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  • Lebensstil & Gestationsdiabetes
    Zahl im oberen Bereich Den größten Einfluss auf das Risiko für einen Gestationsdiabetes zeigte das Körpergewicht Lag der Body Mass Index BMI unter 25 sank das Diabetes Risiko um 56 Bereits ein leicht erhöhter jedoch noch im Normbereich befindlicher BMI steigerte das Risiko eines Gestationsdiabetes signifikant Nichtraucherinnen reduzierten ihr Risiko um 29 Eine gesunde Ernährung senkte das Risiko um 19 Frauen die mindestens 2 5 Stunden Sport pro Woche trieben wiesen ein um 15 reduziertes Risiko auf Nach Berechnungen der Wissenschaftler könnten 47 5 aller Fälle von Schwangerschaftsdiabetes durch einen gesünderen Lebensstil vermieden werden Laut der Forscher bietet ein normales Körpergewicht schon vor der Schwangerschaft den besten Schutz vor einem Schwangerschaftsdiabetes Übergewichtige Frauen sollten sich daher während der Schwangerschaft insbesondere auf diese Stoffwechselerkrankung hin untersuchen lassen Quelle C Zhang et al Adherence to healthy lifestyle and risk of gestational diabetes mellitus prospective cohort study Oktober 2014 BMJ 349 g5450 doi 10 1136 http www bmj com content 349 bmj g5450 Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Neues Zöliakie Screening Zöliakie Anämie bei Kindern Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym bei Zöliakie Review Weizensensitivität Autoimmunerkrankungen Zöliakie Asthmaprävention durch Ballaststoffe Allergien durch Luftverschmutzung Autismus durch Diabetes Ballaststoffe Darmgesundheit Neuropathierisiko bei Zöliakie Darmgase Diabetes Erdnussallergie Zöliakie Diagnose Vorbeugen von Erdnussallergien Diabetes Insulinausschüttung Schlüsselmolekül Diabetes Archiv Allergendiagnostik Allergisches Asthma Allergie Diagnose Allergie Mobbing Allergieprävention Allergieprävention im Mutterleib Allergie Übergewicht bei Kindern Altersbedingter Diabetes Entstehung Ballaststoffe als Appetitzügler Ballaststoffe Asthma Ballaststoffe Ballaststoffe Ballaststoffe Darmflora Ballaststoffe Herzinfarkt Bauchbetontes Übergewicht Diabetes Ballaststoffe verbessern die Darmflora Birkenpollen Allergien Darmbakterien schützen

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  • Zöliakie & Glutentoleranz
    Die Symptome der Zöliakie verschlechterten sich dabei nicht Die histologische Untersuchung konnte keine strukturellen Schäden des Darms feststellen Bei ähnlich angelegten Studien in denen die Probanden nicht mit Hakenwürmern infiziert wurden zeigten sich hingegen starke Schädigungen des Dünndarms Die Konzentration an T Zellen im Darm blieb konstant Allerdings veränderte sich die Menge an proinflammatorischen T Zellen hin zu einer größeren Menge an antiinflammatorischen Lymphozyten Darüber hinaus wurde anhand von Fragebögen die Lebensqualität der Pobanden bewertet Diese stieg laut der Befragung signifikant so dass sämtliche Teilnehmer eine Behandlung zur Bekämpfung der Hakenwürmer ablehnten Die Infektion mit Hakenwürmern führte zu einer deutlichen Verbesserung der Verträglichkeit gegenüber Gluten Schwangere und Menschen mit einer Unterernährung sollten jedoch auf diese Therapieform verzichten Die in der Studie verabreichten Dosen von maximal 3 g Gluten entsprechen nicht der Menge an aufgenommenem Gluten in der normalen Ernährung 10 40 g Gluten pro Tag Würden sich die Erfolge aus der Studie durch eine Kombination aus einer Immuntherapie und der Infizierung mit Hakenwürmern auf eine größere Gruppe von Zöliakiepatienten übertragen lassen könnte diese Methode zumindest einen Schutz vor unbeabsichtigt aufgenommenen kleineren Glutenmengen bieten Die Forscher vermuten dass die Darmparasiten Proteine sekretieren die für die schützende Funktion im Darm verantwortlich sein könnten Zukünftige Untersuchungen sollten diese Proteine gezielt identifizieren um sie therapeutisch nutzbar zu machen Quelle Croese J et al 2014 Experimental hookworm infection and gluten microchallenge promote tolerance in celiac disease The Journal of Allergy and Clinical Immunology Article in press www jacionline org article S0091 6749 2814 2901010 0 abstract Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse

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  • Altersbedingter Diabetes & Entstehung
    zellulärer Signalstoff der verschiedenste Prozesse wie den Zelltod über die Aktivierung von Signalkaskaden steuert Gesunde und funktionsfähige Betazellen reagieren auf Glukose durch eine Erhöhung der zytoplasmatischen Calciumkonzentration und induzieren somit die Insulinausschüttung In der Studie zeigte sich dass die Langerhans Inseln der schneller alternden Mäuse im Vergleich zu natürlich alternden Mäusen einen signifikant reduzierten Calciumanstieg nach einer Glukosestimulation aufwiesen Die altersabhängige Reduktion der mitochondrialen Funktion führte insgesamt zu einer deutlich verminderten Insulinausschüttung nach Glukosestimulation bei den natürlich alternden und schneller alternden Mäusen Bei den langsamer alternden Mäusen konnte die verminderte Insulinausschüttung nicht gezeigt werden Die Forscher vermuten dass dies ein wichtiger Faktor in der Entstehung von altersbedingtem Diabetes mellitus Typ 2 sein könnte Sogar kleinste Schwankungen der Calciumkonzentration in den Betazellen können die Signalweiterleitung maßgeblich beeinflussen und zu Veränderungen in der Insulinausschüttung führen Zukünftige Studien sollen untersuchen ob die Resultate dieser Studie für therapeutische Zwecke genutzt werden könnten Quelle Luosheng et al 2014 Defects in β Cell Ca 2 Dynamics in Age Induced Diabetes Diabetes pii DB 131855 Epub ahead of print diabetes diabetesjournals org content early 2014 06 27 db13 1855 Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Neues Zöliakie Screening Zöliakie Anämie bei Kindern Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym bei Zöliakie Review Weizensensitivität Autoimmunerkrankungen Zöliakie Asthmaprävention durch Ballaststoffe Allergien durch Luftverschmutzung Autismus durch Diabetes Ballaststoffe Darmgesundheit Neuropathierisiko bei Zöliakie Darmgase Diabetes Erdnussallergie Zöliakie Diagnose Vorbeugen von Erdnussallergien Diabetes Insulinausschüttung Schlüsselmolekül Diabetes Archiv Allergendiagnostik Allergisches Asthma Allergie Diagnose Allergie Mobbing Allergieprävention Allergieprävention im Mutterleib Allergie Übergewicht bei Kindern Altersbedingter Diabetes Entstehung

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  • Reizdarmsyndrom & Ernährung
    der gewohnten Ernährungsweise Danach aßen die Kinder wiederum zwei Tage FODMAP reich bzw reduziert Bei der FODMAP reduzierten Ernährung wurden täglich 9 g FODMAP verabreicht bei der Ernährung mit einem hohen Anteil an FODMAP nahmen die Kinder täglich 50 g dieser Kohlenhydrate zu sich Bei den Kindern die sich mit der FODMAP reduzierten Kost ernährten gingen die Beschwerden signifikant um 20 zurück Außerdem wurden bei einem geringeren Anteil an FODMAP in der Nahrung signifikant weniger Blähungen verzeichnet Auch der Wasserstoffatemtest der als Indikator für verschiedene Magen Darm Störungen genutzt wird wies signifikant verbesserte Ergebnisse auf wenn die Kinder weniger FODMAP verzehrten Die besten Erfolge wurden bei den Kindern verzeichnet die zu Beginn der Studie weniger Ballaststoffe zu sich nahmen und psychisch weniger stark unter den Auswirkungen des Reizdarmsyndroms litten Laut der Forscher bedarf es jedoch weiterer Studien um zu beweisen dass eine FODMAP Diät bei Kindern mit Reizdarmsyndrom tatsächlich helfen könnte die Symptome langfristig zu reduzieren Quelle Digestive Disease Week Annual meeting 2014 Chumpitazi B et al A low FODMAPS diet ameliorates symptoms in children with irritable bowel syndrome A double blind randomized crossover trial http www gastrojournal org article S0016 5085 2814 2960511 4 pdf Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Neues Zöliakie Screening Zöliakie Anämie bei Kindern Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym bei Zöliakie Review Weizensensitivität Autoimmunerkrankungen Zöliakie Asthmaprävention durch Ballaststoffe Allergien durch Luftverschmutzung Autismus durch Diabetes Ballaststoffe Darmgesundheit Neuropathierisiko bei Zöliakie Darmgase Diabetes Erdnussallergie Zöliakie Diagnose Vorbeugen von Erdnussallergien Diabetes Insulinausschüttung Schlüsselmolekül Diabetes Archiv Allergendiagnostik Allergisches Asthma Allergie

