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  • Rabattverträge: Apotheker fordern Lieferpflicht
    von Rabattverträgen resultieren Bekräftigend verweist der HAV auf eine Apothekerbefragung des Kölner Instituts für Handelsforschung ifh von Ende 2015 wonach 91 Prozent der befragten Offizinbetreiber aussagten besonders häufig Lieferschwierigkeiten mit Produkten zu haben für die Rabattverträge bestehen Als abschreckendes Beispiel aus dem eigenen Sprengel führt der HAV eine Gießener Apotheke an die allein im vergangenen Jahr 417 Mal habe feststellen müssen dass Arzneimittel die aufgrund von Rabattverträgen bevorzugt hätten abgegeben werden müssen nicht lieferbar waren In die gleiche Kerbe haut der Branchenverband Pro Generika der an der Ende voriger Woche gestarteten 17 Rabattausschreibung der AOKen bemängelt dass von 59 Fachlosen lediglich vier an mehr als einen Vertragspartner vergeben werden sollen Pro Generika Selbst für versorgungskritische Arzneimittel wie Antibiotika Psychopharmaka und Präparate zur HIV Behandlung soll in der aktuellen AOK Ausschreibung die gesamte Verantwortung für die Versorgung ausschließlich einem einzelnen Unternehmen übertragen werden mit den bekannten Risiken im Falle einer Lieferunfähigkeit dieses Unternehmens Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte BfArM weist mit Stand 10 Februar offiziell 23 Arzneimttel aus bei denen es Lieferengpässe gibt oder die momentan gar nicht lieferbar sind Überwiegend werden dafür Kapazitäts und Qualitätsprobleme in der Pharma Fertigung verantwortlich gemacht cw Kommentieren 0 Weiter Topics Schlagworte Rezepte Co 361 Assistenzberufe 386 Arzneimittelpolitik 6374 Krankenkassen 15205 Selektivverträge 460 Organisationen AOK 6502 Pro Generika 151 Krankheiten AIDS 2975 Weitere Beiträge Rabattverträge Apotheker fordern Lieferpflicht Prüfsystem ab 2019 Keine Chance für Arznei Fälscher Kommentar zur Krankengeld Falle Gedanke mit Charme Krankengeld Mainzer Sozialrichter kritisieren Bundessozialgericht harsch Floriert DAV Datenbank für Hilfsmittelverträge Tödlicher Arzneitest Französische Ministerin sieht Fehler bei Labor Verwaltungsrecht Leipzig urteilt zu Cannabis und BfArM Rabattverträge AOK schreibt wieder aus Regress Prüfgremien dürfen Regeln nicht einschränken Umstellung Äquivalenz ist weiterhin ein heißes Eisen Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast Food Chicken Nugget lässt Speiseröhre platzen Zeckengenom sequenziert Neuer Ansatz für Therapie bei Borreliose Preiskampf unter Kassen Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke Immobilien Finanzierung Kreditzinsen wieder auf Talfahrt Zika Viren finden sich im Gehirn toter Babys mit Mikrozephalie weitere Beiträge aerztezeitung folgen Serien der Ärzte Zeitung Praxisbewertung Depotcheck für Ärzte Wegweiser Weiterbildung 25 Jahre Deutsche Einheit Griechenland Innenansicht

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  • Orphan Drugs: Hersteller gegen kompletten Zusatznutzen-Check
