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  • Allergisches Asthma
    molekularen Mechanismus dahinter zu verstehen verglichen die Wissenschaftler die Expression verschiedener Gene von den genetisch veränderten Tieren mit den Tieren bei denen CK2 bei den Trek Zellen normal vorhanden war Dort zeigte sich dass ein bestimmter inhibierender Rezeptor das sogenannte Immunglobulin like transcript 3 ILT3 bei den genetisch veränderten Mäusen signifikant erhöht vorlag Diese Subpopulation an Treg Zellen mit ILT3 war insbesondere in der Milz und in den Lymphknoten des Mesenteriums und der Luftröhre vermehrt vorzufinden Anhand weiterer experimenteller Untersuchungen ließ sich der Rezeptor ILT3 so manipulieren dass sich eine überschießende Immunreaktion in den Mäusen vorübergehend abschalten ließ Die Forscher konnten bereits erste Vermutungen zur Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen aufstellen Es zeigte sich dass auch Menschen mit allergischem Asthma signifikant mehr Treg Zellen mit dem ILT3 im peripheren Blut aufweisen als gesunde Menschen Auch hier kann vermutet werden dass CK2 an der Regulation dieser Zellen beteiligt ist Laut der Wissenschaftler könnte das vermehrte Vorkommen der neu entdeckten Treg Zellpopulation als diagnostischer Marker bei allergischen Reaktionen dienen Allerdings sind die neu gewonnenen Erkenntnisse nicht nur für die Behandlung von Allergien von Interesse Da auch in Tumoren eine hohe Anzahl an Treg Zellen vorliegt könnte es auch in der Therapie bei Krebserkrankungen eingesetzt werden Quelle A Ulges et al Protein kinase CK2 enables regulatory T cells to suppress excessive T H 2 responses in vivo Nature Immunology Januar 2015 doi 10 1038 ni 3083 www nature com ni journal vaop ncurrent full ni 3083 html Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Neues Zöliakie Screening Zöliakie Anämie bei Kindern Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue

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  • Hautpricktest & Allergien
    85 der Probanden wurden anschließend wieder im Alter von 20 Jahren untersucht Bei 15 der Fünfjährigen 39 der Elfjährigen und 52 der Zwanzigjährigen wurde mindestens eine Sensibilisierung im Pricktest nachgewiesen Symptome einer Allergie zeigten sich entsprechend bei 25 46 bzw 52 Wenn im Alter von fünf Jahren der Pricktest für zumindest ein Allergen positiv ausfiel blieb dieses Ergebnis auch im weiteren Verlauf der Studie positiv Nur drei Probanden hatten im Alter von 20 Jahren ihre Sensibilisierung gegenüber Lebensmittelallergenen verloren einer gegenüber Pollenallergenen Allerdings zeigten diese Probanden dann ein positives Testergebnis gegenüber einem anderen Allergen Für die Reproduzierbarkeit des Pricktests ermittelten die Wissenschaftler eine Quote von 100 Demnach lässt sich bei einem positiven Pricktest im frühen Kindesalter eine Allergie im jungen Erwachsenenalter mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit voraussagen Oftmals sind dann die Atemwege betroffen Umgekehrt ist es jedoch schwer möglich von einem negativen Ergebnis auf eine spätere Allergiefreiheit zu schließen Ein Pricktest kann positiv sein noch bevor klinische Symptome bemerkt werden Allerdings entwickelt sich deshalb nicht unbedingt eine Allergie Quelle M Pesonen et al Allergen Skin Prick Testing in Early Childhood Reproducibility and Prediction of Allergic Symptoms into Early Adulthood The Journal of Pediatrics November 2014 http dx doi org 10 1016 j jpeds 2014 10 009 Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Neues Zöliakie Screening Zöliakie Anämie bei Kindern Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym bei Zöliakie Review Weizensensitivität Autoimmunerkrankungen Zöliakie Asthmaprävention durch Ballaststoffe Allergien durch Luftverschmutzung Autismus durch Diabetes Ballaststoffe Darmgesundheit Neuropathierisiko bei Zöliakie Darmgase Diabetes Erdnussallergie Zöliakie Diagnose Vorbeugen von Erdnussallergien

