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  • Finanzen - Steuern - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    11 2015 Crowdfunding ist offenbar auch eine Option für Medizintechnik Entwickler Das von einem Unfallchirurgen gegründete Frankfurter Unternehmen nice innovations GmbH will jetzt über das Crowdfunding Portal aescuvest de wenigstens 190 mehr Neue Beiträge zu Finanzen Finanzen Steuern 85 Schweiz Eidgenossen rütteln am Fundament ihrer Banken 19 11 2015 Die Schweizer stimmen nächstes Jahr über einen revolutionären Umbau ihres Geldwesens ab Einige Experten erwarten deshalb Turbulenzen an der Börse in Zürich Wie sich die Änderungen langfristig auswirken könnten ist umstritten mehr 86 Privatabrechnung Auf dem Weg in enge Reglements 19 11 2015 Die neue GOÄ wird mit Spannung erwartet Die ersten zwischen BÄK und PKV ausgehandelten Details lassen erahnen dass der Privatabrechung ein Korsett angelegt werden soll mehr 87 KV SafeNet KV Hamburg bezuschusst Anbindung 18 11 2015 Die KV Hamburg KVHH hat eine Bezuschussung für die Anschaffung der Hardware zur Nutzung des KV SafeNet beschlossen mehr 88 Alterungsrückstellungen PKV Reserve steigt auf über 206 Milliarden Euro 18 11 2015 Die Alterungsrückstellungen der privaten Kranken und Pflegeversicherung sind 2014 um 6 3 Prozent auf 206 2 Milliarden Euro gestiegen Trotz Niedrigzinspolitik wurde das Kapital mit 3 91 Prozent netto verzinst Der Trend zur privaten Zusatzvorsorge neben der GKV hielt weiter an mehr 89 IMS Health Arzneiausgaben mit 5 8 Prozent im Plus 18 11 2015 Die Ausgabendynamik konzentriert sich nach Angaben von IMS Health insbesondere auf Arzneigruppen mit hohen Umsätzen in der GKV mehr 90 Klinikhaftpflicht Sicherheit wird teurer 18 11 2015 Das Risiko für Anbieter von Klinikhaftpflicht Policen wird immer größer Die Assekuranzen sehen Handlungsbedarf bei den Krankenhäusern mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Finanzen Steuern Anlagen Kolumne Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/finanzen_steuern/p-9/default.aspx (2016-02-14)
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  • Finanzen - Steuern - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    mehr Neue Beiträge zu Finanzen Finanzen Steuern 95 ifo Konjunktur kühlt ab Dollar weiter im Aufwind 16 11 2015 Der ifo Index für die Weltwirtschaft hat sich eingetrübt Nach 95 9 Punkten im 3 Quartal liegt der aus regelmäßiger Expertenbefragung resultierende Indikator mit 89 6 nun spürbar unter dem langfristigen Durchschnitt 96 1 Dabei hätten sich die Lagebeurteilungen nur geringfügig verschlechtert mehr 96 PLATOW Empfehlung Ferratum plant den großen Wurf 16 11 2015 In der Fintech Branche Finanz Technologie Unternehmen die vorwiegend auf mobile Lösungen setzen wird die Konkurrenz auf den internationalen Märkten zunehmend stärker Dies liegt daran dass sich viele neue Anbieter ein Stück des lukrativen und wachsenden Markts sichern möchten mehr 97 Mischfonds Wohlfühlprodukte mit allerlei Fallstricken 16 11 2015 Mischfonds stehen bei Privatanlegern derzeit besonders hoch im Kurs Doch Experten warnen davor deren Renditepotenzial überzubewerten mehr 98 Depotcheck für Ärzte So überstehen Anleger die Zeit der Mini Zinsen 16 11 2015 Viele Sparer und Anleihekäufer haben genug von den Mini Zinsen Doch zum Glück gibt es probate Mittel dagegen Welche das sind zeigt Teil drei unserer gemeinsamen Serie mit der V Bank zum Vermögenscheck für Ärzte mehr 99 Anlagetipp Verantwortung im Depot keine Renditebremse 13 11 2015 Der Wunsch