    das Ausmaß des vom Gesetzgeber unterstellten Zusatznutzens prüfen Der BPI dazu Eine erneute Bewertung dieses Sachverhalts verursacht unnötigen bürokratischen Aufwand ohne einen Mehrwert für die Versorgung der betroffenen Patienten zu schaffen Diesen im AMNOG festgeschriebenen Sonderstatus hatte der GKV Spitzenverband kürzlich kritisiert Seine Begründung Nur sehr wenige Arzneimittel gegen seltene Erkrankungen würden dem vom Gesetzgeber fiktiv unterstellten Zusatznutzen gerecht Untersuchung aller Nutzenbewertungen Laut einer Untersuchung aller Nutzenbewertungen seit 2011 durch den GKV Spitzenverband wurde bei 47 Prozent der Orphan Drugs ein nicht quantifizierbarer Zusatznutzen festgestellt Der Bundesausschuss müsse daher in begründeten Einzelfällen auch bei Orphan Drugs das Nutzen und Schadenspotenzial vollständig prüfen dürfen Professor Annette Grüters Kieslich vom Centrum für seltene Erkrankungen an der Berliner Charité hält es für schwierig wenn sich die betroffenen Gruppen wie derzeit gegeneinander ausspielen Entscheidend sei eine engere Zusammenarbeit von Wissenschaft und Pharmaindustrie um die Finanzierungslücken bei Orphan Drugs zu schließen Wir brauchen mehr Medikamente gegen seltene Erkrankungen so Grüters Kieslich Derzeit sind etwa 200 Medikamente gegen seltene Erkrankungen zugelassen Der Anteil der Orphan Drugs an den gesamten Arzneimittelausgaben zu Lasten der GKV betrug 2015 rund vier Prozent Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Seltene Erkrankungen 143 Arzneimittelpolitik 6374 Organisationen BPI 298 Charité Berlin 2679 Personen Annette Grüters Kieslich 27 Martina Merten 56 Norbert Gerbsch 11 Weitere Beiträge Orphan Drugs Hersteller gegen kompletten Zusatznutzen Check Europa Neues Hämophilie A Mittel erhältlich Orphan Drugs Kassen sehen kaum Zusatznutzen Polysomnographie Schlaflaborbefunde früh erheben Neues Telemedizin Modell Online Hilfe für Kinderärzte Pharmabranche Nächste Milliardenübernahme bahnt sich an Innovationen Arzneien für onkologische Waisen Pentosanpolysulfat Orphan Drug Status für Arznei gegen Interstitielle Cystitis Mukoviszidose Ursächliche Therapie zugelassen Neue Arzneimittel Ersatztherapien lindern seltene Leiden Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast Food Chicken Nugget lässt Speiseröhre platzen Zeckengenom sequenziert Neuer Ansatz für Therapie bei Borreliose Preiskampf unter Kassen Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke Immobilien Finanzierung Kreditzinsen wieder auf Talfahrt Zika Viren finden sich im Gehirn toter Babys mit Mikrozephalie weitere Beiträge aerztezeitung folgen Galenus Preis 2016 Auch in diesem Jahr verleiht Springer Medizin den Galenus von Pergamon Preis zur Förderung pharmakologischer Forschung Es gibt einen Preis für in der

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/seltene-erkrankungen/article/904693/orphan-drugs-hersteller-kompletten-zusatznutzen-check.html?sh=4&h=1660206555 (2016-02-14)
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  • Prüfsystem ab 2019: Keine Chance für Arznei-Fälscher
    zur nationalen Umsetzung in Gang gesetzt Die deutsche Initiative Securpharm die bereits seit Anfang 2013 Sicherheitsmerkmale auf Arzneimittelpackungen testet sieht sich durch die EU Verordnung in ihren Vorbereitungen bestätigt Über 21 Millionen Medikamentenpackungen im System angelegt Der Data Matrix Code als Sicherheitsdatenträger entspreche ebenso dem bisher für Deutschland entwickelten System wie getrennte Datenbanken für Pharmahersteller und Apotheken sowie End to End Kontrollen zur Überprüfung der Authentizität einer Medikamentenpackung heißt es in einer Mitteilung der Initiative die von Pharma Großhandels und Apothekerverbänden getragen wird Bis jetzt seien über 21 Millionen Medikamentenpackungen im Securpharm System angelegt worden Dabei erzeugen Arzneimittelhersteller eine Seriennummer die in einer Datenbank gespeichert sowie mittels Data Matrix Code auf der Packung hinterlegt