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  • Zöliakie Formen (typische, atypische, silentem und latente Zöliakie) - 3 PAULY
    nach Beginn der Gabe von Beikost mit den typischen Symptomen wie Durchfall Gedeihstörungen aufgeblähtem Bauch und Übelkeit Atypische Zöliakie Diese Form der Zöliakie tritt oft erst im Erwachsenenalter auf und zeigt meist eher unspezifische Symptome wie Eisenmangel Müdigkeit Depressionen oder Osteoporose Silente Zöliakie Diese Betroffenen haben kaum oder gar keine Symptome Die Zöliakie wird durch eine Blutuntersuchung mit Nachweis der Antikörper erkannt Die Darmzotten haben sich bereits zurückgebildet Latente Zöliakie

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  • Neues Zöliakie-Screening
    Probanden mit den herkömmlichen Untersuchungen des Serums ermittelt Wies die serologische Auswertung auf eine Zöliakie hin wurde eine Dünndarmbiopsie zur Bestätigung durchgeführt Um die Zuverlässigkeit der neuen Finger Prick Tests zu bewerten verglichen die Forscher die Ergebnisse der Tests mit dem Befund des üblichen Testverfahrens Insgesamt wurde mittels der klassischen Methode bestehend aus serologischer Untersuchung auf Antikörper und Dünndarmbiopsie bei sechs Kindern ohne spezifische Symptome eine Zöliakie nachgewiesen Dies entspricht einer Prävalenz von 3 Prozent Für die zuverlässige Anwendung des Finger Prick Tests ist es von Bedeutung dass möglichst kein Kind nach dem Testergebnis als gesund eingestuft wird das tatsächlich an einer Zöliakie leidet Dies traf auf den CD2WB Teststreifen zu mit dem 171 Kinder negativ getestet wurden Alle negativen Ergebnisse waren auch korrekt negativ d h diese Kinder waren auch nach dem herkömmlichen Testverfahren tatsächlich als gesund eingestuft 27 Kinder erhielten mit diesem Teststreifen ein positives Ergebnis auf die Antikörper Unter diesen positiven Testergebnissen waren auch jene sechs Probanden vertreten bei denen tatsächlich eine Zöliakie nachgewiesenen wurde 21 Kinder wurden mit diesem Test falsch positiv diagnostiziert Im Gegensatz dazu erkannte der CD1WB Teststreifen nicht alle erkrankten Kinder Er war lediglich für drei Kinder positiv von denen tatsächlich nur eins eine Zöliakie hatte Die Forscher kommen bezüglich des CD2WB Finger Prick Tests zu dem Schluss dass er sich für ein Screening bei Kindern im Alter zwischen zwei und vier Jahren ohne spezifische Zöliakie Symptome eignet Er erkannte alle Fälle von Zöliakie und alle Kinder mit negativem Testergebnis waren auch tatsächlich gesund Die Studienleiterin Maria Vega Almazán von der Universität in Granada 1 fasst daher zusammen Dieses Diagnoseverfahren könnte beim Kinder und Jugendarzt durchgeführt werden es erspart dem Kind unnötige Verfahren Blutabnahmen und Überweisung an Fachärzte Abschließend lässt sich darüber hinaus festhalten dass die in der Studie ermittelte Prävalenz von 3

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  • Zöliakie & Anämie bei Kindern
    seit dem Jahr 2000 behandelt worden waren Auch die Befunde der regelmäßigen Dünndarm Biopsien sowie den Krankheitsverlauf nach Beginn einer glutenfreien Diät wurden in die Analyse einbezogen Patienten mit einem zum Diagnosezeitpunkt altersspezifisch zu geringen Wert an Hämoglobin teilten die Forscher der Anämiegruppe zu Von den 455 Kindern unter 18 Jahren litten 82 18 an einer Anämie und 373 82 wiesen einen normalen Hämoglobin Wert auf Dabei waren die Anämie Patienten zum Zeitpunkt der Zöliakie Diagnose signifikant älter und hatten weniger Fälle von Zöliakie in der Familie Es zeigte sich zudem dass das Level an Transglutaminase 2 Antikörper bei ihnen durchschnittlich höher lag Die Schädigung des Darms war ebenfalls ausgeprägter als bei den Zöliakie Patienten ohne Anämie Nach einem Jahr ließ sich mittels einer glutenfreien Diät bei 94 3 Prozent der Patienten mit Anämie sowie bei 96 6 Prozent der übrigen Probanden eine Verbesserung der Zöliakie Symptome beobachten Im selben Zeitraum bildete sich die Anämie in 92 der Fälle zurück wobei der Hämoglobin Wert auch nach einem Jahr meist noch unter dem Altersdurchschnitt lag Der zugrundeliegende Regulationsweg konnte im Rahmen der Studie nicht näher erforscht werden Die Forscher halten es jedoch für denkbar dass die verminderte Resorptionsfähigkeit des Darms infolge der Zöliakie zunächst die Entstehung einer Eisenmangelanämie begünstigen könnte In einer anderen Studie konnte hingegen ein möglicher Rezeptor zur Gluten Aufnahme identifiziert werden der bei Eisenmangel vermehrt gebildet wird und somit wiederum eine Zöliakie verstärken könnte Bis der genaue Mechanismus gefunden ist betonen die Forscher die Notwendigkeit eine Anämie bei einer Zöliakie möglichst früh zu entdecken zu behandeln sowie eine glutenfreie Diät einzuhalten Quelle Anemia in Pediatric Celiac Disease Association with Clinical and Histological Features and Response to Gluten free Diet Rajalahti T1 Repo M Kivelä L Huhtala H Mäki M Kaukinen K Lindfors K Kurppa K J Pediatr Gastroenterol

