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  • Niedersachsen: Erstes Netz erhält die KV-Förderung
    Münch Preis für Netzwerkmedizin ausgelobt MedTech und Telemedizin Vernetztes Innovationspotenzial Niedersachsen Erstes Netz erhält die KV Förderung Krankenhaus Emmaus Niesky Innovative Versorgung made in Sachsen Schleswig Holstein Hausarzt in der Nähe Abschied vom Kirchturm nötig Zweigpraxis Wirtschaftlichkeit und Bedarf sind keine Kriterien Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Stufenkatalog für die Netzförderung Die Basisstufe Die Förderung von Arztnetzen gemäß Paragraf 87 b Abs 4 SGB 5 ist auch geknüpft an die Erreichung von Versorgungszielen Die Vertragspartner haben in diesem Zug einen Stufenkatalog entwickelt den die Netze sukzessive erfüllen können Nicht alles muss von Anfang an erfüllt sein um als Netz förderfähig zu sein Auf jeden Fall sollte jedoch die Basisstufe in einem Netz umgesetzt sein Dabei gilt für alle Stufen Es wird nach drei Versorgungszielen unterschieden 1 Patientenzentrierung Das Netz muss einen Medikationscheck vorweisen Genauer schweben KBV und Kassen ein abgestimmtes verbindliches Vorgehen für definierte Patientengruppen vor beispielsweise im Bereich der Polymedikation Zudem wird ein netzinternes Fehlermanagement gefordert das ein Berichtssystem und gegebenenfalls Checklisten und Prozessroutinen enthält Bei der Frage der Therapiekoordination geht es in der Basisstufe hauptsächlich darum dass innerhalb des Netzes eine vorgegebene Wartezeit auf einen Termin nicht überschritten wird Eine Zeitvorgabe wird in den Rahmenvorgaben nicht gemacht das regeln die Netze für sich Allerdings muss innerhalb des Netzes eine Terminvergabe nach Dringlichkeit angestrebt werden und es muss regelmäßige Analysen zur Wartezeit geben 2 Kooperative Berufsausübung Es werden eine regelmäßige Fallbesprechung Qualitätszirkel und verbindliche Absprachen zur elektronischen Kommunikation untereinander gefordert Außerdem muss der Zugang zu Therapiestandards und Fortbildungsinitiativen des Netzes geregelt sein Das soll etwa durch Behandlungspfade für ausgewählte Indikationen erreicht werden sowie einen Intranet basierten Zugriff auf Leitlinien 3 Verbesserte Effizienz Auch in der Basisstufe müssen die Netze Nachweise für eine verbesserte Versorgung bieten etwa indem sie die Zahl der Patienten mit Medikationscheck oder die Zahl der Fallbesprechungen nennen Stufe I In dieser Stufe wird von Netzen vor allem mehr Service für Patienten gefordert Aber es müssen auch mehr gemeinsame Standards von den Netzteilnehmern erarbeitet werden Wobei die einzelnen Nachweise so steht es in der Rahmenvorgabe nur Beispiele sind Die KV kann gleichwertige Nachweise anerkennen 1 Patientenzentrierung Das Netz braucht u a Mustermedikationspläne für ausgewählte Versorgungsbereiche ein Fallmanagement für Netzpatienten ein Überleitungsmanagement samt Checklisten sowie Standards für Patienteninfos Zusätzlich müssen Patientenschulungen angeboten werden Und das Thema Barrierefreiheit im Netz muss geregelt sein 2 Kooperative Berufsausübung

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/netze_kooperation/article/903823/niedersachsen-erstes-netz-erhaelt-kv-foerderung.html?sh=7&h=-1455718770 (2016-02-14)
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  • Schleswig-Holstein: Hausarzt in der Nähe - Abschied vom Kirchturm nötig