auch beim Vermögensaufbau keine Unternehmen zu unterstützen die die Umwelt zerstören oder rücksichtslos mit den eigenen Mitarbeitern umgehen hat zu einem Aufschwung bei sogenannten nachhaltigen Investments geführt mehr 100 Insolvenz droht Schutzschirm gibt Ärzten mehr Spielraum 13 11 2015 Ob privat oder beruflich verursacht Niedergelassene Ärzte haften für Verbindlichkeiten mit ihrem Gesamtvermögen Mit dem Schutzschirmverfahren gelangen sie aber schneller wieder in ruhigeres Fahrwasser und behalten die Autonomie über ihre Praxis mehr Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Finanzen Steuern Anlagen Kolumne Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/finanzen_steuern/p-10/default.aspx (2016-02-14)
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  • Anlagen-Kolumne - Finanzen - Steuern - Praxis & Wirtschaft - Ärzte Zeitung
    an den Entscheidungen der großen Notenbanken In den kommenden Wochen stehen richtungsweisende Treffen der europäischen und amerikanischen Notenbanken an mehr Neue Beiträge zu Finanzen Finanzen Steuern 5 Online Quellen In Geldfragen genau prüfen 23 11 2015 Finanzmärkte sind kurzfristig leider völlig unberechenbar Der Mensch will aber wissen was mit den Kursen und mit dem investierten Geld passieren wird Es ist daher verständlich dass nach umfangreichen Informationen gesucht wird Hierbei spielt das Internet eine immer größere Rolle mehr 6 Biosimilars Hoffnungsträger für Anleger 18 11 2015 Mit Biosimilars weht derzeit eine frische Brise am Medikamentenmarkt Die könnte sich 2016 für manch einen Hersteller etablierter Originalmedikamente allerdings zu einem Orkan auswachsen Marktanteile und Preise sind in Gefahr mehr 7 Anlagen Kolumne Das Beste ist ein Analysen Mix 05 11 2015 Bei der Analyse der Aktienmärkte gibt es zwei unterschiedliche Herangehensweisen Rein fundamental orientierte Analysten oder technische Analysten Beide Strategien müssen sich nicht widersprechen vielmehr profitieren sie voneinander mehr 8 Anlagen Kolumne Sieben Sektoren mit Aussicht auf Aktienerfolg 02 11 2015 Zu erwartende Renditen von verschiedenen Anlagekategorien spielen in der Vermögensplanung eine wesentliche Rolle Diese Sektoren versprechen in Zukunft Erfolg mehr 9 Anlagen Kolumne Aktien schlagen Immobilien 23 10 2015 Anleger sollten sich Gedanken machen welche Geldanlage auf lange Sicht kaufkraftmehrende Ergebnisse bringt und somit der Inflation paroli bietet mehr 10 Anlagenkolumne Endlich scharfe Waffen gegen Resistenzen 12 10 2015 Immer mehr Bakterien sind gegenüber den gängigen Antibiotika resistent doch endlich zeichnen sich lang erwartete vielversprechende Neuentwicklungen am Horizont ab Das eröffnet Pharmaunternehmen gute Chancen mehr 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem WHO Zika Impfstoff ist noch weit entfernt Innovationspreis

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/finanzen_steuern/anlagen-kolumne/ (2016-02-14)
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  • Studie: Deutsche Chefetage ist regelmäßig beim Arzt