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  • Psychische Auswirkungen von Allergien
    Methode emotionale Probleme wie Depressionen Angstgefühle ADHS Störungen des Sozialverhaltens wie oppositional defiant disorder ODD sowie Verhaltensstörungen in einem standardisierten Verfahren zu erfassen Zudem zogen die Wissenschaftler die Aussagen der Mütter aus der Child Behaviour Checklist CBCL einem analog aufgebauten Fragebogen über ihr Kind hinzu In der Studie wurden auch Charakteristika wie die mentale Stabilität der Mutter das Geschlecht des Kindes Begleiterkrankungen wie Asthma Diabetes und Epilepsie berücksichtigt Zunächst wurde zwischen Kindern im Alter von 14 Jahren mit 268 Probanden und ohne Lebensmittelallergie 1 035 Probanden unterschieden Anschließend wurden die Daten aus den drei Fragebögen hinsichtlich emotionaler Probleme ausgewertet Lag die Summe aus den Aussagen zu einem bestimmten emotionalen Problem über dem 90 Perzentil der gesamten Kohorte wurde das jeweilige Symptom als klinisch signifikant eingestuft Zuletzt verglichen die Wissenschaftler die Aussagen der Probanden im Alter von 14 Jahren mit ihren Aussagen im Alter von 21 Jahren Die Auswertung der Befragung von den 14 Jährigen mit einer Lebensmittelallergie zeigte ein leicht erhöhtes Auftreten von klinisch signifikanten emotionalen Problemen im Vergleich zur gesunden Kontrollgruppe Dabei sind laut Aussagen der Jugendlichen Angstgefühle und ADHS die häufigsten Probleme Lediglich bei den Aussagen der Mütter ließen sich signifikante Unterschiede beider Gruppen feststellen So war der Anteil der emotionalen Probleme bei Kindern mit Lebensmittelallergien nach den Aussagen der Mütter deutlich erhöht Bei den 21 Jährigen war kein Unterschied zwischen den Probanden mit und ohne Lebensmittelallergie mehr feststellbar Mittels statistischer Analyse zeigte sich jedoch dass bei einer Lebensmittelallergie dennoch ein deutlich höheres Risiko einer anhaltenden Depression bestand Die Studienerkenntnisse zeigen dass klinisch signifikante Symptome emotionaler Probleme bei Lebensmittelallergien in der Tat relativ häufig insbesondere bei Jugendlichen vorkommen Darüber hinaus ließ sich im Rahmen der Studie ein höheres Risiko einer anhaltenden Depression bei vorliegender Lebensmittelallergie beobachten Auffällig war die Diskrepanz zwischen den Aussagen der Mütter und der Kinder

