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  • Netze und Kooperation - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    Papierkram 13 10 2015 Optimale Ressourcennutzung in der Versorgung darauf zielt das Management Konzept Time Share Praxis ab Ärzten soll es Risiken und Lasten bei der Arbeit abnehmen mehr 69 Kommentar zur Zi Studie Kein Selbstläufer 12 10 2015 Die Berechnungen des Zentralinstituts der KBV zur Produktivität von Praxen mit angestellten Ärzten sind auf den ersten Blick ernüchternd Der Überschuss je Inhaber wächst nicht automatisch wenn die Praxis über die Anstellung von Ärzten expandiert mehr 70 Pflege Umfrage Kritik an Teamarbeit mit Ärzten 12 10 2015 Wenn es um die Zukunft geht glauben Pfleger nicht an die Lösungskompetenz des Klinikmanagements mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Stufenkatalog für die Netzförderung Die Basisstufe Die Förderung von Arztnetzen gemäß Paragraf 87 b Abs 4 SGB 5 ist auch geknüpft an die Erreichung von Versorgungszielen Die Vertragspartner haben in diesem Zug einen Stufenkatalog entwickelt den die Netze sukzessive erfüllen können Nicht alles muss von Anfang an erfüllt sein um als Netz förderfähig zu sein Auf jeden Fall sollte jedoch die Basisstufe in einem Netz umgesetzt sein Dabei gilt für alle Stufen Es wird nach drei Versorgungszielen unterschieden 1 Patientenzentrierung Das Netz muss einen Medikationscheck vorweisen Genauer schweben KBV und Kassen ein abgestimmtes verbindliches Vorgehen für definierte Patientengruppen vor beispielsweise im Bereich der Polymedikation Zudem wird ein netzinternes Fehlermanagement gefordert das ein Berichtssystem und gegebenenfalls Checklisten und Prozessroutinen enthält Bei der Frage der Therapiekoordination geht es in der Basisstufe hauptsächlich darum dass innerhalb des Netzes eine vorgegebene Wartezeit auf einen Termin nicht überschritten wird Eine Zeitvorgabe wird in den Rahmenvorgaben nicht gemacht das regeln die Netze für sich Allerdings muss innerhalb des Netzes eine Terminvergabe nach Dringlichkeit angestrebt werden und es muss regelmäßige Analysen zur Wartezeit geben 2 Kooperative Berufsausübung Es werden eine regelmäßige Fallbesprechung Qualitätszirkel und verbindliche Absprachen zur elektronischen Kommunikation untereinander gefordert Außerdem muss der Zugang zu Therapiestandards und Fortbildungsinitiativen des Netzes geregelt sein Das soll etwa durch Behandlungspfade für ausgewählte Indikationen erreicht werden sowie einen Intranet basierten Zugriff auf Leitlinien 3 Verbesserte Effizienz Auch in der Basisstufe müssen die Netze Nachweise für eine verbesserte Versorgung bieten etwa indem sie die Zahl der Patienten mit Medikationscheck oder die Zahl der Fallbesprechungen nennen Stufe I In dieser Stufe wird von Netzen vor allem mehr Service für Patienten gefordert Aber es müssen auch mehr gemeinsame Standards von den Netzteilnehmern erarbeitet werden Wobei die einzelnen Nachweise so steht es in der Rahmenvorgabe nur Beispiele sind Die KV kann gleichwertige Nachweise anerkennen 1 Patientenzentrierung Das Netz braucht u a Mustermedikationspläne für ausgewählte Versorgungsbereiche ein Fallmanagement für Netzpatienten ein Überleitungsmanagement samt Checklisten sowie Standards für Patienteninfos Zusätzlich müssen Patientenschulungen angeboten werden Und das Thema Barrierefreiheit im Netz muss geregelt sein 2 Kooperative Berufsausübung Es muss einen Netzstandard zur Patientendokumentation geben Ebenfalls gefordert wird ein Nachweis von Kooperationsvereinbarungen im intersektoralen Bereich z B Überleitungsmanagement 3 Verbesserte Effizienz Das Netz muss ein internes Beschwerdemanagement aufbauen und schriftlich regeln wie in den einzelnen Praxen mit Beschwerden umzugehen ist Es werden aber auch wirtschaftliche

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/netze_kooperation/p-7/default.aspx (2016-02-14)