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  • Zöliakie & kognitive Fähigkeiten
    vier der acht durchgeführten psychologischen Tests mit deutlich besseren Ergebnissen bei den restlichen vier zeigte sich sogar eine statistisch signifikante Verbesserung Laut der Wissenschaftler stehen diese positiven Ergebnisse im Zusammenhang mit einer Abheilung der Darmschleimhaut Ein Grund für die Abnahme der kognitiven Fähigkeiten könnte die Malabsorption von Nährstoffen sein Innerhalb dieser Studie gab es jedoch keine Korrelation zwischen kognitiven Testleistungen und dem Serumspiegel von Vitamin B 12 Vitamin D und Eisen Außerdem könnte eine erhöhte Ausschüttung von Zytokinen die ebenfalls in Verbindung mit Wahrnehmungsstörungen stehen für die kognitiven Einschränkungen verantwortlich sein Die Steigerung der neurologischen Fähigkeiten könnte allerdings auch in direktem Zusammenhang mit dem Verzicht auf Gluten stehen Verschiedene Studien liefern zudem Hinweise darauf dass Gluten den Serotoninspiegel im Gehirn senken könnte Weiterhin führt der Verzicht auf Gluten zu Veränderungen der Darmflora was möglicherweise auch eine Verhaltensänderung begünstigen könnte Um den Mechanismus hinter den kognitiven Beeinträchtigungen jedoch genau zu entschlüsseln sollten weitere Studien durchgeführt werden Trotz der geringen Teilnehmerzahl deuten die Studienergebnisse auf die Bedeutung einer glutenfreien Diät bei Zöliakiebetroffenen hin nicht nur für die körperliche Gesundheit sondern auch für das Geisteswohl Quelle I T Lichtwark et al Cognitive impairment in coeliac disease improves on a gluten free diet and correlates with histological and serological indices of disease severity Aliment Pharmacol Ther Juli 2014 Volume 40 Issue 2 pp 160 170 www ncbi nlm nih gov pubmed 24889390 Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Neues Zöliakie Screening Zöliakie Anämie bei Kindern Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym bei Zöliakie Review Weizensensitivität Autoimmunerkrankungen

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  • Darmbakterien schützen vor Allergien
    ob eine bestimmte Gruppe von Bakterien für den protektiven Effekt verantwortlich ist wurde der Darm der Mäuse mit bestimmten Bakterien besiedelt Die Reaktion auf Erdnussallergene fiel signifikant schwächer aus wenn der Darm der Mäuse mit Clostridien bevölkert war Für andere Gruppen von Darmbakterien konnte dieser Effekt nicht beobachtet werden Weitere Experimente zeigten dass Clostridien die Immunzellen des Darms dazu anregen große Mengen des Botenstoffes Interleukin 22 IL 22 freizusetzen Dies verringert aufgrund verstärkter Schleimproduktion die Durchlässigkeit des Darms Die Ergebnisse der Wissenschaftler zeigten dass sich signifikant weniger Allergene im Blut von Mäusen mit Clostridien befanden als in Mäusen deren Darm nicht von Clostridien besiedelt war Die Forscher bestätigten anhand von Kontrolluntersuchungen dass dieser Effekt auf die Ausschüttung von IL 22 zurückzuführen war Die Erkenntnisse der Studie machen deutlich dass eine gesunde Darmflora auch eine schützende Funktion bei der Entwicklung von Nahrungsmittelallergien erfüllt Inwieweit sich die Ergebnisse auf den Menschen übertragen lassen sollte zukünftig weiter untersucht werden da es bisher keine Möglichkeiten zur Heilung von Nahrungsmittelallergien gibt Eine probiotische Therapie könnte genutzt werden um eine geschwächte Clostridienpopulation wiederherzustellen und das Allergierisiko zu senken Quelle A T Stefka et al Commensal bacteria protect against food allergen sensitization Proceedings o the National Academy of the United States of America August 2014 http www pnas org content 111 36 13145 abstract Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym bei Zöliakie Review Weizensensitivität Autoimmunerkrankungen Zöliakie Asthmaprävention durch Ballaststoffe Allergien durch Luftverschmutzung Autismus durch Diabetes Ballaststoffe Darmgesundheit Neuropathierisiko bei Zöliakie Darmgase Diabetes Erdnussallergie