    seit Jahrzehnten Einzelkämpfer hausärztlich tätig sind eigentlich ein Schreckgespenst für junge Ärzte Beide Ärzte berichteten auf der Veranstaltung dass in einigen Jahren voraussichtlich ihre Töchter die Praxen fortführen werden Unterzentren wie Trappenkamp bekommen sogar neue Fachärzte hinzu und haben Hausärzte wie Christian Kraus die im Team arbeiten und Versorgungsassistentinnen zu ihren Patienten schicken Doch Kraus machte den Bürgermeistern genauso wie Dr Thomas Maurer deutlich dass jede Praxis auch wirtschaftlich arbeiten muss Maurer Landesvorsitzender des Hausärzteverbandes im Norden gab 800 bis 1000 Scheine pro Quartal als Richtschnur vor damit sich eine Hausarztpraxis trägt Dafür seien aber deutlich mehr Einwohner erforderlich Bei weniger als 2500 Einwohnern brauchen Sie also gar nicht erst anfangen über die Ansiedlung einer Hausarztpraxis nachzudenken so Maurer Es sei denn die Bürgermeister beenden ihre Kirchturmpolitik und kooperieren in Sachen Ansiedlungen wie es Kraus ihnen empfahl 600 Scheine reichten nicht aus Kraus und Maurer haben beide Erfahrungen mit dem Betrieb eines kleinen Ärztezentrums das von einem kleinen zentralen Ort aus gesteuert wird und eine Zweigpraxis unterhält Während dieses Modell von Maurer in Nordfriesland rentabel arbeitet musste Kraus die Zweigstelle im Nachbarort Rickling aus wirtschaftlichen Gründen schließen 600 Scheine reichten nicht aus um Praxiskosten inklusive Gehalt des angestellten Arztes zu decken Vor der Schließung führte Kraus Gespräche mit Kommunalpolitikern traf aber auf Unverständnis Der Bürgermeister des betroffenen Ortes hielt in der Veranstaltung dagegen Die Mittel der Kommunen für eine Unterstützung solcher Praxen seien oft nicht vorhanden Und er wagte die These Wer als Arzt Leistung zeigt wird auch genügend Patienten haben Maurer hält kleine Ärztezentren mit Zweigpraxen in einer Entfernung von bis zu 30 Kilometern für eine Lösung Dafür seien aber mindestens drei Ärzte im Zentrum erforderlich Kommunale Eigeneinrichtungen wie in Büsum sieht er nur in Einzelfällen als Lösung an reisende Ärzte etwa in einem Docmobil lehnt er ab Bianca Hartz von der KV Schleswig Holstein sieht in hausärztlichen Zentren ebenfalls eine gute Lösung idealerweise in Trägerschaft von Ärzten wie sie betonte Dass der ausrichtende Kreis sich mit dem Thema auseinandersetzt begrüßte sie betonte aber auch Der Kreis Segeberg ist bestimmt kein Brennpunkt di Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Berufspolitik 15652 MVZ 215 Netze und Kooperation 532 Schleswig Holstein 477 Organisationen KV Schleswig Holstein 434 Personen Thomas Maurer 40 Weitere Beiträge Sozialratgeber Wegweiser für Rheuma Patienten Allgemeinmedizin Laumann will Akademie erhalten TK fordert Kinderhospizarbeit muss ausgebaut werden Sachsen 3 7 Millionen für 44 neue Landärzte Portalpraxen im Norden Konzept nicht zu Ende gedacht Blick in die Zukunft Mehr Macht dem Hausarzt Pflegeberufegesetz Moratorium fordert mehr Zeit für die Umsetzung GOÄ Novelle FDP stellt die Kostenfrage Kinder und Jugendhospize Montgomery will solide Finanzierung Exklusiv Interview Eine anonyme Fehlermeldung sollte möglich werden Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/903301/schleswig-holstein-hausarzt-naehe-abschied-kirchturm-noetig.html?sh=9&h=-1455718770 (2016-02-14)
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  • Netze und Kooperation - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    01 2016 Ländliche Versorgung als Herausforderung Ein kleines Krankenhaus im Kreis Görlitz soll zum Gesundheitszentrum werden mehr 9 Schleswig Holstein Hausarzt in der Nähe Abschied vom Kirchturm nötig 22 01 2016 Erfolgversprechende Wege um eine wohnortnahe hausärztliche Versorgung zu erhalten Das klappt nur wenn Politiker über ihren Sprengel hinausdenken mehr 10 Zweigpraxis Wirtschaftlichkeit und Bedarf sind keine Kriterien 22 01 2016 Selbst Fachärzte mit Großgeräte Ausstattung müssen sich um die Bedarfsplanung der Kassenärztlichen Vereinigung nicht scheren wenn sie eine Zweigpraxis gründen wollen mehr 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Stufenkatalog für die Netzförderung Die Basisstufe Die Förderung von Arztnetzen gemäß Paragraf 