligten auseinander Unklar ist ob die Op nur unterbrochen oder abgebrochen wurde Klar ist Die Op wurde nicht weitergeführt und die Spenderin starb Rahmel gibt an er wisse nicht wie und warum dies geschah da sich der Koordinator zu dieser Zeit nicht im OP befand Erst nach seiner Rückkehr in den OP bekam er die Information dass die Maßnahmen zum Aufrechterhalten der Herz Kreislauffunktion inzwischen eingestellt worden waren und es zu einem Zusammenbruch des Kreislaufs gekommen war Das Klinikum mochte die Fragen der Ärzte Zeitung nicht eigens beantworten und verweist auf den Bericht Unter Berücksichtigung der Schwärzungen kann man sagen dass es die DSO für das Ende der Organentnahme verantwortlich

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/organspende/article/904616/unstimmigkeiten-op-tote-keine-organe-viele-fragen.html?sh=3&h=1709304405 (2016-02-14)
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  • Transplantations-Skandal: BÄK-Vorgaben verfassungswidrig
    Universitätsmedizin systematisch Patientendaten manipuliert und falsche Angaben gegenüber der Organverteilungsstelle Eurotransplant gemacht wurden Richtlinien und Verfahrensabläufe im Blick Damit habe er billigend in Kauf genommen dass andere Patienten auf der Warteliste nach hinten rutschten und der Gefahr eines früheren Todes ausgesetzt wurden Das Gericht setzt sich in seinem Urteil nicht nur mit den einzelnen Tatvorwürfen sondern auch mit den allgemeinen Richtlinien und Verfahrensabläufen in der Transplantationsmedizin auseinander Einer der Hauptgründe für den Freispruch war dass die Richter mehrere Richtlinien der Bundesärztekammer gegen die der Angeklagte verstoßen hatte für evident verfassungswidrig halten So ist die in der aktuell gültigen Richtlinie der BÄK geregelte Voraussetzung dass Patienten mit alkoholinduzierter Leberzirrhose mindestens sechs Monate eine völlige Alkoholabstinenz eingehalten haben müssen aus Sicht des Gerichts verfassungswidrig und somit rechtlich unverbindlich Der ausnahmslose Ausschluss solcher Patienten von der Aufnahme in die Warteliste verstoße gegen Artikel 2 Absatz 2 des Grundgesetzes Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit Zwar könne im Einzelfall bei schwerem Alkoholabusus oder schwerer Alkoholabhängigkeit aus medizinischen Gründen eine Lebertransplantation kontraindiziert sein Dies rechtfertigt jedoch nicht einen pauschalen und ausnahmslosen Ausschluss von Patienten mit alkoholinduzierter Leberzirrhose die keine sechsmonatige Alkoholabstinenz nachweisen können heißt es 34 seitige Revisionsbegründung Die in den Richtlinien festgelegte Karenzzeit sei nur dadurch erklärbar dass diese Patienten gegenüber anderen Patienten benachteiligt werden weil ihre Erkrankung als selbstverschuldet angesehen wird Eine derartige auf dem Selbstverschuldungsgedanken basierende Posteriorisierung sei verfassungswidrig so das Gericht Die Staatsanwaltschaft hat im Dezember vergangenen Jahres gegen das Urteil Revision eingelegt Die 34 seitige Revisionsbegründung beschränke sich auf die materiell rechtlichen Probleme sagte eine Sprecherin Die Revision hat zur Folge dass sich demnächst der Bundesgerichtshof BGH mit dem Fall beschäftigen wird Da es bislang keine höchstrichterliche Rechtsprechung zu diesen Fragen gibt wird das Votum des zuständigen BGH Senats in Leipzig auch andernorts mit großer Spannung erwartet Wie unsicher die Rechtslage ist zeigt sich auch daran dass die weiteren Anklagen gegen Transplantationsmediziner anderer Kliniken sehr unterschiedlich ausgefallen