ist Danach können Groß und Einzelhändler beim Wareneingang prüfen ob eine Packung echt im Sinne des Arzneimittelgesetzes ist Großhändler sollen besonders Retouren kontrollieren sowie Produkte die sie von anderen Großhändlern oder Zwischenhändlern beziehen Besorgniserregenden Anstieg von Fälschungen Mit ihrer 2011 erlassenen sogenannten Fälschungsschutzrichtlinie Richtlinie 2011 62 EU reagiert die EU auf den wie es in der Präambel wörtlich heißt besorgniserregenden Anstieg der Zahl der Arzneimittel die in Bezug auf ihre Identität ihre Herstellung oder ihre Herkunft gefälscht sind Diese Arzneimittel enthalten in der Regel minderwertige oder gefälschte oder überhaupt keine Inhaltsstoffe oder Inhaltsstoffe einschließlich Wirkstoffen die falsch dosiert sind so dass sie eine erhebliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellen Zuletzt machte vor allem der europaweite Parallelhandel als Einfallstor für gefälschte beziehungsweise mutmaßlich manipulierte Ware auf sich aufmerksam cw Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Unternehmen 9739 Arzneimittelpolitik 6374 Rezepte Co 361 Weitere Beiträge Zulassung FDA Ausschuss befürwortet Infliximab Similar Schleswig Holstein Land nimmt Uniklinik Schulden ab HSK Kliniken Keine Mängel bei Hygiene festgestellt EDV Neusser Klinik fängt sich Virus ein Bilanz Biotest bestätigt Verlust Prognose Pharmabranche Mylan übernimmt schwedische Meda Forschungspolitik Charité und Coca Cola mit sich im Reinen GlaxoSmithKline Industrie bei medizinischer Fortbildung nicht ausschließen Pharma Deal Hikma zahlt weniger für Boehringers US Generika Smartwatches Gesundheits Apps Co Fast jeder Dritte nutzt Fitnesstracker Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast Food Chicken Nugget lässt Speiseröhre platzen Zeckengenom sequenziert Neuer Ansatz für Therapie

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/unternehmen/article/904653/pruefsystem-ab-2019-keine-chance-arznei-faelscher.html?sh=5&h=1660206555 (2016-02-14)
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  • Polypharmazie: Brandenburg als Vorbild?
    im Landkreis Oberspreewald Lausitz bei Versicherten der beiden Kassen die von Ärzten ausgewählt werden getestet wird Voraussetzung ist dass die Patienten dauerhaft mindestens fünf verschiedene Medikamente einnehmen und durch eine Agnes Zwei Fallmanagerin betreut werden Diese erfasst alle Arzneimittel die der jeweilige Versicherte zu sich nimmt auch nicht verschreibungspflichtige Medikamente werden notiert Die Liste übergibt die medizinische Fachangestellte dann an einen teilnehmenden Apotheker der die gelisteten Medikamente auf mögliche Wechselwirkungen und Nebenwirkungen prüfen soll Und zwar auch darauf ob sich die Medikamente in ihrer Wirkungsweise gegenseitig aufheben Weiter heißt es Der Arzt wird im Fachgespräch mit dem Apotheker auf mögliche Wechselwirkungen und Risiken hingewiesen Im Ergebnis entscheidet der Arzt eventuell nach Rücksprache mit seinen Fachkollegen über die weitere Medikation und bespricht diese mit dem Patienten Das Polypharmazie Projekt sei vor der Entstehung des E Health Gesetzes geplant und konzipiert worden und stehe nicht im Zusammenhang mit dem Medikationsplan der laut Gesetz ab Oktober eingeführt werden soll betont die IGiB Durch die Einbindung von Apothekern und Agnes Zwei Fachkräften gehe das Vorhaben über die durch das E Health Gesetz formulierten Ziele hinaus Der entscheidende Unterschied liege in der Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure Zudem würden nicht nur die Medikamente erfasst sondern auch die Einnahmegewohnheiten und andere Umstände die für die Compliance wichtig seien Bei einem Erfolg soll das Projekt Polypharmazie über den Landkreis hinaus auf weitere Teile Brandenburgs ausgeweitet werden Und natürlich heißt es wäre es wünschenswert wenn das Projekt die E Health Gesetzgebung in deren Weiterentwicklung beeinflussen könnte juk Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Arzneimittelpolitik 6374 E Health 2992 Brandenburg 351 Organisationen AOK 6502 Personen Josef Hecken 322 Weitere Beiträge Rabattverträge Apotheker fordern Lieferpflicht 3D Druck Hoffnungsträger für Klinik und Forschung GlaxoSmithKline Industrie bei medizinischer Fortbildung nicht ausschließen Orphan Drugs Hersteller gegen kompletten Zusatznutzen Check Prüfsystem ab 2019 Keine Chance für Arznei Fälscher COPD Kombi GBA bestätigt Zusatznutzen Polypharmazie Brandenburg als Vorbild Priscus Liste Forscher sehen Nutzen bestätigt IMS Health Ärzte verordnen erneut häufiger N3 Packungen Topthemen 2016 Montgomery nimmt Arzneipreise ins Visier Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Arzneimittelpolitik Nutzenbewertung Plattform zur Nutzenbewertung Interdisziplinäre Plattform zur Nutzenbewertung Welche Endpunkte zählen Heft 2 Januar 2016 Interaktive Grafik Top Thema Frühe Nutzenbewertung AMNOG Hürde für Innovationen Eine Sonderbeilage der Ärzte Zeitung Das AMNOG im ersten Jahr PDF Datei 686 KByte Innovationen unter Druck Eine Sonderbeilage der Ärzte Zeitung Die

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/904576/polypharmazie-brandenburg-vorbild.html?sh=7&h=1660206555 (2016-02-14)
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  • Priscus-Liste: Forscher sehen Nutzen bestätigt
    Baden Württemberg zugrunde Bei älteren Patienten gelten bestimmte Arzneimittel als potenziell ungeeignet weil sie mit einem erhöhten Risiko für unerwünschte Arzneimittelereignisse einhergehen können Die seit 2010 vorliegende Priscus Liste mit 83 Arzneistoffen aus 18 Arzneistoffklassen gilt in ihrer Bedeutung für die Versorgung bisher als umstritten Sie enthält etwa bestimmte Antiarrhythmika Antidepressiva Antihypertensiva oder Sedativa In beiden Studienarmen erhielten Patienten deren Medianalter bei 73 Jahren lag alterstypische Medikamente 23 5 Prozent erhielten laut Priscus Liste potenziell ungeeignete Arzneimittel für Ältere verschrieben die andere Gruppe besser verträgliche Alternativen Im Ergebnis hatte die erste Gruppe ein um 38 Prozent erhöhtes Risiko ins Krankenhaus eingewiesen zu werden Die Wissenschaftler verfolgten die Zeitspanne vom erstmaligen Abholen eines Medikaments in der Apotheke und der Einweisung bis maximal sechs Monate danach Nach Angaben von Endres habe die Studie nicht alle Gründe für Einweisungen untersuchen können Die Autoren vermuten dass die Zeitspanne von sechs Monaten für einige Patienten die potenziell unverträgliche Medikamente erhielten zu kurz gewesen sein könnte Angesichts der Datengrundlage konnten auch Fragen der Adhärenz und der Selbstmedikation nicht berücksichtigt werden Trotz der Unschärfe so Endres ließen die Ergebnisse eine deutliche Tendenz erkennen dass alterstypische Komplikationen bei Einnahme von Priscus Medikamenten nicht zu vernachlässigen sind Die Beachtung der Liste bei der Therapie Entscheidung trage zur Sicherheit bei so das Fazit fst Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Arzneimittelpolitik 