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  • Regress - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    2014 In einem bundesweit einzigartigen Projekt erhalten Physiotherapeuten mehr Spielraum für Therapieentscheidungen Aber was bedeutet das für Ärzte Antworten liefert jetzt ein Zwischenfazit mehr 55 Regressfreie Zone Bayern stellt die Weichen 26 11 2014 In Bayern soll kein Vertragsarzt mehr in die Falle einer Richtgrößenprüfung tappen Die Vereinbarung sieht Ziele für 30 Wirkstoffgruppen vor Ärzte sollen vor allem Quoten bei der Verordnung von Generika und Leitsubstanzen einhalten mehr 56 Nordrhein Ärzte wollen von Regressen nichts mehr wissen 25 11 2014 Ärzte in Nordrhein haben für eine Abschaffung der Regresse protestiert Doch die Hoffnung auf Besserung ist gering Die Ankündigungen im Versorgungsgesetz halten sie für Etikettenschwindel mehr 57 Protestaktion Ärzte demonstrieren gegen Regresse 21 11 2014 Ungewohnter Besuch für den Beschwerdeausschuss der Ärzte und Krankenkassen in Nordrhein Vor dem Sitz des Gremiums im Düsseldorfer Haus der Ärzteschaft haben mehr als 200 Ärzte und vor allem Patienten lautstark für die Abschaffung der Regresse demonstriert mehr 58 Nordrhein Protest gegen Mega Regresse weitet sich aus 07 11 2014 Werden in Nordrhein Praxisbesonderheiten nicht ausreichend gewürdigt Ja meint zumindest ein Hausarzt aus Gummersbach der dem nicht länger tatenlos zusehen will mehr 59 Nordrhein KV fordert Aus für Regresse 30 10 2014 Der Chef der KV Nordrhein zweifelt an der Abschaffung der Richtgrößenprüfung im Zuge des Versorgungsgesetzes Denn der Entwurf sende gegenteilige Signale mehr 60 Leitartikel zum Regress Urteil Kein Freischuss für alle 24 10 2014 Nur wer in Sachen Regress eine weiße Weste hat erhält eine Beratung Die Richter des Bundessozialgerichts erläutern in ihrem Urteil warum mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt

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  • Regress - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    1 Oktober gilt in Niedersachsen eine neue Sprechstundenbedarfsvereinbarung Sie soll Ärzte vor allem effektiver vor Regressen schützen mehr 65 Wirtschaftlichkeitsprüfung Wer nicht liefert muss sich schätzen lassen 25 09 2014 Ein Arzt der im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsprüfung nicht sämtliche angeforderten Unterlagen vorlegt kann sich später nicht damit herausreden die Zahl der zur Prüfung herangezogenen Fälle sei statistisch zu gering mehr 66 Brandenburg Höheres Heilmittelvolumen für Ärzte 21 08 2014 Das Heilmittelvolumen der Ärzte in Brandenburg steigt in diesem Jahr um 9 26 Prozent von 121 6 auf 133 6 Millionen Euro Rund sechs Prozentpunkte der Steigerung gehen auf die regionalen Verhandlungen zurück wie die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg KVBB mitteilte mehr 67 Regress Berliner Ersatzkassen für mehr Sachlichkeit 20 08 2014 Bei der Richtgrößenprüfung für 2011 liegen KV Berlin und Prüfstelle im Clinch Den Ersatzkassen macht die KV zu viel Wind lediglich sechs Ärzte seien betroffen mehr 68 Sprechstundenbedarf Mehr Sicherheit für Bremens Vertragsärzte 04 08 2014 Verordnungen zum Sprechstundenbedarf könnten in Bremen künftig seltener beanstandet werden mehr 69 Strafanzeige Aufatmen nach vier Jahren Ungewissheit 01 08 2014 Vor fast vier Jahren erreichte die Strafanzeige der KV wegen Verdachts auf Abrechnungsbetrug Dr Siegfried Spernau Nun kann der Hausarzt aus Neu Isenburg endlich aufatmen Die Ermittlungen sind eingestellt worden Jetzt hofft er auf Entschädigung mehr 70 Klinikabrechnung Prüfverfahren wird schlanker 28 07 2014 Das Prüfverfahren für Krankenhausabrechnungen wird entschlackt Darauf haben sich die Deutsche Krankenhausgesellschaft DKG und der GKV Spitzenverband geeinigt mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast Food Chicken Nugget lässt Speiseröhre platzen Zeckengenom