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  • Posttraumatischer Stress & Reizdarm
    von moderaten bis starken Depressionen betroffen zu sein während in der Kontrollgruppe nur 36 unter Depressionen litten 13 5 der Probanden mit Reizdarm nahmen Antidepressiva ein während dies bei nur 8 3 der Fall war Ein ähnliches Ergebnis zeigte sich bei Angststörungen Auch hier berichteten signifikant mehr Probanden mit Reizdarm über Ängste 51 als gesunde Probanden 8 3 Die Auswertungen ergaben außerdem dass Frauen im Vergleich zu Männern stärker mit posttraumatischen Erlebnissen zu kämpfen hatten Laut der Wissenschaftler könnten verschiedene Ursachen für die Verbindung zwischen Reizdarmsyndrom und posttraumatischen Störungen verantwortlich sein Die Pathogenese des Reizdarms hängt von psychosozialen genetischen hormonellen entzündlichen oder infektiösen Prozessen ab Auch eine viszerale Überempfindlichkeit und das Nervensystem zählen zu den begünstigenden Faktoren eines Reizdarms Das vermehrt unter Stress ausgeschüttete Corticotropin releasing Hormone CRH reguliert unter anderem die Darmmotilität und stimuliert darüber hinaus die Ausschüttung von Adrenocorticotropin einem weiteren Stresshormon Verschiedene im Vorfeld durchgeführte Studien lieferten Hinweise darauf dass die exogene Gabe von CRH zu einer übermäßigen Darmmotilität bei Reizdarmpatienten im Vergleich zu gesunden Probanden führte Auch wenn diese Erkenntnisse nur auf Befragungen basieren und nicht durch konkrete Untersuchungen belegt wurden liefern sie wichtige Anhaltspunkte dafür dass psychischer Stress die Entstehung eines Reizdarmsyndroms begünstigt Eine Psychotherapie gerade zu Beginn der Diagnose könnte die Behandlung sinnvoll ergänzen und die Lebensqualität verbessern Quelle Natalya Iorio et al Post traumatic Stress Disorder Is Associated With Irritable Bowel Syndrome in African Americans Journal of Neurogastroenterology and Motility October 2014 Vol 20 No 4 pp 523 530 http pdf medrang co kr JNM2 2014 020 jnm 20 523 pdf Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Neues Zöliakie Screening Zöliakie Anämie bei Kindern Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der

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  • Reizdarm & Lebensmittel
    der Probanden gegeben Die Reaktionen des Darms wurden daraufhin anhand der Dichte der intraepithelialen Lymphozyten Lecks im Epithel und dem Abstand der Darmvilli verfolgt Innerhalb weniger Minuten zeigten 22 der 36 Probanden mit Reizdarmsyndrom eine Akutreaktion auf mindestens eine der Lösungen Die Zahl der Lymphozyten im Epithel stieg an und das Epithel brach an bestimmten Stellen auf Auch der Abstand der Darmvilli vergrößerte sich als Reaktion auf die zugeführten Allergene Dreizehn der Probanden reagierten auf Weizen neunmal wurde eine Reaktion auf Kuhmilch sechsmal auf Hefe und viermal auf Soja beobachtet Die zehn Kontrollpatienten und 14 der Reizdarmpatienten zeigten hingegen keine auffälligen Reaktionen Probanden die positiv auf die verschiedenen Nahrungsmittel reagierten wurde eine Diät ohne das jeweils triggernde Lebensmittel empfohlen Bereits nach vier Wochen waren die Beschwerden bei 19 von 22 Patienten um mehr als 50 zurückgegangen bei sechs Patienten klangen sie sogar vollständig ab Nach sechs Monaten reduzierten sich die Symptome sogar um 74 Die Endomikroskopie ist ein vielversprechendes Verfahren um bei Reizdarmpatienten mit Nahrungsmittelallergien und unverträglichkeiten diese eindeutig nachzuweisen Die Ergebnisse der aktuellen Studie bestätigen die Vermutung dass häufig Überempfindlichkeiten gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln an den Symptomen eines Reizdarmsyndroms beteiligt sein können Quelle A Fritscher Ravens et al Confocal Endomicroscopy Shows Food Associated Changes in the Intestinal Mucosa of Patients With Irritable Bowel Syndrome Gastroenterology November 2014 Volume 147 pp 1012 1020 www gastrojournal org article S0016 5085 2814 2900971 8 pdf Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym bei Zöliakie Review Weizensensitivität Autoimmunerkrankungen Zöliakie Asthmaprävention durch