87 b Abs 4 SGB 5 ist auch geknüpft an die Erreichung von Versorgungszielen Die Vertragspartner haben in diesem Zug einen Stufenkatalog entwickelt den die Netze sukzessive erfüllen können Nicht alles muss von Anfang an erfüllt sein um als Netz förderfähig zu sein Auf jeden Fall sollte jedoch die Basisstufe in einem Netz umgesetzt sein Dabei gilt für alle Stufen Es wird nach drei Versorgungszielen unterschieden 1 Patientenzentrierung Das Netz muss einen Medikationscheck vorweisen Genauer schweben KBV und Kassen ein abgestimmtes verbindliches Vorgehen für definierte Patientengruppen vor beispielsweise im Bereich der Polymedikation Zudem wird ein netzinternes Fehlermanagement gefordert das ein Berichtssystem und gegebenenfalls Checklisten und Prozessroutinen enthält Bei der Frage der Therapiekoordination geht es in der Basisstufe hauptsächlich darum dass innerhalb des Netzes eine vorgegebene Wartezeit auf einen Termin nicht überschritten wird Eine Zeitvorgabe wird in den Rahmenvorgaben nicht gemacht das regeln die Netze für sich Allerdings muss innerhalb des Netzes eine Terminvergabe nach Dringlichkeit angestrebt werden und es muss regelmäßige Analysen zur Wartezeit geben 2 Kooperative Berufsausübung Es werden eine regelmäßige Fallbesprechung Qualitätszirkel und verbindliche Absprachen zur elektronischen Kommunikation untereinander gefordert Außerdem muss der Zugang zu Therapiestandards und Fortbildungsinitiativen des Netzes geregelt sein Das soll etwa durch Behandlungspfade für ausgewählte Indikationen erreicht werden sowie einen Intranet basierten Zugriff auf Leitlinien 3 Verbesserte Effizienz Auch in der Basisstufe müssen die Netze Nachweise für eine verbesserte Versorgung bieten etwa indem sie die Zahl der Patienten mit Medikationscheck oder die Zahl der Fallbesprechungen nennen Stufe I In dieser Stufe wird von Netzen vor allem mehr Service für Patienten gefordert Aber es müssen auch mehr gemeinsame Standards von den Netzteilnehmern erarbeitet werden Wobei die einzelnen Nachweise so steht es in der Rahmenvorgabe nur Beispiele sind Die KV kann gleichwertige Nachweise anerkennen 1 Patientenzentrierung Das Netz braucht u a Mustermedikationspläne für ausgewählte Versorgungsbereiche ein Fallmanagement für Netzpatienten ein Überleitungsmanagement samt Checklisten sowie Standards für Patienteninfos Zusätzlich müssen Patientenschulungen angeboten werden Und das Thema Barrierefreiheit im Netz muss geregelt sein 2 Kooperative Berufsausübung Es muss einen Netzstandard zur Patientendokumentation geben Ebenfalls gefordert wird ein Nachweis von Kooperationsvereinbarungen im intersektoralen Bereich z B Überleitungsmanagement 3 Verbesserte Effizienz Das Netz muss ein internes Beschwerdemanagement aufbauen und schriftlich regeln wie in den einzelnen Praxen mit Beschwerden umzugehen ist Es werden aber auch wirtschaftliche Verbesserungen gefordert etwa durch gezielte Fallsteuerung Benennung eines Koordinators Monitoring etc und die Auswertung von Klinikeinweisungen Und Das Netz

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/netze_kooperation/p-1/default.aspx (2016-02-14)
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  • Netze und Kooperation - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    sich nicht überall 11 01 2016 Weil jede KV bei der Berechnung der Punktzahlobergrenze ihr eigenes Süppchen kocht finanzieren sich Jobsharer nicht immer selbst Vor allem in Sachen ambulante Op legen Praxisinhaber schon einmal drauf mehr 20 BAG Anteil Ohne Nachfolger sinkt der Verkehrswert rapide 08 01 2016 Der Wert einer Praxis hängt nicht nur von den möglichen Erträgen in der Zukunft ab Entscheidend ist auch der Marktwert Ein Problem das vor allem dann eklatant wird wenn ein ausscheidender BAG Partner seinen Praxis Anteil einfordert mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Stufenkatalog für die Netzförderung Die Basisstufe Die Förderung von Arztnetzen gemäß Paragraf 87 b Abs 4 SGB 5 ist auch geknüpft an die Erreichung von Versorgungszielen Die Vertragspartner haben in diesem Zug einen Stufenkatalog entwickelt den die Netze sukzessive erfüllen können Nicht alles muss von Anfang an erfüllt sein um als Netz förderfähig zu sein Auf jeden Fall sollte jedoch die Basisstufe in einem Netz umgesetzt sein Dabei gilt für alle Stufen Es wird nach drei Versorgungszielen unterschieden 1 Patientenzentrierung Das Netz muss einen Medikationscheck vorweisen Genauer schweben KBV und Kassen ein abgestimmtes verbindliches Vorgehen für definierte Patientengruppen vor beispielsweise im Bereich der Polymedikation Zudem wird ein netzinternes Fehlermanagement gefordert das ein Berichtssystem und gegebenenfalls Checklisten und Prozessroutinen enthält Bei der Frage der Therapiekoordination geht es in der Basisstufe hauptsächlich darum dass innerhalb des Netzes eine vorgegebene Wartezeit auf einen Termin nicht überschritten wird Eine Zeitvorgabe wird in den Rahmenvorgaben nicht gemacht das regeln die Netze für sich Allerdings muss innerhalb des Netzes eine Terminvergabe nach Dringlichkeit angestrebt werden und es muss regelmäßige Analysen zur Wartezeit geben 2 Kooperative Berufsausübung Es werden eine regelmäßige Fallbesprechung Qualitätszirkel und verbindliche Absprachen zur elektronischen Kommunikation untereinander gefordert Außerdem muss der Zugang zu Therapiestandards und Fortbildungsinitiativen des Netzes geregelt sein Das soll etwa durch Behandlungspfade für ausgewählte Indikationen erreicht werden sowie einen Intranet basierten Zugriff auf Leitlinien 3 Verbesserte Effizienz Auch in der Basisstufe müssen die Netze Nachweise für eine verbesserte Versorgung bieten etwa indem sie die Zahl der Patienten mit Medikationscheck oder die Zahl der Fallbesprechungen nennen Stufe I In dieser Stufe wird von Netzen vor allem mehr Service für Patienten gefordert Aber es müssen auch mehr gemeinsame Standards von den Netzteilnehmern erarbeitet werden Wobei die einzelnen Nachweise so steht es in der Rahmenvorgabe nur Beispiele sind Die KV kann gleichwertige Nachweise anerkennen 1 Patientenzentrierung Das Netz braucht u a Mustermedikationspläne für ausgewählte Versorgungsbereiche ein Fallmanagement für Netzpatienten ein Überleitungsmanagement samt Checklisten sowie Standards für Patienteninfos Zusätzlich müssen Patientenschulungen angeboten werden Und das Thema Barrierefreiheit im Netz muss geregelt sein 2 Kooperative Berufsausübung Es muss einen Netzstandard zur Patientendokumentation geben Ebenfalls gefordert wird ein Nachweis von Kooperationsvereinbarungen im intersektoralen Bereich z B Überleitungsmanagement 3 Verbesserte Effizienz Das Netz muss ein internes Beschwerdemanagement aufbauen und schriftlich regeln wie in den einzelnen Praxen mit Beschwerden umzugehen ist Es werden aber auch wirtschaftliche Verbesserungen gefordert etwa durch gezielte Fallsteuerung Benennung eines Koordinators Monitoring etc und die Auswertung von

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/netze_kooperation/p-2/default.aspx (2016-02-14)