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  • Netze und Kooperation - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    einer Kassenärztlichen Vereinigung ein Blickt man auf die Diskussionen beim Kongress des Bundesverbands MVZ erscheint das nur noch als eine Frage der Zeit mehr 79 Westfalen Lippe Fünf Millionen Euro für Ärztenetze 17 09 2015 Was Ärztenetze betrifft sei man in Westfalen Lippe Tabellenführer lobte Thomas Müller von der KV Westfalen Lippe Auch die Krankenkassen erkennen das Potenzial der Zusammenarbeit und stellen fünf Millionen Euro bereit mehr 80 BMVZ Kongress Ärzte setzen stärker auf Kooperationen 17 09 2015 Das Versorgungsstärkungsgesetz wird Bewegung in die MVZ Landschaft bringen davon ist deren Bundesverband überzeugt Eine Prognose Gemeinschaftspraxen wandeln sich in MVZ um mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Stufenkatalog für die Netzförderung Die Basisstufe Die Förderung von Arztnetzen gemäß Paragraf 87 b Abs 4 SGB 5 ist auch geknüpft an die Erreichung von Versorgungszielen Die Vertragspartner haben in diesem Zug einen Stufenkatalog entwickelt den die Netze sukzessive erfüllen können Nicht alles muss von Anfang an erfüllt sein um als Netz förderfähig zu sein Auf jeden Fall sollte jedoch die Basisstufe in einem Netz umgesetzt sein Dabei gilt für alle Stufen Es wird nach drei Versorgungszielen unterschieden 1 Patientenzentrierung Das Netz muss einen Medikationscheck vorweisen Genauer schweben KBV und Kassen ein abgestimmtes verbindliches Vorgehen für definierte Patientengruppen vor beispielsweise im Bereich der Polymedikation Zudem wird ein netzinternes Fehlermanagement gefordert das ein Berichtssystem und gegebenenfalls Checklisten und Prozessroutinen enthält Bei der Frage der Therapiekoordination geht es in der Basisstufe hauptsächlich darum dass innerhalb des Netzes eine vorgegebene Wartezeit auf einen Termin nicht überschritten wird Eine Zeitvorgabe wird in den Rahmenvorgaben nicht gemacht das regeln die Netze für sich Allerdings muss innerhalb des Netzes eine Terminvergabe nach Dringlichkeit angestrebt werden und es muss regelmäßige Analysen zur Wartezeit geben 2 Kooperative Berufsausübung Es werden eine regelmäßige Fallbesprechung Qualitätszirkel und verbindliche Absprachen zur elektronischen Kommunikation untereinander gefordert Außerdem muss der Zugang zu Therapiestandards und Fortbildungsinitiativen des Netzes geregelt sein Das soll etwa durch Behandlungspfade für ausgewählte Indikationen erreicht werden sowie einen Intranet basierten Zugriff auf Leitlinien 3 Verbesserte Effizienz Auch in der Basisstufe müssen die Netze Nachweise für eine verbesserte Versorgung bieten etwa indem sie die Zahl der Patienten mit Medikationscheck oder die Zahl der Fallbesprechungen nennen Stufe I In dieser Stufe wird von Netzen vor allem mehr Service für Patienten gefordert Aber es müssen auch mehr gemeinsame Standards von den Netzteilnehmern erarbeitet werden Wobei die einzelnen Nachweise so steht es in der Rahmenvorgabe nur Beispiele sind Die KV kann gleichwertige Nachweise anerkennen 1 Patientenzentrierung Das Netz braucht u a Mustermedikationspläne für ausgewählte Versorgungsbereiche ein Fallmanagement für Netzpatienten ein Überleitungsmanagement samt Checklisten sowie Standards für Patienteninfos Zusätzlich müssen Patientenschulungen angeboten werden Und das Thema Barrierefreiheit im Netz muss geregelt sein 2 Kooperative Berufsausübung Es muss einen Netzstandard zur Patientendokumentation geben Ebenfalls gefordert wird ein Nachweis von Kooperationsvereinbarungen im intersektoralen Bereich z B Überleitungsmanagement 3 Verbesserte Effizienz Das Netz muss ein internes Beschwerdemanagement aufbauen und schriftlich regeln wie in den einzelnen Praxen mit Beschwerden umzugehen ist Es werden aber auch wirtschaftliche

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/netze_kooperation/p-8/default.aspx (2016-02-14)