6374 Versorgungsforschung 1102 Organisationen AOK 6502 Personen Heinz Endres 1 Weitere Beiträge Rabattverträge Apotheker fordern Lieferpflicht 3D Druck Hoffnungsträger für Klinik und Forschung GlaxoSmithKline Industrie bei medizinischer Fortbildung nicht ausschließen Orphan Drugs Hersteller gegen kompletten Zusatznutzen Check Prüfsystem ab 2019 Keine Chance für Arznei Fälscher COPD Kombi GBA bestätigt Zusatznutzen Polypharmazie Brandenburg als Vorbild Priscus Liste Forscher sehen Nutzen bestätigt IMS Health Ärzte verordnen erneut häufiger N3 Packungen Topthemen 2016 Montgomery nimmt Arzneipreise ins Visier Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Arzneimittelpolitik Nutzenbewertung Plattform zur Nutzenbewertung Interdisziplinäre Plattform zur Nutzenbewertung Welche Endpunkte zählen Heft 2 Januar 2016 Interaktive Grafik Top Thema Frühe Nutzenbewertung AMNOG Hürde für Innovationen Eine Sonderbeilage der Ärzte Zeitung Das AMNOG im ersten Jahr PDF Datei 686 KByte Innovationen unter Druck Eine Sonderbeilage der Ärzte Zeitung Die frühe Nutzen bewertung nach dem AMNOG PDF Datei 2 99 MB Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/904631/priscus-liste-forscher-sehen-nutzen-bestaetigt.html?sh=8&h=1660206555 (2016-02-14)
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  • IMS Health: Ärzte verordnen erneut häufiger N3-Packungen
    zwei Prozentpunkte auf 63 Prozent Im Jahr 2013 hatte dieser Wert noch bei 59 Prozent gelegen Grund für den damals niedrigen Wert war dass ab April 2013 den Krankenkassen keine Ausschreibung von Portfolio Verträgen mehr erlaubt war Diese Verträge umfassten bis dahin häufig das ganze Sortiment eines Herstellers fst Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Arzneimittelpolitik 6374 Krankenkassen 15205 Organisationen IMS Health 304 Weitere Beiträge Rabattverträge Apotheker fordern Lieferpflicht 3D Druck Hoffnungsträger für Klinik und Forschung GlaxoSmithKline Industrie bei medizinischer Fortbildung nicht ausschließen Orphan Drugs Hersteller gegen kompletten Zusatznutzen Check Prüfsystem ab 2019 Keine Chance für Arznei Fälscher COPD Kombi GBA bestätigt Zusatznutzen Polypharmazie Brandenburg als Vorbild Priscus Liste Forscher sehen Nutzen bestätigt IMS Health Ärzte verordnen erneut häufiger N3 Packungen Topthemen 2016 Montgomery nimmt Arzneipreise ins Visier Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Arzneimittelpolitik Nutzenbewertung Plattform zur Nutzenbewertung Interdisziplinäre Plattform zur Nutzenbewertung Welche Endpunkte zählen Heft 2 Januar 2016 Interaktive Grafik Top Thema Frühe Nutzenbewertung AMNOG Hürde für Innovationen Eine Sonderbeilage der Ärzte Zeitung Das AMNOG im ersten Jahr PDF Datei 686 KByte Innovationen unter Druck Eine Sonderbeilage der Ärzte Zeitung Die frühe Nutzen bewertung nach dem

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/904415/ims-health-aerzte-verordnen-erneut-haeufiger-n3-packungen.html?sh=9&h=1660206555 (2016-02-14)
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  • Topthemen 2016: Montgomery nimmt Arzneipreise ins Visier