    pro Woche Sport 58 Prozent Nur 57 Prozent lassen sich impfen Lifestyle ist zum Healthstyle geworden auch bei unseren Kunden erkenne ich dass eine gesunde Lebensweise gerade bei Menschen die hochrangige Posten besetzen immer bedeutsamer wird so Stein Das sei auch wichtig denn nur wer gesund lebe könne auch langfristig leistungsfähig im Beruf bleiben Dass sich nur 57 Prozent regelmäßig impfen lassen ist für Stein jedoch inakzeptabel So viele Krankheiten wurden durch Impfprogramme ausgerottet Wer es heutzutage versäumt sich impfen zu lassen handelt verantwortungslos Die Studie offenbart auch bei einem anderen Thema gewisse Mankos 48 Prozent der Männer und 42 Prozent der Frauen gehen ganz normal zur Arbeit wenn sie sich wegen einer Erkältung oder Grippe angeschlagen fühlen Bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind es sogar insgesamt 62 Prozent Nur jeder Fünfte kuriert sich zu Hause aus und arbeitet nicht Den Studienergebnissen nach zu urteilen ist es Frauen offensichtlich bewusster wie gesundheitsgefährdend das normale Arbeiten sein kann denn 24 Prozent bleiben zu Hause wohingegen nur 16 Prozent der Männer das tun Nicht nur dass sie gerade in der fiebrigen Phase hochansteckend sind auch selbst setzt man sich erhöhten Risiken aus kritisiert Stein Erst einmal zum Arzt gehen 21 Prozent der Männer und nur 16 Prozent der Frauen Und Überraschung nur vier Prozent machen trotz Erkrankung Home Office Glücklich in Beruf und Familie Auch das Thema Dauererreichbarkeit wurde von den Studienautoren abgeklopft Unter den Befragten gaben 27 Prozent der Männer und 47 Prozent der Frauen an 24 Stunden am Tag für berufliche Angelegenheiten erreichbar zu sein Männer setzen sich nach Interpretation der Forscher anscheinend konsequenter für den Schutz ihrer Freiräume ein Diese Entwicklung ist mit ein Grund das sehe ich auch in meinem Berufsalltag bei den Check up Teilnehmern dass stressbedingte Krankheiten ansteigen so Stein Insgesamt zeigt die Studie Trotz hohen Stresslevels fast dauerhafter Erreichbarkeit und wenig Zeit für die Familie sind drei Viertel der Befragten im Berufs und Privatleben gleichermaßen glücklich Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Unternehmen 9739 IGeL 1928 Betriebsmedizin 66 Prävention 1668 Krankheiten Grippe 3080 Suchtkrankheiten 3864 Personen Marco Hübner 80 Weitere Beiträge Zulassung FDA Ausschuss befürwortet Infliximab Similar Schleswig Holstein Land nimmt Uniklinik Schulden ab HSK Kliniken Keine Mängel bei Hygiene festgestellt EDV Neusser Klinik fängt sich Virus ein Bilanz Biotest bestätigt Verlust Prognose Pharmabranche Mylan übernimmt schwedische Meda Forschungspolitik Charité und Coca Cola mit sich im Reinen GlaxoSmithKline Industrie bei medizinischer Fortbildung nicht ausschließen Pharma Deal Hikma zahlt weniger für Boehringers US Generika Smartwatches Gesundheits Apps Co Fast jeder Dritte nutzt Fitnesstracker Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/unternehmen/article/902680/studie-deutsche-chefetage-regelmaessig-arzt.html?sh=2&h=1254138815 (2016-02-14)
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  • Prävention: Fitnessbranche sieht fünf neue Trends
    die 2016 von der Präventionsförderung profitieren wird so der DSSV sind bei der Zentralen Prüfstelle Prävention ZPP zertifizierte Präventionskurse Die Kassen übernehmen für ihre Versicherten dabei bis zu 80 Prozent der Kosten Durch die Verdopplung der Krankenkassengelder für Präventionsangebote werden so prognostiziert der Branchenverband Präventionskurse im Jahr 2016 einen Boom erleben Dies beflügele das wesentliche Ziel der Kurse die Teilnehmer zu einer regelmäßigen Ausübung von gesundheitsförderlicher körperlicher Aktivität zu bewegen Technologien zur Selbstvermessung haben den Sprung vom Nischenprodukt zum Massenmarkt längst gemeistert 90 Millionen Wearables wie Activity Tracker oder Smart Watches wurden allein im vergangenen Jahr verkauft Und damit nicht genug Bis Ende 2018 soll die Zahl laut Marktforschungsinstituten auf rund 485 Millionen