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  • Regress - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    verschiedenen KV Regionen erleben immer wieder dass Regresse sofort einbehalten werden Das ist teilweise nicht rechtens klärt ein Medizinrechtler auf Ärzte können sich dagegen wehren mehr 75 Arzneiregress BSG entlastet KV Beschwerdeausschüsse 02 07 2014 Ist ein Medikament in den Arzneimittelrichtlinien für die Verordnung auf Kassenrezept ausgeschlossen dann landen Auseinandersetzungen wegen eines Regresses schnell vor Gericht mehr 76 Mega Regress Dramatische Wende im Fall Blettenberg 27 06 2014 Ein Ende März mit den Kassen angeblich ausgehandelter Deal sollte dem Hausarzt Dr Jörg Blettenberg immense Regressforderungen ersparen Nun scheinen die Kassen doch wieder auf mindestens 150 000 Euro zu pochen mehr 77 Ärger mit den Kassen Hürdenlauf Hilfsmittel Rezept 23 06 2014 Hilfsmittel sind zwar nicht richtgrößenrelevant Trotzdem wird die medizinische Notwendigkeit einer Verordnung sehr genau kontrolliert Ärzte sollten daher auf eine gute Begründung und Dokumentation achten mehr 78 Wirtschaftlichkeit Bayerische Kassen verärgert über Ärztekritik 12 06 2014 Die Krankenkassen in Bayern wehren sich gegen die fortlaufende Kritik der Vertragsärzte und Psychotherapeuten an den Wirtschaftlichkeitsprüfungen mehr 79 AOK Plus Reflexion statt Regresskeule 06 06 2014 In Thüringen und Sachsen haben KVen und Kasse vereinbart dass Ärzte bei Nichtbeachtung der Arzneirichtlinien nicht sofort belangt werden Beratung ist dann angesagt mehr 80 Richtgrößenprüfung Bayerns Ärzte fordern Pause 05 06 2014 Systematische Fehler bei der Prüfung von Richtgrößen und Co gehen Bayerns Ärzten ziemlich gegen den Strich Jetzt fordern sie von der Politik dem einen Riegel vorzuschieben mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast Food Chicken Nugget lässt Speiseröhre platzen Zeckengenom sequenziert Neuer Ansatz für Therapie bei

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  • Regress - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    Auffassung des Bayerischen Hausärzteverbandes BHÄV jetzt zu Eckpfeilern der ambulanten Versorgung ausgebaut werden mehr 85 Baden Württemberg Neue Bagatellgrenze bei Sprechstundenbedarf 01 04 2014 Regressanträge wegen der Verordnung von Sprechstundenbedarf gehören zu den wiederkehrenden Ärgernissen für viele Ärzte im Südwesten Die neue Bagatellschwelle von 75 Euro die zwischen KV und Kassen vereinbart wurde soll viele Verfahren obsolet machen mehr 86 Richtgrößen Sachsens Ärzte bleiben 2011 regressfrei 31 03 2014 Die Richtgrößenprüfungen für 2011 in Sachsen haben im vergangenen Jahr zum ersten Mal keine Regresse zur Folge gehabt mehr 87 AMNOG Trotz Nutzenbewertung bleibt die Regressangst 28 03 2014 Eine positive Nutzenbewertung ist keine Garantie für einen Verkaufserfolg Nach wie vor fürchten Ärzte bei Innovationen Regressdruck mehr 88 Regressfall Dr Blettenberg Die Zeichen stehen auf Vergleich 28 03 2014 Dr Jörg Blettenberg drohen Regressforderungen im sechsstelligen Bereich sein Fall hat bundesweit für Aufsehen gesorgt Jetzt darf der Hausarzt aus Lindlar hoffen Die Krankenkassen arbeiten auf einen Vergleich hin mehr 89 Arzneiverordnung Armin macht Schluss mit Regressen 19 03 2014 Ärzte verordnen den Wirkstoff Apotheker wählen das Präparat Im Juli startet Armin in Sachsen und Thüringen Ein Vorteil Bei 250 Wirkstoffen müssen Ärzte keinen Regress fürchten Das Projekt ist in dieser Form bundesweit einmalig mehr 90 Thüringen Wirtschaftlichkeitsprüfung legt Praxen lahm 30 01 2014 Bis zu zwei Wochen können Ärzte in Thüringen teilweise keine Patienten behandeln weil sie bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung Rede und Antwort stehen müssen Das geht dem Hartmannbund zu weit mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast Food Chicken Nugget lässt Speiseröhre platzen