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  • Netze und Kooperation - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    2015 Die Berliner Uniklinik Charité hat eine Kooperation mit Saudi Arabien zur Facharztausbildung geschlossen Der Marburger Bund sieht das äußerst kritisch mehr 89 Bonn Internationales Register optimiert Krebs Therapie 04 09 2015 Bonner Forscher haben 2011 ein Register entwickelt das die Ergebnisse der Krebstherapie mit Zytokin induzierten Killerzellen CIK Zellen international sammelt Weltweit können Ärzte einen digitalen Fragebogen in englischer Spracheausfüllen teilt die Uniklinik Bonn mit mehr 90 Überweisung zum Radiologen Wertvolle Tipps für Zuweiser in Praxen 04 09 2015 Hausärzte hadern im Alltag bei Patienten mit chronischen Kopfschmerzen oder anderen Beschwerden oft mit einer Überweisung zum Radiologen Hilfestellung für die Entscheidung will eine neue Online Plattform bieten mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Stufenkatalog für die Netzförderung Die Basisstufe Die Förderung von Arztnetzen gemäß Paragraf 87 b Abs 4 SGB 5 ist auch geknüpft an die Erreichung von Versorgungszielen Die Vertragspartner haben in diesem Zug einen Stufenkatalog entwickelt den die Netze sukzessive erfüllen können Nicht alles muss von Anfang an erfüllt sein um als Netz förderfähig zu sein Auf jeden Fall sollte jedoch die Basisstufe in einem Netz umgesetzt sein Dabei gilt für alle Stufen Es wird nach drei Versorgungszielen unterschieden 1 Patientenzentrierung Das Netz muss einen Medikationscheck vorweisen Genauer schweben KBV und Kassen ein abgestimmtes verbindliches Vorgehen für definierte Patientengruppen vor beispielsweise im Bereich der Polymedikation Zudem wird ein netzinternes Fehlermanagement gefordert das ein Berichtssystem und gegebenenfalls Checklisten und Prozessroutinen enthält Bei der Frage der Therapiekoordination geht es in der Basisstufe hauptsächlich darum dass innerhalb des Netzes eine vorgegebene Wartezeit auf einen Termin nicht überschritten wird Eine Zeitvorgabe wird in den Rahmenvorgaben nicht gemacht das regeln die Netze für sich Allerdings muss innerhalb des Netzes eine Terminvergabe nach Dringlichkeit angestrebt werden und es muss regelmäßige Analysen zur Wartezeit geben 2 Kooperative Berufsausübung Es werden eine regelmäßige Fallbesprechung Qualitätszirkel und verbindliche Absprachen zur elektronischen Kommunikation untereinander gefordert Außerdem muss der Zugang zu Therapiestandards und Fortbildungsinitiativen des Netzes geregelt sein Das soll etwa durch Behandlungspfade für ausgewählte Indikationen erreicht werden sowie einen Intranet basierten Zugriff auf Leitlinien 3 Verbesserte Effizienz Auch in der Basisstufe müssen die Netze Nachweise für eine verbesserte Versorgung bieten etwa indem sie die Zahl der Patienten mit Medikationscheck oder die Zahl der Fallbesprechungen nennen Stufe I In dieser Stufe wird von Netzen vor allem mehr Service für Patienten gefordert Aber es müssen auch mehr gemeinsame Standards von den Netzteilnehmern erarbeitet werden Wobei die einzelnen Nachweise so steht es in der Rahmenvorgabe nur Beispiele sind Die KV kann gleichwertige Nachweise anerkennen 1 Patientenzentrierung Das Netz braucht u a Mustermedikationspläne für ausgewählte Versorgungsbereiche ein Fallmanagement für Netzpatienten ein Überleitungsmanagement samt Checklisten sowie Standards für Patienteninfos Zusätzlich müssen Patientenschulungen angeboten werden Und das Thema Barrierefreiheit im Netz muss geregelt sein 2 Kooperative Berufsausübung Es muss einen Netzstandard zur Patientendokumentation geben Ebenfalls gefordert wird ein Nachweis von Kooperationsvereinbarungen im intersektoralen Bereich z B Überleitungsmanagement 3 Verbesserte Effizienz Das Netz muss ein internes Beschwerdemanagement aufbauen und schriftlich regeln wie in den einzelnen Praxen mit

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/netze_kooperation/p-9/default.aspx (2016-02-14)