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  • Diabetes & Gehirnleistung
    3 stieg Über einen Zeitraum von 10 Jahren betrachtet verloren Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 im Durchschnitt 4 28 cm 3 von 463 9 cm 3 ihrer grauen Hirnsubstanz Das entspricht einer beschleunigten Alterung von zwei Jahren im Vergleich zu gesunden Menschen Innerhalb der Studie wurde bei den Probanden zudem keine Zunahme von Hirninfarkten festgestellt Daher vermuten die Wissenschaftler dass die Schädigung der Hirnsubstanz nicht allein auf eine frühzeitige Arteriosklerose zurückzuführen sei Als Grund für die gemessene Hirnatrophie könnte auch eine direkte Schädigung der Nervenzellen wie sie auch bei neurodegenerativen Erkrankungen z B Morbus Alzheimer beobachtet wurde angenommen werden In der Eingangsuntersuchung hatten Teilnehmer mit guten Blutzuckerwerten die geringsten Einbußen bei den Nervenzellen Da die Kernspinuntersuchungen jedoch nur zu Beginn der Studie durchgeführt wurden bleibt offen inwiefern eine strenge Kontrolle und damit eine Verbesserung der Blutzuckerwerte auch zu einem besseren Zustand des Gehirns beitragen könnte Da übergewichtige Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 jedoch häufig auch erhöhten Blutdruck und erhöhte Blutfettwerte aufweisen was eine Arteriosklerose ebenfalls begünstigt ist eine Verbesserung des gesamten Lebensstils anzuraten Quelle R N Bryan et al Effect of Diabetes on Brain Structure The Action to Control Cardiovascular Risk in Diabetes MR Imaging Baseline Data Radiology July 2014 Volume 272 Issue 1 pubs rsna org doi full 10 1148 radiol 14131494 Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym bei Zöliakie Review Weizensensitivität Autoimmunerkrankungen Zöliakie Asthmaprävention durch Ballaststoffe Allergien durch Luftverschmutzung Autismus durch Diabetes Ballaststoffe Darmgesundheit Neuropathierisiko bei Zöliakie Darmgase Diabetes Erdnussallergie Zöliakie Diagnose

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  • Zöliakie & Schwangerschaft
    8 fach erhöhtes Risiko für Zöliakie auf Die Gründe für die Reproduktionsschwierigkeiten bei Frauen mit Zöliakie sind nicht geklärt Eine Malabsorption und der damit verbundene Mangel an definierten Nährstoffen wie Zink Selen und Folsäure kann diese Auffälligkeiten nicht allein erklären Möglicherweise handelt es sich auch um ein immunologisches Problem Bei der Plazenta der Mutter führt die Bindung der Antikörper an Endothelzellen dazu dass die Sprossung der Blutgefäße eingeschränkt wird Daraus resultiert eine Plazentainsuffizienz die Frühgeburten erklären kann da der Embryo schlechter mit Nährstoffen versorgt wird Die Wissenschaftler empfehlen bei Frauen mit Fertilitätsstörungen und problematischen Schwangerschaften einen Test auf Zöliakie da die Risiken in der Schwangerschaft durch eine glutenfreie Ernährung deutlich reduziert werden können Eine glutenfreie Ernährung kann die Chance auf eine Empfängnis und ein gesund heranwachsendes Kind erheblich erhöhen Quelle C Tersigni et al Celiac disease and reproductive disorders meta analysis of epidemiologic associations and potential pathogenic mechanisms Hum Reprod Update July August 2014 Volume 20 Issue 4 pp 582 593 humupd oxfordjournals org content 20 4 582 Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym bei Zöliakie Review Weizensensitivität Autoimmunerkrankungen Zöliakie Asthmaprävention durch Ballaststoffe Allergien durch Luftverschmutzung Autismus durch Diabetes Ballaststoffe Darmgesundheit Neuropathierisiko bei Zöliakie Darmgase Diabetes Erdnussallergie Zöliakie Diagnose Vorbeugen von Erdnussallergien Diabetes Insulinausschüttung Schlüsselmolekül Diabetes Archiv Allergendiagnostik Allergisches Asthma Allergie Diagnose Allergie Mobbing Allergieprävention Allergieprävention im Mutterleib Allergie Übergewicht bei Kindern Altersbedingter Diabetes Entstehung Ballaststoffe als Appetitzügler Ballaststoffe Asthma Ballaststoffe Ballaststoffe Ballaststoffe Darmflora Ballaststoffe Herzinfarkt Bauchbetontes Übergewicht Diabetes Ballaststoffe verbessern die Darmflora Birkenpollen Allergien Darmbakterien

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