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  • Regress - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    nachgebessert hat urteilen die Sozialgerichte bei Regress Streitigkeiten nach wie vor äußerst unterschiedlich Da bleibt Ärzten nur die Hoffnung aufs BSG meinen unsere Gastautoren mehr 95 Tagestherapiekosten DIMDI veröffentlicht neue DDD Klassifikation 24 12 2013 Die neue ATC Klassifikation liegt vor Interessierte Ärzte können Sie beim DIMDI herunterladen mehr 96 Impfen in Sachsen Anhalt Kassenstreit auf dem Rücken der Ärzte 24 12 2013 Falsch verbuchte Impfstoffe könnten Haus und Kinderarztpraxen in Sachsen Anhalt viel Geld kosten Das Problem Das Problem ist die Abrechnung von Sprechstundenbedarf zu dem auch Impfstoffe gehören mehr 97 Wirtschaftlichkeitsbonus Neuregelung trifft auch Urologen 24 12 2013 Der Streit um die Ausnahmekennziffern im Labor zieht sich hin und er trifft viele Fachgruppen Urologen sind vor allem betroffen wenn sie viele Krebspatienten behandeln mehr 98 Schutzimpfungen Neue Impfrichtlinie tritt in Kraft 23 12 2013 Die neue Schutzimpfungs Richtlinie ist jetzt in Kraft getreten teilt der Gemeinsame Bundesausschuss mit Die Richtlinie enthält nun die geänderten Empfehlungen der Ständigen Impfkommission STIKO aus dem vergangenen Sommer mehr 99 Sachsen Anhalt Streit um Kosten für Impfstoffe 23 12 2013 Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art haben die Ersatzkassen Vertragsärzten in Sachsen Anhalt beschert Sie wollen Gelder für Impfstoffe zurückfordern In Einzelfällen geht es für Ärzte offenbar um sechsstellige Summen mehr 100 VV der KV Bayerns Heilmittel Prüfvorgaben gehen an der Realität vorbei 06 12 2013 Die Vertreterversammlung der KV Bayerns moniert die Wirtschaftlichkeitsprüfung nach dem Fachgruppenschnitt mit gewichtigen Argumenten mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis 2015 Gewinner stehen fest Fast Food Chicken Nugget lässt Speiseröhre platzen Zeckengenom sequenziert Neuer Ansatz

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/regress/p-10/default.aspx (2016-02-14)
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  • Westfalen-Lippe: Zwei Arztnetze nach Stufe 1 zertifiziert
    Sache mit Ärzten erlaubt Innovative Konzepte Eugen Münch Preis für Netzwerkmedizin ausgelobt MedTech und Telemedizin Vernetztes Innovationspotenzial Niedersachsen Erstes Netz erhält die KV Förderung Krankenhaus Emmaus Niesky Innovative Versorgung made in Sachsen Schleswig Holstein Hausarzt in der Nähe Abschied vom Kirchturm nötig Zweigpraxis Wirtschaftlichkeit und Bedarf sind keine Kriterien Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Stufenkatalog für die Netzförderung Die Basisstufe Die Förderung von Arztnetzen gemäß Paragraf 87 b Abs 4 SGB 5 ist auch geknüpft an die Erreichung von Versorgungszielen Die Vertragspartner haben in diesem Zug einen Stufenkatalog entwickelt den die Netze sukzessive erfüllen können Nicht alles muss von Anfang an erfüllt sein um als Netz förderfähig zu sein Auf jeden Fall sollte jedoch die Basisstufe in einem Netz umgesetzt sein Dabei gilt für alle Stufen Es wird nach drei Versorgungszielen unterschieden 1 Patientenzentrierung Das Netz muss einen Medikationscheck vorweisen Genauer schweben KBV und Kassen ein abgestimmtes verbindliches Vorgehen für definierte Patientengruppen vor beispielsweise im Bereich der Polymedikation Zudem wird ein netzinternes Fehlermanagement gefordert das ein Berichtssystem und gegebenenfalls Checklisten und Prozessroutinen enthält Bei der Frage der Therapiekoordination geht es in der Basisstufe hauptsächlich darum dass innerhalb des Netzes eine vorgegebene Wartezeit auf einen Termin nicht überschritten wird Eine Zeitvorgabe wird in den Rahmenvorgaben nicht gemacht das regeln die Netze für sich Allerdings muss innerhalb des Netzes eine Terminvergabe nach Dringlichkeit angestrebt werden und es muss regelmäßige Analysen zur Wartezeit geben 2 Kooperative Berufsausübung Es werden eine regelmäßige Fallbesprechung Qualitätszirkel und verbindliche Absprachen zur elektronischen