sind Die BGH Entscheidung wird allerdings noch längere Zeit auf sich warten lassen Nach Angaben einer Sprecherin liegt der Fall dort noch gar nicht vor Auch ein zweites Verfahren gegen den Göttinger Chirurgen das bei der Staatsanwaltschaft Regensburg anhängig ist zieht sich in die Länge Man warte noch auf ein Sachverständigengutachten teilte ein Sprecher mit Der Chirurg war vor dem Wechsel nach Göttingen an der Uniklinik Regensburg tätig gewesen Auch dort soll es zu Manipulationen gekommen sein Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Organspende 802 Recht 11115 Chirurgie 3150 Transplantationsmedizin 272 Niedersachsen 402 Organisationen BGH 845 Bundesärztekammer 3570 Krankheiten Transplantation 2015 Personen Heidi Niemann 106 Weitere Beiträge Transplantationen Weniger Organspenden im Norden verzeichnet Exklusiv Interview Eine anonyme Fehlermeldung sollte möglich werden Unstimmigkeiten im OP Eine Tote keine Organe und viele Fragen Transplantations Skandal BÄK Vorgaben verfassungswidrig Lob BÄK befürwortet Entwurf für Transplantationsregister Transplantationsregister Die Selbstverwaltung ist am Zug Krebs Mit einem Spenderorgan steigt auch das Sterberisiko Organspende Teures fehlendes Vertrauen Spanien Neuer Rekord bei Organspenden NRW Netzwerk trommelt für Organspenden Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/organspende/article/904297/transplantations-skandal-baek-vorgaben-verfassungswidrig.html?sh=4&h=1709304405 (2016-02-14)
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  • Lob: BÄK befürwortet Entwurf für Transplantationsregister
    dass die Übermittlung der Daten an die vorherige schriftliche Einwilligung der Betroffenen gekoppelt werden soll Angesichts der geringen Fallzahlen könnten bereits wenige fehlende oder zurückgezogene Einwilligungen von Patienten die Ziele des Transplantationsregisters konterkarieren fst Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Berufspolitik 15652 Organspende 802 Transplantationsmedizin 272 Organisationen Bundesärztekammer 3570 Weitere Beiträge Sozialratgeber Wegweiser für Rheuma Patienten Allgemeinmedizin Laumann will Akademie erhalten TK fordert Kinderhospizarbeit muss ausgebaut werden Sachsen 3 7 Millionen für 44 neue Landärzte Portalpraxen im Norden Konzept nicht zu Ende gedacht Blick in die Zukunft Mehr Macht dem Hausarzt Pflegeberufegesetz Moratorium fordert mehr Zeit für die Umsetzung GOÄ Novelle FDP stellt die Kostenfrage Kinder und Jugendhospize Montgomery will solide Finanzierung Exklusiv Interview Eine anonyme Fehlermeldung sollte möglich werden Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast Food Chicken Nugget lässt Speiseröhre platzen Zeckengenom sequenziert Neuer Ansatz für Therapie bei Borreliose Preiskampf unter Kassen Bleibt Solidarprinzip auf der

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/904073/lob-baek-befuerwortet-entwurf-transplantationsregister.html?sh=5&h=1709304405 (2016-02-14)
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  • Transplantationsregister: Die Selbstverwaltung ist am Zug