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  • Netze und Kooperation - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    Optionen für die Entlastung diskutiert werden Auch die Gründung eines MVZ ist im Gespräch mehr 29 Telemedizin Preis für Offshore Pioniere 27 11 2015 Die Stiftung Münch versteht sich als Förderer der Netzwerkmedizin Nun ehrt sie unter anderem ein telemedizinbasiertes Projekt zur Versorgung von Patienten in der Ferne wie zum Beispiel auf hoher See mehr 30 Seniorenresidenzen Abstriche bei medizinischer Versorgung 27 11 2015 In jeder fünften Seniorenresidenz gibt es keinen ambulanten Pflegeservice bei weniger als der Hälfte der Einrichtungen ist dauerhaft ein Arzt vor Ort Nur rund ein Viertel weist eine eigene Apotheke auf mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Stufenkatalog für die Netzförderung Die Basisstufe Die Förderung von Arztnetzen gemäß Paragraf 87 b Abs 4 SGB 5 ist auch geknüpft an die Erreichung von Versorgungszielen Die Vertragspartner haben in diesem Zug einen Stufenkatalog entwickelt den die Netze sukzessive erfüllen können Nicht alles muss von Anfang an erfüllt sein um als Netz förderfähig zu sein Auf jeden Fall sollte jedoch die Basisstufe in einem Netz umgesetzt sein Dabei gilt für alle Stufen Es wird nach drei Versorgungszielen unterschieden 1 Patientenzentrierung Das Netz muss einen Medikationscheck vorweisen Genauer schweben KBV und Kassen ein abgestimmtes verbindliches Vorgehen für definierte Patientengruppen vor beispielsweise im Bereich der Polymedikation Zudem wird ein netzinternes Fehlermanagement gefordert das ein Berichtssystem und gegebenenfalls Checklisten und Prozessroutinen enthält Bei der Frage der Therapiekoordination geht es in der Basisstufe hauptsächlich darum dass innerhalb des Netzes eine vorgegebene Wartezeit auf einen Termin nicht überschritten wird Eine Zeitvorgabe wird in den Rahmenvorgaben nicht gemacht das regeln die Netze für sich Allerdings muss innerhalb des Netzes eine Terminvergabe nach Dringlichkeit angestrebt werden und es muss regelmäßige Analysen zur Wartezeit geben 2 Kooperative Berufsausübung Es werden eine regelmäßige Fallbesprechung Qualitätszirkel und verbindliche Absprachen zur elektronischen Kommunikation untereinander gefordert Außerdem muss der Zugang zu Therapiestandards und Fortbildungsinitiativen des Netzes geregelt sein Das soll etwa durch Behandlungspfade für ausgewählte Indikationen erreicht werden sowie einen Intranet basierten Zugriff auf Leitlinien 3 Verbesserte Effizienz Auch in der Basisstufe müssen die Netze Nachweise für eine verbesserte Versorgung bieten etwa indem sie die Zahl der Patienten mit Medikationscheck oder die Zahl der Fallbesprechungen nennen Stufe I In dieser Stufe wird von Netzen vor allem mehr Service für Patienten gefordert Aber es müssen auch mehr gemeinsame Standards von den Netzteilnehmern erarbeitet werden Wobei die einzelnen Nachweise so steht es in der Rahmenvorgabe nur Beispiele sind Die KV kann gleichwertige Nachweise anerkennen 1 Patientenzentrierung Das Netz braucht u a Mustermedikationspläne für ausgewählte Versorgungsbereiche ein Fallmanagement für Netzpatienten ein Überleitungsmanagement samt Checklisten sowie Standards für Patienteninfos Zusätzlich müssen Patientenschulungen angeboten werden Und das Thema Barrierefreiheit im Netz muss geregelt sein 2 Kooperative Berufsausübung Es muss einen Netzstandard zur Patientendokumentation geben Ebenfalls gefordert wird ein Nachweis von Kooperationsvereinbarungen im intersektoralen Bereich z B Überleitungsmanagement 3 Verbesserte Effizienz Das Netz muss ein internes Beschwerdemanagement aufbauen und schriftlich regeln wie in den einzelnen Praxen mit Beschwerden umzugehen ist Es werden aber auch wirtschaftliche Verbesserungen gefordert etwa durch gezielte

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/netze_kooperation/p-3/default.aspx (2016-02-14)