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  • Lebensmittelallergien Symptommilderung
    gesunden Darmflora aus den Fäzes gesunder Säuglinge isoliert und Mäusen oral zugeführt Die Bakterien wurden im Mäusekot erfasst und die isolierten extrazellulären Vesikel analysiert Mittels Injektion bzw oraler Verabreichung von Ovalbumin wurde bei den Versuchstieren die Immunreaktion einer Lebensmittelallergie hervorgerufen Aus dem Mäusedarm wurden die Mastzellen nummerisch und Zellen in denen ein programmierter Zelltod Apoptose induziert wurde mittels spezifischer Antikörper erfasst Zudem wurden die Antikörper in den Darmzellen untersucht In den Versuchen zeigte sich dass verabreichte Bifidobakterien das Auftreten von Durchfall signifikant vermindern und verzögern konnten Diese Wirkung blieb bei dem Bakterium Enterococcus faecalis jedoch aus In der Analyse der Darmzellen fanden die Forscher eine signifikant reduzierte Anzahl von Mastzellen unter der Bifidobakterium Gabe Die Ovalbumin spezifischen IgE Antikörper die normalerweise für die Ausschüttung der Mastzellen verantwortlich sind waren nicht vermindert Die Forscher vermuteten eine selektive Ausschaltung der Mastzellen In darauf aufbauenden Versuchen konnte beobachtet werden dass die extrazellulären Vesikel der Bifidobakterien Mastzellen spezifisch binden und abtöten können Dieser Mechanismus war bei isolierten extrazellulären Vesikeln noch effizienter Die Forscher sehen dabei einen direkten Zusammenhang zwischen den extrazellulären Vesikeln und dem Zelltod der Mastzellen Eine weitere Versuchsreihe konnte den Mechanismus weiter spezifizieren Das Ergebnis Ein spezifischer Proteintyp ESBP der extrazellulären Vesikeln verursachte den Zelltod der Mastzellen und verminderte damit die Allergiesymptome Eine Minderung anderer immunologischer Zelltypen wurde nicht beobachtet Die Wissenschaftler schlussfolgern aus ihren Versuchen dass Bifidobakterium longum die Symptome einer Lebensmittelallergie anhand der Reduzierung von Mastzellen mildern könnte Als Besonderheit hat dieser Mechanismus keinen Einfluss auf das intestinale Immunsystem Weitere Forschungen sind nun nötig um insbesondere eine mögliche Anwendung der ESBP Proteinen als Medikament gegen Lebensmittelallergien zu ergründen Quelle Kim JH Jeun EJ Hong CP Kim SH Jang MS Lee EJ Moon SJ Yun CH Im SH Jeong SG Park BY Kim KT Seoh JY Kim YK Oh SJ Ham

    Original URL path: http://www.3pauly.de/wissenswertes/studien/lebensmittelallergien-symptommilderung/ (2016-04-27)
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  • Glutenbedingte Störungen
    und ob sich bezüglich dieser Erkrankungen ein Unterschied zwischen einer Zöliakie und einer Nicht Zöliakie Glutensensitivität zeigt Über einen Zeitraum von 20 Jahren 1994 2014 wurden 562 Probanden mit nachweisbar glutenbedingten neurologischen Erkrankungen untersucht Es wurden Messungen zu Antikörpern sowie Biopsien zum Enteropathie Nachweis durchgeführt Allen Patienten empfahl man nach Diagnose einer gluten bedingten Störung eine glutenfreie Diät Die Probanden wurden anhand des Enteropathie Kriteriums in zwei Gruppen eingeteilt 228 Patienten gehörten zur Gruppe 1 mit Zöliakie 334 hatten eine Nicht Zöliakie Glutensensitivität Gruppe 2 Bei 94 Prozent der Zöliakie Patienten wurde der HLA Typ DQ2 gemessen Die Verteilung des HLA Typs bei den Nicht Zöliakie Glutensensitivität Patienten fiel nicht so einseitig aus 44 Prozent HLA DQ2 18 Prozent HLA DQ8 Der Anteil an nachgewiesenen TG6 Antikörper unterschied sich zwischen den zwei Gruppen nicht signifikant Anders bei den TG2 Antikörpern Diese waren bei 91 Prozent der Zöliakie Patienten und lediglich bei 29 Prozent der Nicht Zöliakie Glutensensitivität Patienten vorhanden Bei beiden Gruppen waren Ataxie Neuropathie und Enzephalopathie die häufigsten neurologischen Erkrankungen Es zeigte sich im Vergleich beider Gruppen dass eine Enzephalopathie vermehrt mit einer Zöliakie assoziiert war während eine Neuropathie häufiger bei einer Nicht Zöliakie Glutensensitivität auftrat In der ebenfalls untersuchten Schwere der Symptome fand sich kein signifikanter Unterschied In beiden Gruppen zeigte sich allgemein eine Verbesserung der Erkrankungen unter einer glutenfreien Diät Anhand der Studienergebnisse belegen die Forscher dass auch Patienten mit einer Nicht Zöliakie Glutensensitivität neurologische Erkrankungen entwickeln Diese ähneln in den auftretenden Krankheitsbildern wie auch in der Schwere der Symptome den Befunden einer Zöliakie Aufgrund des unterschiedlichen Vorkommens der HLA Typen bei einer Nicht Zöliakie Glutensensitivität vermuten die Forscher dass die auslösende Immunantwort möglicherweise nicht mit dem für Zöliakie typischen HLA DQ2 zusammenhängt Da TG6 Antikörper in beiden Gruppen vorkam sehen die Wissenschaftler diese als mögliche Auslöser