    des Transplantationsregisters müssen räumlich technisch organisatorisch und personell getrennt sein und der Kontrolle durch den Bundesdatenschutz Beauftragten unterliegen Den Hauptjob beim Registeraufbau überträgt der Gesetzgeber GKV Spitzenverband Bundesärztekammer Deutscher Krankenhausgesellschaft sowie den Bundesverbänden der Krankenhausträger Sie werden gesetzlich beauftragt einen Vertrag mit geeigneten Einrichtungen zu schließen die das Register errichten und betreiben sollen Die Verträge müssen vom Bundesgesundheitsministerium genehmigt werden Aufgabe dieser sogenannten TPG Auftraggeber ist es auch den bundesweit einheitlichen Datensatz zu definieren der dem Register übermittelt werden soll Voraussetzung für jede Datenübertragung ist dass der Organempfänger und der Lebendorganspender schriftlich eingewilligt haben die nötige Aufklärung muss durch einen Arzt erfolgt sein Haben die Akteure der Selbstverwaltung nicht drei Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes Vertragspartner beauftragt ist eine Ersatzvornahme durch das Ministerium vorgesehen Schrittweiser Aufbau möglich Ausdrücklich räumt der Entwurf die Möglichkeit ein die Registerstelle schrittweise aufzubauen der bislang unterschiedlichen Datenformate wegen So könnten im ersten Schritt Koordinierungs Vermittlungs und Bundesausschuss Daten an das Register übermitteln in einem zweiten Schritt würden Transplantationszentren und in der Nachsorge tätige Ärzte hinzukommen Das Ministerium hat für den 28 Januar zu einer Verbändeanhörung eingeladen Noch im Frühjahr so das Ziel soll der Gesetzentwurf dann das Bundeskabinett passieren Damit würde eine Hängepartie zu Ende gehen Denn schon nach dem Bekanntwerden der Manipulationen in mehreren Transplantationszentren versprach der damalige Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr im August 2012 sein Ministerium werde die Diskussion über ein Transplantationsregister vorantreiben 2013 hat das BMG dann ein Machbarkeits Gutachten an das BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit vergeben Die Wissenschaftler um den heutigen Leiter des IQTiG Qualitätsinstituts Dr Christoph Veit stellten in der Expertise verschiedene Gestaltungsoptionen für ein Register vor Ressort Chef Hermann Gröhe versprach im Oktober 2014 Wir werden jetzt Gespräche mit allen Beteiligten aufnehmen um die Errichtung eines Registers zügig voranzutreiben Denn der Gesetzgeber drängte In einem fraktionsübergreifend verabschiedeten Antrag hat der Bundestag im Juni 2013 gefordert eine einheitliche und umfassende Datenerhebung im gesamten Prozessablauf der Transplantationsmedizin zu schaffen Diese solle dazu beitragen eine fundiertere Datenbasis für die Vermittlung von Organen nach Dringlichkeit und Erfolgsaussicht zu schaffen Denn nach aller Datenharmonisierung und validierung geht es am Ende insbesondere darum verbesserte Wartelistenkriterien und Allokationsregeln zu formulieren So beklagt etwa die Deutsche Transplantationsgesellschaft DTG das Fehlen von Registerdaten beispielsweise zur Entscheidungsfindung welchen Patienten eine Transplantation am meisten nützt Deutschland sei im Hinblick auf die Datenlage internationales Schlusslicht im Vergleich zu Europa und Nordamerika Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Organspende 802 Transplantationsmedizin 272 Organisationen Bundesärztekammer 3570 DTG Transplantation 12 Krankheiten Transplantation 2015 Personen Daniel Bahr 1056 Florian Staeck 902 Hermann Gröhe 579 Weitere Beiträge Transplantationen Weniger Organspenden im Norden verzeichnet Exklusiv Interview Eine anonyme Fehlermeldung sollte möglich werden Unstimmigkeiten im OP Eine Tote keine Organe und viele Fragen Transplantations Skandal BÄK Vorgaben verfassungswidrig Lob BÄK befürwortet Entwurf für Transplantationsregister Transplantationsregister Die Selbstverwaltung ist am Zug Krebs Mit einem Spenderorgan steigt auch das Sterberisiko Organspende Teures fehlendes Vertrauen Spanien Neuer Rekord bei Organspenden NRW Netzwerk trommelt für Organspenden Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/organspende/article/903670/transplantationsregister-selbstverwaltung-zug.html?sh=6&h=1709304405 (2016-02-14)