Einheiten weltweit ansteigen Tragbare intelligente Uhren und Armbänder sind demnach längst nicht mehr nur Technik Nerds vorbehalten sondern auch für das ganz normale Fitness Studio Mitglied interessant Für den DSSV steht daher außer Frage dass sich der Boom für Wearables gerade im Fitnessbereich auch dieses Jahr fortsetzt und diese Produkte den Massenmarkt noch weiter durchdringen werden Die intelligenten Tracker seien sowohl in der Lage allgemeine Aktivitäten als auch das Training mit elektronischen Fitnessgeräten im Studio zu messen Studiobesuch gegen Fehlzeiten Bereits jeder dritte Arbeitgeber bietet seinen Beschäftigten Fitness oder Sportangebote zu vergünstigten Tarifen an Tendenz stark steigend Doch Betriebliches Gesundheitsmanagement geht noch einen Schritt weiter indem es direkt im Betrieb ansetzt Die Ziele eines BGM reichen von der Unterstützung der Beschäftigten hinsichtlich der Ausübung gesundheitsförderlicher Verhaltensweisen über die Gestaltung von gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen bis hin zum Demografie und Fehlzeitenmanagement Der DSSV hofft dass die Zahl der Unternehmen die auf BGM setzen sprunghaft steigt In den kommenden fünf Jahren könnte dann ein Viertel der Einnahmen der Fitness Studios aus diesem Umfeld stammen Zertifizierte Bewegungskurse für acht bis 14 jährige Kinder die bis zu 100 Prozent von der Kasse übernommen werden sollen die Prävalenz von Aufmerksamkeitsstörungen Lese Schreib und Rechenschwächen sowie Lern und Verhaltensauffälligkeiten in der Altersgruppe reduzieren helfen unter anderem durch gezielte Überkreuzübungen zur Schulung der Koordination Bewegungsaufgaben psychomotorische Spielelemente oder Wahrnehmungs und Koordinationsschulung Alte Trends setzen sich fort Durch die steigende Inaktivität von Kindern und immer weniger Schulsport haben zertifizierte Bewegungskurse für die Kleinsten eine gute Chancen sich 2016 am deutschen Fitnessmarkt zu etablieren prognostiziert der DSSV Neben den fünf neuen Trends so schätzt der Branchenverband gibt es zusätzlich stark nachgefragte Trainingsformen die bereits im vergangenen Jahr als Trend identifiziert worden waren wir berichteten Functional Training High Intensity Training Personal Training und Kleingruppentraining sowie Entspannungstraining Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Betriebsmedizin 66 IGeL 1928 Prävention 1668 Krankenkassen 15205 Netze und Kooperation 532 Personen Klaus Rose 367 Matthias Wallenfels 598 Weitere Beiträge Barmer Mehr Prävention in Hamburger Betrieben möglich Geschäftsreise Defizite bei Rückholplänen Studie Deutsche Chefetage ist regelmäßig beim Arzt Berufskrankheit Keine Rückwirkung bei Beamten Prävention Fitnessbranche sieht fünf neue Trends Mitarbeitergesundheit Auch kleine Firmen werden aktiv Statistik 9500 Arbeitsunfälle in Kliniken und Heimen Arbeitswelt Psychologen unterstützen bei Veränderungsprozessen Gefährdungsbeurteilung Oft fällt die Psyche hinten runter Arbeitsmarkt Schutz der Gesundheit schafft Arbeit Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/betriebsmedizin/article/902837/praevention-fitnessbranche-sieht-fuenf-neue-trends.html?sh=4&h=1254138815 (2016-02-14)
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  • Klinikmanagement: Median Kliniken rüsten in Bad Tölz auf