Kommunikation untereinander gefordert Außerdem muss der Zugang zu Therapiestandards und Fortbildungsinitiativen des Netzes geregelt sein Das soll etwa durch Behandlungspfade für ausgewählte Indikationen erreicht werden sowie einen Intranet basierten Zugriff auf Leitlinien 3 Verbesserte Effizienz Auch in der Basisstufe müssen die Netze Nachweise für eine verbesserte Versorgung bieten etwa indem sie die Zahl der Patienten mit Medikationscheck oder die Zahl der Fallbesprechungen nennen Stufe I In dieser Stufe wird von Netzen vor allem mehr Service für Patienten gefordert Aber es müssen auch mehr gemeinsame Standards von den Netzteilnehmern erarbeitet werden Wobei die einzelnen Nachweise so steht es in der Rahmenvorgabe nur Beispiele sind Die KV kann gleichwertige Nachweise anerkennen 1 Patientenzentrierung Das Netz braucht u a Mustermedikationspläne für ausgewählte Versorgungsbereiche ein Fallmanagement für Netzpatienten ein Überleitungsmanagement samt Checklisten sowie Standards für Patienteninfos Zusätzlich müssen Patientenschulungen angeboten werden Und das Thema Barrierefreiheit im

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/netze_kooperation/article/904331/westfalen-lippe-zwei-arztnetze-nach-stufe-1-zertifiziert.html?sh=3&h=-1455718770 (2016-02-14)
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  • Anwälte: Gemeinsame Sache mit Ärzten erlaubt
    eine Ärztin und Apothekerin im Raum Würzburg eine gemeinsame Gesellschaft gegründet Tätigkeit sollten Gutachten und Beratung im Bereich des Arzt und Apothekenrechts sein Patienten behandeln wollte die Ärztin nicht Das Amtsgericht Würzburg lehnte die Eintragung in das Partnerschaftsregister unter Hinweis auf die BRAO ab Dem folgte auch das Oberlandesgericht Bamberg In dritter Instanz hatte der Bundesgerichtshof allerdings verfassungsrechtliche Bedenken Er legte die BRAO Vorschrift daher dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vor Das schloss sich den Argumenten des BGH nun an Die Regelung sei mit dem Grundrecht der Berufsfreiheit unvereinbar befanden die Verfassungsrichter in ihrem jetzt schriftlich veröffentlichten Beschluss Allerdings betonten sie dass der Gesetzgeber berufliche Zusammenschlüsse von Rechtsanwälten begrenzen darf Dies solle die anwaltlichen Grundpflichten sichern insbesondere die Verschwiegenheit und die unabhängige Interessenvertretung der Mandanten Doch Sinn einer berufsübergreifenden Partnerschaftsgesellschaft sei es gerade fachliche Kompetenzen auszutauschen Von den Kunden die eine solche Sozietät beauftragen werde dies regelmäßig erwartet Eingriff in Berufsfreiheit Ein Verstoß gegen die Verschwiegenheitspflicht liege in der internen Weitergabe von Informationen daher nicht Für die Beratungsqualität und den wirtschaftlichen Erfolg einer Kanzlei seien solche Kooperationen oft entscheidend der Eingriff in die Berufsfreiheit daher erheblich Das Risiko für die Verschwiegenheit nach Außen sei demgegenüber gering Denn auch Ärzte und Apotheker unterlägen einer Schweigepflicht Soweit die der Rechtsanwälte im Einzelfall darüber hinausgehe habe der Gesetzgeber Risiken für die Vertraulichkeit bereits bei anwaltlichen Allianzen mit Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern in Kauf genommen Der Beschluss könnte Anlass geben einen Entwurf zur Änderung der BRAO aus 2006 wieder aus der Schublade zu holen Danach sollten Rechtsanwälte sich mit all jenen Berufsgruppen zusammenschließen können die auch als Zweitberuf der Anwälte selbst als zulässig und vereinbar gelten Eine abschließende Liste dieser Berufe gibt es nicht Az 1 BvL 6 13 Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Recht 11115 Netze und Kooperation 532 Organisationen BGH 845 Personen Martin Wortmann 349 Weitere Beiträge Prozess Mordprozess gegen Hebamme Gutachter spricht Falsches Gutachten Rechtsmedizinerin wehrt sich vor OLG Koblenz BGH Urteil Zwingend Gebotenes nicht Maß der Dinge Kommentar zur Krankengeld Falle Gedanke mit Charme Exklusiv Interview Eine anonyme Fehlermeldung sollte möglich werden Krankengeld Mainzer Sozialrichter kritisieren Bundessozialgericht harsch Unstimmigkeiten im OP Eine Tote keine Organe und viele Fragen Urteil Morbus Menière kostet den Führerschein Bei Steuerhinterziehung Jetzt geht s schneller hinter Gitter Antikorruptionsgesetz Montgomery vermisst klare Merkmale einer Straftat Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht