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  • Netze und Kooperation - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    01 09 2015 Während andere Integrationsmodelle über die Jahre gescheitert sind zieht das Projekt Gesundes Kinzigtal in Baden Württemberg im achten Jahr in Folge eine Erfolgsbilanz mehr 99 Rezepte Co Apotheker in Hessen setzen auf Arztnähe 31 08 2015 Der Hessische Apothekerverband sucht Wege um die Kooperation mit Ärzten im Alltag zu verbessern mehr 100 QM Nürnberger Ärztenetz testet kollegialen Schulterblick 28 08 2015 Das Peer Review Verfahren liefert Ärzten einen Blick von außen auf ihre Arbeit Bisher wird das Instrument vorwiegend in der Klinik eingesetzt Ein Ärztenetz in Bayern lotet in einem Pilotprojekt jetzt auch seine ambulante Tauglichkeit aus mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Stufenkatalog für die Netzförderung Die Basisstufe Die Förderung von Arztnetzen gemäß Paragraf 87 b Abs 4 SGB 5 ist auch geknüpft an die Erreichung von Versorgungszielen Die Vertragspartner haben in diesem Zug einen Stufenkatalog entwickelt den die Netze sukzessive erfüllen können Nicht alles muss von Anfang an erfüllt sein um als Netz förderfähig zu sein Auf jeden Fall sollte jedoch die Basisstufe in einem Netz umgesetzt sein Dabei gilt für alle Stufen Es wird nach drei Versorgungszielen unterschieden 1 Patientenzentrierung Das Netz muss einen Medikationscheck vorweisen Genauer schweben KBV und Kassen ein abgestimmtes verbindliches Vorgehen für definierte Patientengruppen vor beispielsweise im Bereich der Polymedikation Zudem wird ein netzinternes Fehlermanagement gefordert das ein Berichtssystem und gegebenenfalls Checklisten und Prozessroutinen enthält Bei der Frage der Therapiekoordination geht es in der Basisstufe hauptsächlich darum dass innerhalb des Netzes eine vorgegebene Wartezeit auf einen Termin nicht überschritten wird Eine Zeitvorgabe wird in den Rahmenvorgaben nicht gemacht das regeln die Netze für sich Allerdings muss innerhalb des Netzes eine Terminvergabe nach Dringlichkeit angestrebt werden und es muss regelmäßige Analysen zur Wartezeit geben 2 Kooperative Berufsausübung Es werden eine regelmäßige Fallbesprechung Qualitätszirkel und verbindliche Absprachen zur elektronischen Kommunikation untereinander gefordert Außerdem muss der Zugang zu Therapiestandards und Fortbildungsinitiativen des Netzes geregelt sein Das soll etwa durch Behandlungspfade für ausgewählte Indikationen erreicht werden sowie einen Intranet basierten Zugriff auf Leitlinien 3 Verbesserte Effizienz Auch in der Basisstufe müssen die Netze Nachweise für eine verbesserte Versorgung bieten etwa indem sie die Zahl der Patienten mit Medikationscheck oder die Zahl der Fallbesprechungen nennen Stufe I In dieser Stufe wird von Netzen vor allem mehr Service für Patienten gefordert Aber es müssen auch mehr gemeinsame Standards von den Netzteilnehmern erarbeitet werden Wobei die einzelnen Nachweise so steht es in der Rahmenvorgabe nur Beispiele sind Die KV kann gleichwertige Nachweise anerkennen 1 Patientenzentrierung Das Netz braucht u a Mustermedikationspläne für ausgewählte Versorgungsbereiche ein Fallmanagement für Netzpatienten ein Überleitungsmanagement samt Checklisten sowie Standards für Patienteninfos Zusätzlich müssen Patientenschulungen angeboten werden Und das Thema Barrierefreiheit im Netz muss geregelt sein 2 Kooperative Berufsausübung Es muss einen Netzstandard zur Patientendokumentation geben Ebenfalls gefordert wird ein Nachweis von Kooperationsvereinbarungen im intersektoralen Bereich z B Überleitungsmanagement 3 Verbesserte Effizienz Das Netz muss ein internes Beschwerdemanagement aufbauen und schriftlich regeln wie in den einzelnen Praxen mit Beschwerden umzugehen ist Es werden aber auch wirtschaftliche

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/netze_kooperation/p-10/default.aspx (2016-02-14)
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  • Schleswig-Holstein: Land nimmt Uniklinik Schulden ab