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  • Netze und Kooperation - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    Ärzte Verbund in Dithmarschen erhält damit eine jährliche Unterstützung von 100 000 Euro mehr 39 Förderung Netzagentur erwägt Klage gegen KVen 17 11 2015 Die Agentur deutscher Arztnetze ADA will Kassenärztlichen Vereinigungen KVen die keine Förderrichtlinie für Praxisnetze gemäß der KBV Rahmenvorgabe haben womöglich bald die Rote Karte zeigen mehr 40 Umfrage zeigt Ärzte sind E Health gegenüber immer offener 16 11 2015 Über 40 Prozent glauben dass Health Apps künftig sogar ihren Weg in die Leitlinien finden mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Stufenkatalog für die Netzförderung Die Basisstufe Die Förderung von Arztnetzen gemäß Paragraf 87 b Abs 4 SGB 5 ist auch geknüpft an die Erreichung von Versorgungszielen Die Vertragspartner haben in diesem Zug einen Stufenkatalog entwickelt den die Netze sukzessive erfüllen können Nicht alles muss von Anfang an erfüllt sein um als Netz förderfähig zu sein Auf jeden Fall sollte jedoch die Basisstufe in einem Netz umgesetzt sein Dabei gilt für alle Stufen Es wird nach drei Versorgungszielen unterschieden 1 Patientenzentrierung Das Netz muss einen Medikationscheck vorweisen Genauer schweben KBV und Kassen ein abgestimmtes verbindliches Vorgehen für definierte Patientengruppen vor beispielsweise im Bereich der Polymedikation Zudem wird ein netzinternes Fehlermanagement gefordert das ein Berichtssystem und gegebenenfalls Checklisten und Prozessroutinen enthält Bei der Frage der Therapiekoordination geht es in der Basisstufe hauptsächlich darum dass innerhalb des Netzes eine vorgegebene Wartezeit auf einen Termin nicht überschritten wird Eine Zeitvorgabe wird in den Rahmenvorgaben nicht gemacht das regeln die Netze für sich Allerdings muss innerhalb des Netzes eine Terminvergabe nach Dringlichkeit angestrebt werden und es muss regelmäßige Analysen zur Wartezeit geben 2 Kooperative Berufsausübung Es werden eine regelmäßige Fallbesprechung Qualitätszirkel und verbindliche Absprachen zur elektronischen Kommunikation untereinander gefordert Außerdem muss der Zugang zu Therapiestandards und Fortbildungsinitiativen des Netzes geregelt sein Das soll etwa durch Behandlungspfade für ausgewählte Indikationen erreicht werden sowie einen Intranet basierten Zugriff auf Leitlinien 3 Verbesserte Effizienz Auch in der Basisstufe müssen die Netze Nachweise für eine verbesserte Versorgung bieten etwa indem sie die Zahl der Patienten mit Medikationscheck oder die Zahl der Fallbesprechungen nennen Stufe I In dieser Stufe wird von Netzen vor allem mehr Service für Patienten gefordert Aber es müssen auch mehr gemeinsame Standards von den Netzteilnehmern erarbeitet werden Wobei die einzelnen Nachweise so steht es in der Rahmenvorgabe nur Beispiele sind Die KV kann gleichwertige Nachweise anerkennen 1 Patientenzentrierung Das Netz braucht u a Mustermedikationspläne für ausgewählte Versorgungsbereiche ein Fallmanagement für Netzpatienten ein Überleitungsmanagement samt Checklisten sowie Standards für Patienteninfos Zusätzlich müssen Patientenschulungen angeboten werden Und das Thema Barrierefreiheit im Netz muss geregelt sein 2 Kooperative Berufsausübung Es muss einen Netzstandard zur Patientendokumentation geben Ebenfalls gefordert wird ein Nachweis von Kooperationsvereinbarungen im intersektoralen Bereich z B Überleitungsmanagement 3 Verbesserte Effizienz Das Netz muss ein internes Beschwerdemanagement aufbauen und schriftlich regeln wie in den einzelnen Praxen mit Beschwerden umzugehen ist Es werden aber auch wirtschaftliche Verbesserungen gefordert etwa durch gezielte Fallsteuerung Benennung eines Koordinators Monitoring etc und die Auswertung von Klinikeinweisungen Und Das Netz muss einen Nachweis

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/netze_kooperation/p-4/default.aspx (2016-02-14)