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  • Diabetes & Symptomkomplex
    das Diabetesrisiko signifikant und linear anstieg wenn sich gleichzeitig die Score Werte der unspezifischen Beschwerden erhöhten So stieg pro Score Wert das Diabetes Risiko um zwei Prozent an Auch klassische Einflussfaktoren wie Körpergewicht physische Aktivität Bildungslevel und Bluthochdruck erhöhten die Wahrscheinlichkeit Jedoch war das Risiko einer Diabetes mellitus Typ 2 Erkrankung auch unabhängig von den klassischen Risikofaktoren durch die unspezifischen Beschwerden signifikant erhöht Frühe Anzeichen für einen Diabetes mellitus Typ 2 sind Gewichtsverlust Sehstörungen Polyurie und Polydipsie Ein Muster von unspezifischen Beschwerden könnte jedoch ein weiteres Anzeichen für eine Diabeteserkrankung sein Bestätigen sich die Ergebnisse aus der aktuellen Studie könnten die Symptommuster als Warnzeichen in der Früherkennung bedeutend sein Patienten könnten somit frühzeitig ihren Lebensstil ändern und somit das Diabetesrisiko senken Quelle J Baumert et al A pattern of unspecific somatic symptoms as long term premonitory signs of type 2 diabetes findings from the population based MONICA KORA cohort study November 2014 BMC Endocrine Disorders doi 10 1186 1472 6823 14 87 Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym bei Zöliakie Review Weizensensitivität Autoimmunerkrankungen Zöliakie Asthmaprävention durch Ballaststoffe Allergien durch Luftverschmutzung Autismus durch Diabetes Ballaststoffe Darmgesundheit Neuropathierisiko bei Zöliakie Darmgase Diabetes Erdnussallergie Zöliakie Diagnose Vorbeugen von Erdnussallergien Diabetes Insulinausschüttung Schlüsselmolekül Diabetes Archiv Allergendiagnostik Allergisches Asthma Allergie Diagnose Allergie Mobbing Allergieprävention Allergieprävention im Mutterleib Allergie Übergewicht bei Kindern Altersbedingter Diabetes Entstehung Ballaststoffe als Appetitzügler Ballaststoffe Asthma Ballaststoffe Ballaststoffe Ballaststoffe Darmflora Ballaststoffe Herzinfarkt Bauchbetontes Übergewicht Diabetes Ballaststoffe verbessern die Darmflora Birkenpollen Allergien Darmbakterien schützen vor Allergien Diabetes Demenz Diabetes

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  • Ballaststoffe verbessern die Darmflora
    erhöhte Aufnahme von Ballaststoffen veränderte Die Anzahl der Bakterien Firmicutes phylum war signifikant geringer wenn die Probanden regelmäßig Polydextrose und Ballaststoffe aus Mais zu sich nahmen Jedoch wurden gleichzeitig signifikant mehr Bacteroides Bakterien in den Stuhlproben dieser Probanden nachgewiesen und das unabhängig vom Energiegehalt der Nahrung Ergebnisse zuvor durchgeführter Studien zeigten darüber hinaus dass sich das Verhältnis der Bakterienstämme Bacteroides und Firmicutes im Darm von schlanken und übergewichtigen Mäusen unterscheidet Auch innerhalb von Humanstudien wurden mehr Bacteroides Bakterien im Darm nachgewiesen nachdem die Probanden ihr Gewicht reduziert hatten In der aktuellen Studie stellten die Wissenschaftler außerdem fest dass sich die Darmflora der Probanden in Abhängigkeit von der Ernährung veränderte Diese Resultate belegen dass eine ballaststoffreiche Ernährung sich positiv auf die Zusammensetzung der Darmflora auswirkt und dabei unterstützt Übergewicht zu reduzieren Allerdings sind laut den Wissenschaftlern weitere Untersuchungen notwendig um diese Wirkungsmechanismen genauer zu untersuchen Quelle H Holscher et al Fiber supplementation influences phylogenetic structure and functional capacity of the human intestinal microbiome follow up of a randomized controlled trial The American Journal of Clinical Nutrition Novemer 2014 doi 10 3945 ajcn 114 092064 ajcn nutrition org content early 2014 11 12 ajcn 114 092064 abstract Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym bei Zöliakie Review Weizensensitivität Autoimmunerkrankungen Zöliakie Asthmaprävention durch Ballaststoffe Allergien durch Luftverschmutzung Autismus durch Diabetes Ballaststoffe Darmgesundheit Neuropathierisiko bei Zöliakie Darmgase Diabetes Erdnussallergie Zöliakie Diagnose Vorbeugen von Erdnussallergien Diabetes Insulinausschüttung Schlüsselmolekül Diabetes Archiv Allergendiagnostik Allergisches Asthma Allergie Diagnose Allergie Mobbing Allergieprävention Allergieprävention im Mutterleib Allergie