    100 Millionen Euro ablösen Das finanziell ebenfalls stark angeschlagene Land will 2018 und 2019 mit jeweils 40 Millionen Euro einspringen 2020 kommen weitere 20 Millionen Euro dazu Dadurch soll sich ab 2021 eine Zinsersparnis ergeben die dem Klinikum mit seinen beiden Standorten in Kiel und Lübeck langfristig mit aus der Krise helfen soll Für die Schulden die das UKSH als Anstalt des öffentlichen Rechts anhäuft haftet das Land ohnehin di Kommentieren 0 Weiter Topics Schlagworte Unternehmen 9739 Finanzen Steuern 9798 Klinik Management 10065 Schleswig Holstein 477 Weitere Beiträge Zulassung FDA Ausschuss befürwortet Infliximab Similar Schleswig Holstein Land nimmt Uniklinik Schulden ab HSK Kliniken Keine Mängel bei Hygiene festgestellt EDV Neusser Klinik fängt sich Virus ein Bilanz Biotest bestätigt Verlust Prognose Pharmabranche Mylan übernimmt schwedische Meda Forschungspolitik Charité und Coca Cola mit sich im Reinen GlaxoSmithKline Industrie bei medizinischer Fortbildung nicht ausschließen Pharma Deal Hikma zahlt weniger für Boehringers US Generika Smartwatches Gesundheits Apps Co Fast jeder Dritte nutzt Fitnesstracker Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Kasack statt Kittel Für die meisten

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/unternehmen/article/904735/schleswig-holstein-land-nimmt-uniklinik-schulden-ab.html?sh=1&h=-1889209815 (2016-02-14)
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  • BGH-Urteil: 'Zwingend Gebotenes' nicht Maß der Dinge
    Darmverschluss wies der niedergelassene Arzt den Mann am 14 März 2008 in ein Krankenhaus ein Zugänge zum Bypass verstopft Dort wurde er wegen erhöhter Entzündungswerte zunächst mit Antibiotika behandelt Anfang April 2008 wurde dann zunächst eine Echokardiographie und dann eine Herzkatheteruntersuchung durchgeführt Es stellte sich heraus dass die Zugänge zu seinem Bypass verstopft waren so dass hier eine erneute Operation erforderlich war Der Mann wurde allerdings zunächst nach Hause entlassen und suchte am 8 April 2008 eine entsprechende Fachklinik auf Zu der geplanten Operation kam es dort nicht mehr Der Mann starb am 10 April 2008 Seine Witwe macht nun geltend die Ärzte hätten die Herzkatheteruntersuchung viel früher veranlassen müssen Statt ihn nochmals nach Hause zu entlassen hätte ihr Mann aus dem örtlichen Krankenhaus sofort in die Fachklinik überwiesen werden müssen Eine massiv angestaute Halsvene habe bereits früh auf Probleme mit den Herzklappen hingedeutet Kein ausdrücklicher Verweis Das Landgericht Stade und das Oberlandesgericht OLG Celle wiesen die Klage ab Die Herzkatheteruntersuchung sei nicht schon früher zwingend geboten gewesen Auf die angestaute Halsvene habe der von der Ehefrau beigebrachte Privatgutachter nicht ausdrücklich verwiesen Doch es habe einen entsprechenden Hinweis der Klägerin und ihres Anwalts gegeben betonte nun der BGH Das reiche aus und die Vorinstanzen hätten dem nachgehen müssen Die Frau müsse ihre Argumente nicht schon im Vorfeld selbst stichfest beweisen Zudem sei das Absehen von einer ärztlichen Maßnahme nicht erst dann behandlungs fehlerhaft wenn die Maßnahme zwingend geboten war sondern bereits dann wenn ihr Unterbleiben dem im Zeitpunkt der Behandlung bestehenden medizinischen Standard zuwiderlief so der zweite Leitsatz der Karlsruher Entscheidung Den Streitfall verwies der BGH zur erneuten Prüfung an das OLG Celle zurück Bundesgerichtshof Az VI ZR 67 15 Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Recht 11115 Arzthaftung 253 Klinik Management 10065 Organisationen BGH 845 Krankheiten Atemwegskrankheiten 873 Bluthochdruck 2982 Weitere Beiträge Prozess Mordprozess gegen Hebamme Gutachter spricht Falsches Gutachten Rechtsmedizinerin wehrt sich vor OLG Koblenz BGH Urteil Zwingend Gebotenes nicht Maß der Dinge Kommentar zur Krankengeld Falle Gedanke mit Charme Exklusiv Interview Eine anonyme Fehlermeldung sollte möglich werden Krankengeld Mainzer Sozialrichter kritisieren Bundessozialgericht harsch Unstimmigkeiten im OP Eine Tote keine Organe und viele Fragen Urteil Morbus Menière kostet den Führerschein Bei Steuerhinterziehung Jetzt geht s schneller hinter Gitter Antikorruptionsgesetz Montgomery vermisst klare Merkmale einer Straftat Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert