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  • Präbiotika und Allergie-Prävention
    Säugezeit mit Standardnahrung gefüttert Die zweite Gruppe erhielt die gleiche Nahrung die jedoch mit den präbiotischen Stoffen Inulin und GOS ergänzt wurde Die experimentellen Analysen wurden mit den Nachkommen durchgeführt Diese wurden sechs Wochen nach der Geburt mit dem allergenen Weizenbestandteil Gliadin sensibilisiert Acht Tage nach der Sensibilisierung sollte durch die erneute Gabe von Gliadin eine allergische Reaktion ausgelöst werden In der folgenden Untersuchung wurden nur Mäusejunge berücksichtigt die eine allergische Reaktion zeigten Die Ergebnisse der Wissenschaftler dokumentieren dass die Ballaststoffe die Zusammensetzung der Darmflora tatsächlich beeinflusst haben Der Schweregrad der Allergie und die allergische Entzündungsantwort der Mäusejungen wurden durch die Präbiotika gemildert Die Tiere mit einer allergischen Reaktion deren Mütter mit der Standardnahrung gefüttert wurden hatten signifikant stärker erhöhte Körpertemperaturen und signifikant höhere Histamin und weizenspezifische IgE IgA und IgG Spiegel im Serum im Vergleich zu den Tieren deren Mütter Präbiotika erhielten Außerdem zeigte sich dass Präbiotika das Immunsystem regulieren können Bei den Tieren der Präbiotika Gruppe war der Spiegel an Interleukin 4 und Interleukin 5 im Vergleich zu der Gruppe deren Mütter mit Standardnahrung ernährt worden war signifikant geringer Zusätzlich war die Zahl an Treg Zellen in der Präbiotika Gruppe signifikant höher als in der Gruppe mit dem Standardfutter Es lagen signifikant mehr Treg Zellen bei den Nachkommen mit einer Allergie vor wenn die Mütter mit den präbiotischen Zusätzen ernährt wurden Treg Zellen sind Zellen des Immunsystems bei denen ein Zusammenhang zum Allergierisiko vermutet wird So soll eine niedrige Anzahl der Treg Zellen mit einem erhöhten Risiko einhergehen Die Darmbarriere der Mäusejungen scheint durch die präbiotischen Zusätze in der Nahrung der Mütter gestärkt worden zu sein Denn bei ihnen war die Zahl an Mucoproteine signifikant höher im Vergleich zu den Nachkommen aus der Standardnahrungsgruppe Mucoproteine sind ein Bestandteil der Darmschleimhaut und tragen zur Integrität der Darmbarriere bei Noch

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  • Herzkreislauf-Erkrankungen und Allergien
    mit Allergien In einer US amerikanischen Studie wurde evaluiert ob es einen Zusammenhang zwischen Allergien und Herzkreislauf Erkrankungen gibt Hierzu wurden 13 275 Kindern im Alter von bis zu 17 Jahren zu ihrer Krankheitsgeschichte sowie Risikofaktoren für Herzkreislauf Erkrankungen befragt Die Auswertungen der Befragung zeigten dass Kinder mit Asthma und Heuschnupfen ein signifikant höheres Risiko für Übergewicht Fettleibigkeit Bluthochdruck und Hyperlipidämie aufweisen Bei Kindern mit allergischen Ekzemen konnte ein signifikant erhöhtes Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit festgestellt werden nicht jedoch für Bluthochdruck Die Entzündungen bei Heuschnupfen oder Asthma könnten dem erhöhten Risiko von Herzkreislauf Erkrankungen beitragen da sie unabhängig von dem Risikofaktor Übergewicht auftraten Darüber hinaus bewegen sich Kinder mit starkem Asthma weniger als ihre gesunden Altersgenossen was sich negativ auf den Blutdruck und Blutfette auswirken könnte Eine Allergie könnte somit schon in einem sehr frühen Alter die Weichen für spätere Herzkreislauf Erkrankungen stellen Daher ist es bei Kindern mit Allergien besonders wichtig den Blutdruck und die Blutfettwerte regelmäßig überprüfen zu lassen Bestenfalls kann daraufhin das Herzkreislauf Erkrankungs Risiko durch eine frühzeitige Änderung des Lebensstils gesenkt werden Wissenschaftler warnen jedoch davor die Ergebnisse zu stark zu gewichten da die absoluten Risikofaktoren für Herzkreislauf Erkrankungen bei allergischen und gesunden Kindern nur gering unterschiedlich waren Quelle Jonathan I Silverberg Atopic disease and cardiovascular risk factors in US children The Journal of Allergy and Clinical Immunology Dezember 2015 Article in press http dx doi org 10 1016 j jaci 2015 09 012 Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Neues Zöliakie Screening Zöliakie Anämie bei Kindern Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei

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