    auf den deutschen Gesundheitsmarkt Geplant sei auch eine moderne Premium Station für Patienten die sich für ihren stationären Aufenthalt zusätzlichen Komfort und Service dazu buchen möchten bzw deren Versicherung diesen besonderen Service übernimmt Hauptzielgruppen seien Selbstzahler aus dem In und Ausland sowie voll und zusatzversicherte Privatpatienten Premium stehe aber auch Kassenpatienten zur Verfügung gegen einen entsprechenden Aufpreis Im August 2013 hatte Median in Berlin Kladow die erste Premium Station eröffnet maw Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Klinik Management 10065 IGeL 1928 Bayern 517 Gesundheitswirtschaft 472 Unternehmen 9739 Weitere Beiträge Schleswig Holstein Land nimmt Uniklinik Schulden ab Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern HSK Kliniken Keine Mängel bei Hygiene festgestellt 3D Druck Hoffnungsträger für Klinik und Forschung Geriatrische Versorgung Vorfahrt sollen Verbünde haben EDV Neusser Klinik fängt sich Virus ein BGH Urteil Zwingend Gebotenes nicht Maß der Dinge Forschungspolitik Charité und Coca Cola mit sich im Reinen Kasack statt Kittel Für die meisten Ärzte laut Umfrage kein Problem Schleswig Holstein Regio Kliniken buhlen um Pflegepersonal Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Konfetti aus Patientenakten Kritik von Datenschützern

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/klinikmanagement/article/902163/klinikmanagement-median-kliniken-ruesten-bad-toelz.html?sh=5&h=1254138815 (2016-02-14)
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  • Fahrtauglichkeit: Hausärzte sehen Senioren sensibilisiert
    CSU vorgeschlagen die Hausärzte über die Fahrtauglichkeit von Senioren entscheiden zu assen Regelmäßige Gespräche in Praxen Nach eigenem Bekunden führen 17 Prozent der befragten Hausärzte täglich Patientengespräche zum Thema Gesundheit am Steuer 43 Prozent geben an dies wöchentlich zu tun 25 Prozent mindestens einmal im Monat Bei Zweifel an der Fahreignung raten demnach 44 Prozent der Hausärzte ihren Patienten ein verkehrspsychologisches oder verkehrsmedizinisches Beratungsgespräch bei einer Fachorganisation wie dem TÜV zu vereinbaren 2012 taten dies nur 32 Prozent 78 Prozent raten betroffenen Patienten sich nicht mehr selbst hinter das Steuer zu setzen Wie es aussieht herrschen in vielen Hausarztpraxen Informationsdefizite in puncto Gesundheits Checks für Autofahrer vor So fühlen sich 57 Prozent der Hausärzte diesbezüglich nicht richtig informiert Mit 32 Prozent fühlt sich nur ein Drittel fit für den Senioren Fahrtauglichkeits Check 91 Prozent würden sich für die Festlegung der Inhalte eines freiwilligen Gesundheits Checks erwärmen können damit dieser in den GKV Leistungskatalog Einzug halten könnte Gefragt nach den möglichen Motiven für die Nichtinanspruchnahme der Gesundheits Checks durch die Patienten vermuten 79 Prozent der Hausärzte dass diese Angst hätten sie könnten ihren Führerschein verlieren 65 Prozent gehen davon aus dass die betroffenen Patienten ihre Fahrtüchtigkeit überschätzen Immerhin 33 Prozent vermuten dass potenzielle Kandidaten schlicht nicht wissen dass es solche Checks gibt 26 Prozent spekulieren dass es an der Motivation mangele Ärzte sehen Kassen am Zug Um eine höhere Inanspruchnahmerate der Fahrtauglichkeits Checks bei Senioren zu erreichen wären aus Sicht der Hausärzte mehrere Optionen denkbar Für 52 Prozent wären Anreizsysteme von Krankenkassen ein probates Mittel 64 Prozent sehen neben den Kassen auch sich oder Apotheker in der Pflicht Patienten auf diepotenziellen Gefahren einer nachlassenden Fahrtüchtigkeit hinzuweisen Ebenso viele würden auf Infos in Praxen und Apotheken setzen Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte IGeL 1928 Prävention 1668 Krankenkassen 15205 