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  • Krebs: Mit einem Spenderorgan steigt auch das Sterberisiko
    wesentlich niedriger aber immer noch erhöht im Vergleich zur übrigen Bevölkerung war sie bei Patienten über 60 SMR 1 88 Forscher suchen Erklärung Die meisten Patienten die wegen ihrer Tumorerkrankung starben hatten Lungenkrebs 21 Prozent Seltener waren Leberkrebs 18 Prozent ein Non Hodgkin Lymphom 16 Prozent Darmkrebs 7 Prozent oder Tumoren der Niere 1 5 Prozent die Todesursache Als eine mögliche Erklärung für die erhöhte krebsspezifische Mortalität führen die Wissenschaftler an dass manche Krebserkrankungen nach einer Organtransplantation einen anderen klinischen Verlauf haben als bei Patienten ohne einen solchen Eingriff Auch die nachfolgende immunsuppressive Behandlung könnte eine Rolle spielen Vom Non Hodgkin Lymphom sei zum Beispiel bekannt dass etwa Ätiologie und Prognose bei den unterschiedlichen Voraussetzungen ganz verschieden seien Andererseits sei bei Blasen und Nierenkrebs das Sterberisiko mit oder ohne Transplantation ähnlich Ob ein aggressiverer Verlauf einer Krebserkrankung auf die Immunsuppression zurückzuführen ist bleibt unklar Wegen des beobachteten Zusammenhangs zwischen Transplantation und Krebsmortalität solle nach einem solchen Eingriff auf krebspräventive Maßnahmen besonders geachtet werden betonen die Wissenschaftler Kommentieren 1 Weiter Zurück Topics Schlagworte Krebs 9214 Transplantationsmedizin 272 Organspende 802 Onkologie 7048 Krankheiten Bronchial Karzinom 747 Darmkrebs 1192 Krebs 4518 Leberkrebs 357 Nieren Karzinom 130 Transplantation 2015 Personen Mathias Ernert 194 Peter Leiner 510 Kommentare Leserkommentare 1 22 01 2016 14 45 38 Dr Patricia Klein Für Statistik kann sich niemand etwas kaufen Transplantierte sollte diese Statistik wenig schrecken Außerdem kann man mit persönlichem Lebensstil z B Sport und Ernährung keine Suchtmittel seine Statistik bzgl der Häufigkeit onkologischer Erkrankungen entsprechend senken dann ist man gleich wieder da wo die Normalbevölerung ist zum Beitrag Weitere Beiträge Pankreas Ca Vorteil für kombinierte Chemotherapie Leukämie Neue Option zur Therapie bei ALL Melanom Zusatznutzen bestätigt für Pembrolizumab Myelom Hohe Ansprechrate mit neuem Therapieansatz Im März Monatsthema nimmt Immunonkologie unter die Lupe Lungenkarzinom GBA attestiert Nivolumab Zusatznutzen Darmkrebs Schrilles Theater und mutlose Langzeitpatienten Onkologie Ramucirumab jetzt auch bei NSCLC und CRC Osimertinib Neue Option bei Lungenkrebs PREFERE Studie Die Zweitmeinung funktioniert Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Krebs Blasen Karzinom Bronchial Karzinom Gebärmutter Krebs Hautkrebs Melanom Hodentumoren Kolorektales Karzinom Darmkrebs Leberkrebs Lymphome Leukämie Magen Karzinom Mamma Karzinom Nieren Karzinom Ösophagus Karzinom Prostata Karzinom ZNS Tumoren Hirntumor Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/903312/krebs-spenderorgan-steigt-sterberisiko.html?sh=7&h=1709304405 (2016-02-14)
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  • Organspende: Teures fehlendes Vertrauen