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  • Stillen & Zöliakie
    entwickelten jene Kinder die bereits nach sechs Monaten Gluten über die Nahrung aufnahmen häufiger eine Zöliakie als solche Kinder die erst im Alter von zwölf Monaten mit Gluten in Kontakt kamen Dieser unterschiedliche Befund konnte ab einem Alter von fünf Jahren jedoch nicht mehr bestätigt werden Somit lässt sich sagen dass eine frühe Exposition mit Gluten keinen signifikanten Einfluss auf die spätere Entstehung von Zöliakie hat Ein Zusammenhang zwischen Stillen der Ernährungsweise sowie Darminfektionen und dem Auftreten einer Zöliakie konnte in dieser Studie nicht belegt werden Ein wichtiger Risikofaktor stellt laut den Forschern das Vorhandensein bestimmter Moleküle des Immunsystems dar Diese Moleküle sind aufgrund von genetischen Faktoren bei Zöliakiepatienten in höherem Maß vorhanden als bei Gesunden Um genauere Rückschlüsse auf diesen Risikofaktor ziehen zu können bedarf es allerdings der Berücksichtigung der Darmflora sowie der Anwendung von Antibiotika oder Impfungen Diese Faktoren wurden in der vorliegenden Studie jedoch nicht miteinbezogen Die Wissenschaftler sehen hier deshalb weiteren Forschungsbedarf Überraschend war für die Forscher der Befund dass Stillen trotz vieler bekannter schützender Effekte das Risiko für eine Zöliakie nicht signifikant reduzierte Mithilfe eines Bluttests kann das individuelle Zöliakie Risiko bestimmt werden Dieser sollte jedoch möglichst vor dem Schul bzw im Kindergartenalter erfolgen da die meisten Kinder in den ersten drei Lebensjahren an Zöliakie erkranken Quelle E Lionetti et al Introduction of Gluten HLA Status and the Risk of Celiac Disease in Children Oktober 2014 The New England Journal of Medicine Volume 371 Issue 14 pp 1295 1303 www nejm org doi full 10 1056 NEJMoa1400697 Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue

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  • Laktoseintoleranz & Krebsrisiko
    mit und ohne Laktoseintoleranz festgestellt werden Ob genetische Gründe für das veränderte Krebsrisiko verantwortlich sein könnten überprüften die Wissenschaftler anhand von Befragungen naher Verwandter der Teilnehmer Das statistische Risiko an Krebs zu erkranken ist unter nahen Angehörigen wie Eltern oder den Kindern normalerweise sehr ähnlich zu dem eigenen In den vorliegenden Fällen zeigte sich jedoch dass nahe Verwandte der Probanden die nicht unter einer Laktoseintoleranz litten ein durchschnittliches Risiko für Lungen Brust und Eierstockkrebs aufwiesen Laut der Wissenschaftler sind aufgrund der Studienergebnisse genetische Gründe nicht für das reduzierte Krebsrisiko verantwortlich Vielmehr vermuten die Forscher dass die Ernährungsweise mitverantwortlich sein könnte Kuhlmilch und Milchprodukte liefern neben gesättigten Fettsäuren auch den insulinähnliche Wachstumsfaktor 1 Dieser steht im Verdacht verschiedene Krebsarten zu begünstigen Daher gehen die Wissenschaftler davon aus dass die Ernährungsweise das Krebsrisiko beeinflussen könnte Da Menschen mit Laktoseintoleranz anstelle von Kuhmilch häufig pflanzliche Ersatzprodukte wie Soja oder Reismilch bevorzugen könnte dies einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben Außerdem könnte auch eine daraus resultierende insgesamt kalorienärmere Ernährung das Krebsrisiko senken Quelle J Ji et al Lactose intolerance and risk of lung breast and ovarian cancers aetiological clues from a population based study in Sweden British Journal of Cancer Oktober 2014 doi 10 1038 bjc 2014 544 http www nature com bjc journal vaop ncurrent full bjc2014544a html Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym bei Zöliakie Review Weizensensitivität Autoimmunerkrankungen Zöliakie Asthmaprävention durch Ballaststoffe Allergien durch Luftverschmutzung Autismus durch Diabetes Ballaststoffe Darmgesundheit Neuropathierisiko bei Zöliakie Darmgase Diabetes Erdnussallergie Zöliakie

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