Abrechnung Ärztliche Vergütung 7346 Panorama 29154 Personen Matthias Wallenfels 598 Peter Ramsauer 66 Weitere Beiträge Im Herbst Kongress zur Privatmedizin Studie Deutsche Chefetage ist regelmäßig beim Arzt Patienten Anruf Wie sich die telefonische Erinnerung bezahlt macht Prävention Fitnessbranche sieht fünf neue Trends Klinikmanagement Median Kliniken rüsten in Bad Tölz auf Fahrtauglichkeit Hausärzte sehen Senioren sensibilisiert Zahnzusatzversicherung Policen ohne Haken und Ösen Zahnärzte Privateinnahmen werden immer essenzieller Wachstumspotenzial Digitalisierung treibt Selbstzahlermarkt an Analogberechnung nach GOÄ So wortgetreu wie möglich Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/igel/article/900295/fahrtauglichkeit-hausaerzte-sehen-senioren-sensibilisiert.html?sh=6&h=1254138815 (2016-02-14)
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  • Zahnzusatzversicherung: Policen ohne Haken und Ösen
    kundenfreundliche und hohe Leistungen vor so Will Er weist darauf hin dass manche Kunden mit der Absicherung in der GKV und den privaten Zusatzleistungen ein höheres Leistungsniveau haben als manche privat Vollversicherte Bei Zahnzusatzpolicen für Erwachsene erhielten 22 der 41 Anbieter ein sehr gut Jeweils zwei schnitten mit ausreichend oder mangelhaft ab Bei den Angeboten für Kinder und Jugendliche gab es 14 Mal ein sehr gut Hier gab es mit fünf ausreichend und zehn mangelhaft deutlich mehr Ausfälle Schlechte Noten erhielten die Versicherer die kieferorthopädische Leistungen ausschließen Das ist aber gerade bei Kindern und Jugendlichen ein zentraler Leistungsbereich betont Will iss Kommentieren 0 Weiter Zurück Topics Schlagworte Versicherungen 820 Krankenkassen 15205 IGeL 1928 Weitere Beiträge Kommentar zur Krankengeld Falle Gedanke mit Charme Demenz Haftpflicht Versicherer kann Leistung verweigern Krankengeld Mainzer Sozialrichter kritisieren Bundessozialgericht harsch Zusatzversicherungen Allianz setzt auf Bündnis mit Payback Umfrage Viele Befürworter der Sterbehilfe Berlin und Brandenburg Weniger Verdachtsfälle auf Pfusch Geschäftsreise Defizite bei Rückholplänen PKV Unternehmen Pflegeberater wollen öfter zur Verfügung raten Zusatzversicherungen Gothaer wechselt Partner Berufskrankheit Keine Rückwirkung bei Beamten Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar Überschrift Text Zum Kommentieren bitte anmelden Anmelden Top Meldungen Demenz Entwarnung Doch keine Demenz durch Benzodiazepine Eine Kohortenstudie findet keine Hinweise nach denen Benzodiazepine das Demenzrisiko erhöhen Sie bestärkt eher einen anderen Verdacht mehr Innovationspreis Pfiffige Ideen und Konzepte Gewinner 2015 stehen fest Wie lockt man junge Ärzte aufs Land Männer zum Gesundheits Check und ermöglicht Sterbenskranken einen Verbleib in der Nähe ihres Zuhauses Antworten darauf wurden jetzt beim Wettbewerb Die innovative Arztpraxis 2015 prämiert mehr Krankenkassen Preiskampf Bleibt Solidarprinzip auf der Strecke So lange einige Krankenkassen noch Zusatzbeiträge bieten die deutlich unter dem Durchschnitt liegen ist für die Bundesregierung die Welt in Ordnung Die Kollateralschäden dieses reinen Preiswettbewerbs werden selten öffentlich mehr Leserfavoriten gelesen versendet gesucht kommentiert Entwarnung Doch keine

    Original URL path: http://ftp.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/w_specials/special-versicherungen/article/901083/zahnzusatzversicherung-policen-haken-oesen.html?sh=7&h=1254138815 (2016-02-14)
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