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  • Klinik-Management - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    sollen Verbünde haben 12 02 2016 Die Rahmenvorgaben für geriatrische Versorgungsverbünde in NRW sind eine gute Möglichkeit die ambulante Versorgung zu stärken Die bisherige Fokussierung auf das Krankenhaus müsse aufgegeben werden fordert der Ersatzkassenverband mehr 6 EDV Neusser Klinik fängt sich Virus ein 12 02 2016 Das Lukaskrankenhaus in Neuss ist Opfer einer Cyber Attacke geworden Wegen des Befalls mit einem Computer Virus ist das komplette IT System der Städtischen Kliniken heruntergefahren worden Damit wollte die Klinikleitung verhindern dass Patientendaten beschädigt werden oder verloren gehen mehr 7 BGH Urteil Zwingend Gebotenes nicht Maß der Dinge 12 02 2016 Bei der Behandlung eines Patienten müssen sich Ärzte am medizinischen Standard orientieren hebt der Bundesgerichtshof hervor Strittig war der Zeitpunkt einer Untersuchung mehr 8 Forschungspolitik Charité und Coca Cola mit sich im Reinen 12 02 2016 Unisono weisen Europas größte Uniklinik und der weltgrößte Süßgetränkehersteller Kritik von sich es sei Einfluss auf Studien geübt worden Die Gesundheitspartnerschaften seien transparent gewesen wehren sie Kritik von foodwatch ab mehr 9 Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem 12 02 2016 Die von einem privaten Klinikbetreiber geplante Ausmusterung des Weißkittels in seinen Häusern stößt in einer Umfrage der Ärzte Zeitung auf breite Zustimmung mehr 10 Schleswig Holstein Regio Kliniken buhlen um Pflegepersonal 11 02 2016 Die Personalnot in der Pflege steigert die Kreativität der Arbeitgeber Die Regio Kliniken nördlich von Hamburg locken Absolventen der Pflegefachschulen mit dem Regio Starterprogramm kleiner Dienstwagen höheres Einstiegsgehalt Mentorenbetreuung und spezielle Fortbildungen inklusive mehr 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/klinikmanagement/p-1/default.aspx (2016-02-14)
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  • Klinik-Management - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    in Hamburg besser versorgt als im Bundesdurchschnitt Dies zeigt der Hamburger Krankenhausspiegel mehr Neue Beiträge zu Klinik Management Klinik Management 15 AOK Nordost Bio Schraube nach Fraktur macht Op unnötig 10 02 2016 Versicherte der AOK Nordost sollen von neuer Kooperation mit dem Unfallkrankenhaus Berlin profitieren mehr 16 Notfallbehandlung KV Berlin sieht sich im Recht 09 02 2016 Der Streit um die Versorgung ambulanter Notfälle in Berlin geht weiter Die KV weist die Kritik von Gesundheitssenator Mario Czaja CDU zurück mehr 17 Umstrittenes Vorhaben Rhön plant Gesundheitscampus in Marburg 09 02 2016 Der Rhön Konzern plant einen Gesundheitscampus in Marburg auf dem Patienten ambulant behandelt werden sollen Die Reaktionen auf das Vorhaben sind allerdings zwiespältig mehr 18 Marburg Anästhetikum im Blut eines Frühchens entdeckt 09 02 2016 Im Blut eines Frühchens ist ein Narkosemittel entdeckt worden jetzt sitzt eine Marburger Klinikmitarbeiterin in Untersuchungshaft Es gehe um den dringenden Tatverdacht des versuchten Totschlags teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Montag mit mehr 19 Baden Württemberg Intensivpflegekräfte fehlen an Unikliniken 09 02 2016 Die fünf Unikliniken in Baden Württemberg haben erhebliche Probleme Intensivpflegekräfte zu finden Nur in Heidelberg und Ulm gelinge es noch ausreichend Personal zu rekrutieren mehr 20 Kommentar zur Hamburger Psychiatrie Analyse Fatale Verzögerungstaktik 08 02 2016 Die Diskussion über die Zustände in den Hamburger Psychiatrien hat zwei Ebenen Es geht um die dort aufgelisteten Mängel und um den Zeitpunkt der Veröffentlichung Es ist wichtig dass die Mängel angesprochen und diskutiert werden und dass eine Behebung stattfindet wenn es möglich ist mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/klinikmanagement/p-2/default.aspx (2016-02-14)
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