    würden Mit Blick auf die Flüchtlingskrise konstatierte der Ärztepräsident dass die medizinische Versorgung funktioniere Doch sei eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge unabdingbar um geregelte Strukturen für die Versorgung zu schaffen Montgomery kündigte Gespräche mit der Pharmaindustrie über aus seiner Sicht überhöhte Preise für neue Medikamente an Deutschland sei ein absolutes Hochpreisland Übermäßige Profit und Renditeerwartungen zu Lasten der Solidargemeinschaft seien nicht legitim sagte er Der Verband forschender Arzneimittelhersteller vfa teilte mit dass Erstattungsbeträge für neue Medikamente in Deutschland durchschnittlich neun Prozent unter den europäischen Vergleichspreisen lägen Das Arzneimittelpreisniveau sei also kein Treiber der Ausgabenentwicklung fst Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Berufspolitik 15652 Arzneimittelpolitik 6374 Gesundheitskarte 1225 Flüchtlinge 199 Organisationen Bundesärztekammer 3570 Personen Frank Ulrich Montgomery 909 Weitere Beiträge Sozialratgeber Wegweiser für Rheuma Patienten Allgemeinmedizin Laumann will Akademie erhalten TK fordert Kinderhospizarbeit muss ausgebaut werden Sachsen 3 7 Millionen für 44 neue Landärzte Portalpraxen im Norden Konzept nicht zu Ende gedacht Blick in die Zukunft Mehr Macht dem Hausarzt Pflegeberufegesetz Moratorium fordert mehr Zeit für die Umsetzung GOÄ Novelle FDP stellt die Kostenfrage Kinder und Jugendhospize Montgomery will solide Finanzierung Exklusiv Interview Eine anonyme Fehlermeldung sollte möglich werden Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen

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  • Arzneimittelpolitik - Politik - Ärzte Zeitung
    zu Arzneimittelpolitik Arzneimittelpolitik 5 Prüfsystem ab 2019 Keine Chance für Arznei Fälscher 11 02 2016 In genau drei Jahren soll europaweit ein neues Sicherheitssystem an den Start gehen Doch Industrie und Handel haben Arzneimittelfälschungen bereits den Kampf angesagt mehr 6 COPD Kombi GBA bestätigt Zusatznutzen 10 02 2016 Der Gemeinsame Bundesausschuss GBA hat im Zusammenhang mit der frühen Nutzenbewertung einen Beschluss zu Spiolto Respimat vorgelegt mehr 7 Polypharmazie Brandenburg als Vorbild 10 02 2016 Noch vor der Einführung des Medikationsplans im Herbst ist in Brandenburg ein eigenes Projekt zur Polypharmazie gestartet Im Landkreis Oberspreewald Lausitz arbeiten Ärzte Apotheker und Agnes Zwei Fachkräfte zusammen um die Arzneimitteltherapie der Patienten sicherer zu machen mehr 8 Priscus Liste Forscher sehen Nutzen bestätigt 10 02 2016 Für alte Patienten gelten bestimmte Arzneimittel als potenziell ungeeignet Taugt die Priscus Liste in der Praxis mehr 9 IMS Health Ärzte verordnen erneut häufiger N3 Packungen 05 02 2016 Vertragsärzte haben im abgelaufenen Jahr Arzneimittel und Test Diagnostika ohne Impfstoffe in Höhe von 32 3 Milliarden Euro zu Lasten der gesetzlichen Kassen verordnet Das entspricht einem Anstieg um 4 9 Prozent im Vergleich zu 2014 teilte das Beratungsunternehmen IMS Health mit mehr 10 Topthemen 2016 Montgomery nimmt Arzneipreise ins Visier 05 02 2016 Ärztepräsident Professor Frank Ulrich Montgomery hat in einer Videobotschaft die aus seiner Sicht drängendsten Themen für Ärzte im laufenden Jahr benannt mehr 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Arzneimittelpolitik Nutzenbewertung Plattform zur Nutzenbewertung Interdisziplinäre Plattform zur Nutzenbewertung Welche Endpunkte zählen Heft 2 Januar 2016 Interaktive Grafik Top Thema Frühe Nutzenbewertung AMNOG Hürde für Innovationen Eine Sonderbeilage der Ärzte Zeitung Das AMNOG im ersten Jahr PDF Datei 686 KByte Innovationen unter Druck Eine Sonderbeilage der Ärzte Zeitung Die frühe Nutzen bewertung nach dem AMNOG PDF Datei 2 99 MB Leserfavoriten gelesen

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