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  • Innovative Konzepte: Eugen-Münch-Preis für Netzwerkmedizin ausgelobt
    stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Stufenkatalog für die Netzförderung Die Basisstufe Die Förderung von Arztnetzen gemäß Paragraf 87 b Abs 4 SGB 5 ist auch geknüpft an die Erreichung von Versorgungszielen Die Vertragspartner haben in diesem Zug einen Stufenkatalog entwickelt den die Netze sukzessive erfüllen können Nicht alles muss von Anfang an erfüllt sein um als Netz förderfähig zu sein Auf jeden Fall sollte jedoch die Basisstufe in einem Netz umgesetzt sein Dabei gilt für alle Stufen Es wird nach drei Versorgungszielen unterschieden 1 Patientenzentrierung Das Netz muss einen Medikationscheck vorweisen Genauer schweben KBV und Kassen ein abgestimmtes verbindliches Vorgehen für definierte Patientengruppen vor beispielsweise im Bereich der Polymedikation Zudem wird ein netzinternes Fehlermanagement gefordert das ein Berichtssystem und gegebenenfalls Checklisten und Prozessroutinen enthält Bei der Frage der Therapiekoordination geht es in der Basisstufe hauptsächlich darum dass innerhalb des Netzes eine vorgegebene Wartezeit auf einen Termin nicht überschritten wird Eine Zeitvorgabe wird in den Rahmenvorgaben nicht gemacht das regeln die Netze für sich Allerdings muss innerhalb des Netzes eine Terminvergabe nach Dringlichkeit angestrebt werden und es muss regelmäßige Analysen zur Wartezeit geben 2 Kooperative Berufsausübung Es werden eine regelmäßige Fallbesprechung Qualitätszirkel und verbindliche Absprachen zur elektronischen Kommunikation untereinander gefordert Außerdem muss der Zugang zu Therapiestandards und Fortbildungsinitiativen des Netzes geregelt sein Das soll etwa durch Behandlungspfade für ausgewählte Indikationen erreicht werden sowie einen Intranet basierten Zugriff auf Leitlinien 3 Verbesserte Effizienz Auch in der Basisstufe müssen die Netze Nachweise für eine verbesserte Versorgung bieten etwa indem sie die Zahl der Patienten mit Medikationscheck oder die Zahl der Fallbesprechungen nennen Stufe I In dieser Stufe wird von Netzen vor allem mehr Service für Patienten gefordert Aber es müssen auch mehr gemeinsame Standards von den Netzteilnehmern erarbeitet werden Wobei die einzelnen Nachweise so steht es in der Rahmenvorgabe nur Beispiele sind Die KV kann gleichwertige Nachweise anerkennen 1 Patientenzentrierung Das Netz braucht u a Mustermedikationspläne für ausgewählte Versorgungsbereiche ein Fallmanagement für Netzpatienten ein Überleitungsmanagement samt Checklisten sowie Standards für Patienteninfos Zusätzlich müssen Patientenschulungen angeboten werden Und das Thema Barrierefreiheit im Netz muss geregelt sein 2 Kooperative Berufsausübung Es muss einen Netzstandard zur Patientendokumentation geben Ebenfalls gefordert wird ein Nachweis von Kooperationsvereinbarungen im intersektoralen Bereich z B Überleitungsmanagement 3 Verbesserte Effizienz Das Netz muss ein internes Beschwerdemanagement aufbauen und schriftlich regeln wie in den einzelnen Praxen mit Beschwerden umzugehen ist Es werden aber auch wirtschaftliche Verbesserungen gefordert etwa durch gezielte Fallsteuerung Benennung eines Koordinators Monitoring etc und die Auswertung von Klinikeinweisungen Und Das Netz muss einen Nachweis über ein gemeinschaftliches QM System erbringen Stufe II In der Königsklasse für die Förderung spielen der Einsatz von IT

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