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  • Netze und Kooperation - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    49 Innovationsfonds IGES erwartet keine großen Impulse 06 11 2015 Kann der Innovationsfonds die Versorgung in Deutschland wirklich maßgeblich voranbringen Beim Berliner IGES Institut ist man skeptisch Vor allem aus Sicht der vom Gesetzgeber gewünschten Telemedizin gibt es viele Fragezeichen mehr 50 Digitale Rezeptweiterleitung Landgericht hat keine Einwände 06 11 2015 Willigen Patienten ein dürfen Ärzte zur Rezept Bedienung auch mit Apotheken kooperieren so jedenfalls sieht es das Landgericht Dessau Roßlau Die Wettbewerbszentrale ist anderer Meinung und will eine dagegen gerichtete Klage weiterverfolgen mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Stufenkatalog für die Netzförderung Die Basisstufe Die Förderung von Arztnetzen gemäß Paragraf 87 b Abs 4 SGB 5 ist auch geknüpft an die Erreichung von Versorgungszielen Die Vertragspartner haben in diesem Zug einen Stufenkatalog entwickelt den die Netze sukzessive erfüllen können Nicht alles muss von Anfang an erfüllt sein um als Netz förderfähig zu sein Auf jeden Fall sollte jedoch die Basisstufe in einem Netz umgesetzt sein Dabei gilt für alle Stufen Es wird nach drei Versorgungszielen unterschieden 1 Patientenzentrierung Das Netz muss einen Medikationscheck vorweisen Genauer schweben KBV und Kassen ein abgestimmtes verbindliches Vorgehen für definierte Patientengruppen vor beispielsweise im Bereich der Polymedikation Zudem wird ein netzinternes Fehlermanagement gefordert das ein Berichtssystem und gegebenenfalls Checklisten und Prozessroutinen enthält Bei der Frage der Therapiekoordination geht es in der Basisstufe hauptsächlich darum dass innerhalb des Netzes eine vorgegebene Wartezeit auf einen Termin nicht überschritten wird Eine Zeitvorgabe wird in den Rahmenvorgaben nicht gemacht das regeln die Netze für sich Allerdings muss innerhalb des Netzes eine Terminvergabe nach Dringlichkeit angestrebt werden und es muss regelmäßige Analysen zur Wartezeit geben 2 Kooperative Berufsausübung Es werden eine regelmäßige Fallbesprechung Qualitätszirkel und verbindliche Absprachen zur elektronischen Kommunikation untereinander gefordert Außerdem muss der Zugang zu Therapiestandards und Fortbildungsinitiativen des Netzes geregelt sein Das soll etwa durch Behandlungspfade für ausgewählte Indikationen erreicht werden sowie einen Intranet basierten Zugriff auf Leitlinien 3 Verbesserte Effizienz Auch in der Basisstufe müssen die Netze Nachweise für eine verbesserte Versorgung bieten etwa indem sie die Zahl der Patienten mit Medikationscheck oder die Zahl der Fallbesprechungen nennen Stufe I In dieser Stufe wird von Netzen vor allem mehr Service für Patienten gefordert Aber es müssen auch mehr gemeinsame Standards von den Netzteilnehmern erarbeitet werden Wobei die einzelnen Nachweise so steht es in der Rahmenvorgabe nur Beispiele sind Die KV kann gleichwertige Nachweise anerkennen 1 Patientenzentrierung Das Netz braucht u a Mustermedikationspläne für ausgewählte Versorgungsbereiche ein Fallmanagement für Netzpatienten ein Überleitungsmanagement samt Checklisten sowie Standards für Patienteninfos Zusätzlich müssen Patientenschulungen angeboten werden Und das Thema Barrierefreiheit im Netz muss geregelt sein 2 Kooperative Berufsausübung Es muss einen Netzstandard zur Patientendokumentation geben Ebenfalls gefordert wird ein Nachweis von Kooperationsvereinbarungen im intersektoralen Bereich z B Überleitungsmanagement 3 Verbesserte Effizienz Das Netz muss ein internes Beschwerdemanagement aufbauen und schriftlich regeln wie in den einzelnen Praxen mit Beschwerden umzugehen ist Es werden aber auch wirtschaftliche Verbesserungen gefordert etwa durch gezielte Fallsteuerung Benennung eines Koordinators Monitoring etc und die Auswertung von Klinikeinweisungen Und

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/netze_kooperation/p-5/default.aspx (2016-02-14)