    fehlende ausreichend qualifizierte Untersucher mitbedingt sein könnte heißt es Die große Mehrheit der Transplantationsprogramme sei unauffällig so das Fazit im Regierungsbericht Die Arbeit der Prüfer habe zu mehr Rechtssicherheit und klarheit geführt fst Kommentieren 4 Weiter Zurück Topics Schlagworte Organspende 802 Recht 11115 Transplantationsmedizin 272 Krankheiten Transplantation 2015 Kommentare Leserkommentare 4 27 01 2016 21 24 43 Dr Wolfgang P Bayerl wieder unsere liebenswürdige Transplantationsgegnerin Heidemarie Heubach Sie dürfen bitte nicht den kleinen Unterschied auf den Kopf stellen aus einer künstlichen Lebensverlängerung eine künstliche Lebensbeendigung zu machen Was für eine Bosheit die hier die Redaktion immer wieder durchgehen lässt zum Beitrag 27 01 2016 14 18 15 Heidemarie Heubach Kleiner Unterschied Sehr geehrter Herr Ostertag zwischen Blut und Organspendern gibt es den meineserachtens nicht unerheblichen Unterschied daß Ersterer nach der Spende noch lebt und die Ehren entgegennehmen kann Letzerer jedoch zumindest nach der Organernte tot ist von einer evtl posthumen Ehrung also nichts mehr hat Es gab schon Vorschläge die eine Vergütung für die gespendeten Organe beinhalteten zumal ja am Transplantationsgeschäft nicht schlecht verdient wird Das hat allerdings den Haken daß sich manch armer Mitbürger bereit erklären würde für eine Organspende sofern sie gerade bei diesem Menschen überhaupt in Frage käme mal ganz abgesehen vom ethischen Aspekt doch die weitaus größte Zahl an Organspenden geht auf die Einwilligung von oft überrumpelten Angehörigen zurück Hier einen finanziellen Anreiz zu bieten ist zwar in unserer ökonomisch orientierten Gesellschaft durchaus denkbar doch noch ethisch zweifelhafter meine ich immerhin wird der Komapatient ja erst durch die Organentnahmen zur Leiche zum Beitrag 25 01 2016 13 32 58 Anne C Leber Leserzuschrift von Gerhard Ostertag Wie allgemein bekannt ist werden immer mehr Patientenverfügungen erlassen die eine lebensverlängernde Apparatemedizin ausschließen Eine solche wäre aber eine medizinisch notwendige Maßnahme und Voraussetzung für eine Organentnahme Auch wenn es sich bei den Unterzeichnern solcher Verfügungen um einen eher älteren Personenkreis handelt wird die Anzahl der Organspender damit reduziert Einen Denkanstoß den ich bisher noch nirgends gehört oder gelesen habe möchte ich hiermit zur Diskussion stellen So wie zum Beispiel Blutspender immer wieder zu Recht namentlich in der Presse erwähnt werden könnte ich mir so etwas auch für Organspender mit oder ohne Ausweis vorstellen Wenn nicht ausdrücklich widersprochen wird könnte in jeder Todesanzeige in kleiner Schrift das Wort Organspender eingefügt werden Das Wort könnte auch durch ein Symbol ersetzt werden Sicher wäre es der Bereitwilligkeit zur Organspende nicht abträglich Allerdings sprechen Fakten gegen die Machbarkeit meines Vorschlags Eine gesetzliche Regelung scheidet aus Datenschutz Auch sind Todesanzeigen ja nicht obligatorisch Mag sein dass ich mit dieser Idee völlig daneben liege Beim Bemühen um eine Verbesserung der derzeitigen Situation sollte es jedoch kein Denkverbot geben Gerhard Ostertag aus Bissingen Teck zum Beitrag 21 01 2016 13 42 38 Dr Karlheinz Bayer alles hängt am Hirntod Begriff Dieser Begriff wurde zwar in den neuen Leitlinien zur Todesfeststellung abgeschafft und ersetzt durch den medizinisch auch allein korrekten Begriff des irreversiblen Funktionsausfalls aber solange die DSO weiter daran festhält und solange im Spendeauswqeis der Satz

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/organspende/article/903242/organspende-teures-fehlendes-vertrauen.html?sh=8&h=1709304405 (2016-02-14)
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