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  • Netze und Kooperation - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union BKK VBU mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin KAV ein Gesundheitsnetz gegründet mehr 59 DGH Geistige Heiler werben um Verständnis für Ärzte 22 10 2015 Geistige Heiler sollten verständnisvoller auf Ärzte zugehen denen das Gesundheitssystem kaum Zeit für eine ausführliche Kommunikation mit ihren Patienten erlaubt mehr 60 Kommentar zur möglichen Kassenfusion Flucht nach vorn 22 10 2015 Der Geist Ulla Schmidts lebt 30 bis 50 Krankenkassen würden reichen um den Versicherten genügend Wechselmöglichkeiten zu geben befand die frühere Gesundheitsministerin Worauf ihre Zahl gründet ist nicht klar Eindeutig ist aber der Trend Aktuell gibt es noch 123 Kassen mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Stufenkatalog für die Netzförderung Die Basisstufe Die Förderung von Arztnetzen gemäß Paragraf 87 b Abs 4 SGB 5 ist auch geknüpft an die Erreichung von Versorgungszielen Die Vertragspartner haben in diesem Zug einen Stufenkatalog entwickelt den die Netze sukzessive erfüllen können Nicht alles muss von Anfang an erfüllt sein um als Netz förderfähig zu sein Auf jeden Fall sollte jedoch die Basisstufe in einem Netz umgesetzt sein Dabei gilt für alle Stufen Es wird nach drei Versorgungszielen unterschieden 1 Patientenzentrierung Das Netz muss einen Medikationscheck vorweisen Genauer schweben KBV und Kassen ein abgestimmtes verbindliches Vorgehen für definierte Patientengruppen vor beispielsweise im Bereich der Polymedikation Zudem wird ein netzinternes Fehlermanagement gefordert das ein Berichtssystem und gegebenenfalls Checklisten und Prozessroutinen enthält Bei der Frage der Therapiekoordination geht es in der Basisstufe hauptsächlich darum dass innerhalb des Netzes eine vorgegebene Wartezeit auf einen Termin nicht überschritten wird Eine Zeitvorgabe wird in den Rahmenvorgaben nicht gemacht das regeln die Netze für sich Allerdings muss innerhalb des Netzes eine Terminvergabe nach Dringlichkeit angestrebt werden und es muss regelmäßige Analysen zur Wartezeit geben 2 Kooperative Berufsausübung Es werden eine regelmäßige Fallbesprechung Qualitätszirkel und verbindliche Absprachen zur elektronischen Kommunikation untereinander gefordert Außerdem muss der Zugang zu Therapiestandards und Fortbildungsinitiativen des Netzes geregelt sein Das soll etwa durch Behandlungspfade für ausgewählte Indikationen erreicht werden sowie einen Intranet basierten Zugriff auf Leitlinien 3 Verbesserte Effizienz Auch in der Basisstufe müssen die Netze Nachweise für eine verbesserte Versorgung bieten etwa indem sie die Zahl der Patienten mit Medikationscheck oder die Zahl der Fallbesprechungen nennen Stufe I In dieser Stufe wird von Netzen vor allem mehr Service für Patienten gefordert Aber es müssen auch mehr gemeinsame Standards von den Netzteilnehmern erarbeitet werden Wobei die einzelnen Nachweise so steht es in der Rahmenvorgabe nur Beispiele sind Die KV kann gleichwertige Nachweise anerkennen 1 Patientenzentrierung Das Netz braucht u a Mustermedikationspläne für ausgewählte Versorgungsbereiche ein Fallmanagement für Netzpatienten ein Überleitungsmanagement samt Checklisten sowie Standards für Patienteninfos Zusätzlich müssen Patientenschulungen angeboten werden Und das Thema Barrierefreiheit im Netz muss geregelt sein 2 Kooperative Berufsausübung Es muss einen Netzstandard zur Patientendokumentation geben Ebenfalls gefordert wird ein Nachweis von Kooperationsvereinbarungen im intersektoralen Bereich z B Überleitungsmanagement 3 Verbesserte Effizienz Das Netz muss ein internes Beschwerdemanagement aufbauen und schriftlich regeln wie in den einzelnen Praxen mit Beschwerden umzugehen ist Es werden aber auch wirtschaftliche Verbesserungen

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