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  • Nussallergie Symptome und Auslöser - 3 PAULY
    Verzehr eines Lebensmittels mit Nussbestandteilen im Mund auf der Zunge und an den Lippen heftigen Juckreiz oder ein spürbares Taubheitsgefühl empfinden Möglicherweise schwellen zusätzlich Ihre Schleimhäute an Schlimmstenfalls bekommen Sie Atemnot Weitere Symptome einer Nussallergie können sein Schwellung der Lippen und Augenlider Nesselfieber Magenbeschwerden Krämpfe Durchfall Erbrechen Kreislaufprobleme bis hin zur Bewusstlosigkeit Achtung Die Symptome müssen nicht in jedem Fall unmittelbar nach dem Verzehr auftreten Mitunter dauert es auch Stunden bis sich erste Beschwerden bemerkbar machen Die riskantesten Nussarten Großes allergisches Potenzial haben vor allem Erdnüsse Paranüsse Pistazien Pekannüsse Hasel und Walnüsse Zwar zählt die Erdnuss rein botanisch betrachtet zu den Hülsenfrüchten doch für die meisten Menschen gehört sie traditionell zur Lebensmittelgruppe der Nüsse Es gibt durchaus von Nussallergie Betroffene bei denen bereits kleinste Mengen oder gar Hautkontakt ausreichen um heftige allergische Reaktionen auszulösen Was tun bei Nussallergie Das Wichtigste ist dass Sie nusshaltige Lebensmittel und damit das Allergen meiden Dazu ist es notwendig dass Sie sich die Zutatenlisten stets genau durchlesen und nur Produkte kaufen die zweifelsfrei keine Nussspuren enthalten Besonders genau sollten Sie bei folgenden Speisen hinschauen Knabbermischungen Müsli Müsliriegel Schokolade Nugat Marzipan Krokant Kuchen Kekse Lebkuchen Waffeln Teigwarenfüllungen Joghurt Pudding Cremes Pasteten Käse Vegetarische Burger und andere vegetarische Bratlinge Mixgetränke Margarine Öle Sollte es aufgrund unglücklicher Umstände doch zu einem Notfall kommen sind Sie mit folgenden Tipps gut gerüstet Sofern Ihr Kind unter einer Nussallergie leidet sollten alle betreuenden Personen Kindergarten Schule usw gut informiert sein Sind Sie selbst oder Ihr Partner betroffen informieren Sie Ihre Arbeitskollegen Lassen Sie sich von Ihrem behandelnden Arzt einen Allergiepass ausstellen und tragen Sie diesen immer bei sich So ist medizinisches Personal im Ernstfall sofort im Bilde Fragen sie Ihren Arzt nach einem Notfall Set Das gibt es in gut sortierten Apotheken zu kaufen Kortisontabletten Allergiespritze Antihistaminikum Tragen Sie das Set

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  • Sesamallergie Symptome und Auslöser - 3 PAULY
    Allergie Allergene Getreidearten Glutenfreie Ernährung Hefealternativen Verpackung Kennzeichnung Vollwerternährung 3 PAULY Startseite Wissenswertes Lebensmittelallergien Sesamallergie Sesamallergie Der Verzehr von Sesam hat durch stärkeres Bewusstsein für gesunde Ernährung stark zugenommen Auch in der vegetarischen Ernährung wird Sesam häufig verwendet Sesam verbirgt sich auch hinter den Begriffen Sesamsaat oder Sesamkern Er liefert viel Calcium Magnesium Kupfer und Biotin pflanzliche Fette und hochwertiges Eiweiß Sesam schmeckt leicht nussig Eine Lebensmittelallergie auf Sesam tritt vorwiegend im Erwachsenenalter auf und besteht dann lebenslang Sesamsaat enthält verschiedene Allergene und schon bei kleinsten Aufnahmemengen sind Beschwerden möglich Allerdings ist die allergische Reaktion des jeweiligen Patienten vom Grad der eigenen Überempfindlichkeit abhängig und nicht von der verzehrten Nahrungsmenge Es gibt extrem empfindliche Allergiker und andere die erst bei Verzehr einer größeren Sesammenge reagieren Die Diagnose bei Sesam ist schwieriger als bei Erdnüssen und Nüssen Anamnese sowie Ernährungs und Symptomprotokoll liefern zuverlässige Hinweise Eine orale Provokation ist nicht mehr nötig wenn Anamnese Protokoll und Haut und Bluttests eindeutig sind da die allergischen Reaktionen sehr schwer ausfallen können Für die Ernährungstherapie sollte die Hilfe eines Arztes oder einer allergologisch geschulten Ernährungsfachkraft in Anspruch genommen werden Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Erdnussallergie Hühnereiweißallergie Kuhmilcheiweißallergie Lupine Allergie Nussallergie Sesamallergie Soja Allergie Zöliakie

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  • Soja-Allergie Symptome und Auslöser - 3 PAULY
    Sojamilch oder ein Bissen Tofu lebensgefährlich sein kann Mögliche Soja Allergie Symptome Die meisten Betroffenen entwickeln wenige Minuten bis Stunden nach dem Verzehr sojahaltiger Lebensmittel ein sogenanntes orales Allergiesyndrom Die Zunge die Lippen und die Mundschleimhaut beginnen zu kribbeln oder fühlen sich taub an Im weiteren Verlauf können folgende Symptome hinzukommen Ausschlag Ekzem Schwellungen Bauchschmerzen Durchfall Erbrechen Nesselfieber Atemnot Kreislaufprobleme Schlimmstenfalls anaphylaktischer Schock mit Organversagen Achtung Oft besteht in Verbindung mit einer Soja Allergie eine Kreuzreaktion mit anderen Hülsenfrüchten Das bedeutet Falls Ihr Körper gegenüber Soja Produkten allergisch reagiert sollten Sie auch bezüglich Erdnüssen oder Bohnen vorsichtig sein und sich lieber einem umfangreichen Test unterziehen Auch Birkenpollen Allergiker haben ein erhöhtes Risiko eine Kreuzallergie entwickeln Sofern Sie also gegenüber Birkenpollen allergisch sind sollten Sie grundsätzlich sehr achtsam mit Lebensmitteln umgehen die Bestandteile der Sojabohne enthalten Wie stellt der Arzt eine Soja Allergie fest Zunächst ist es wichtig dass Sie bei Verdacht einen Arzt mit entsprechender Spezialausbildung einen sogenannten Allergologen aufsuchen Diesem schildern Sie Ihre vermutlichen Soja Allergie Symptome möglichst genau Der Mediziner wird nun verschiedene Blut und Hautuntersuchungen durchführen Auch diätische Verfahren oder die Provokation bestimmter körperlicher Reaktionen durch die Einnahme einer kontrollierten Menge Soja sind mögliche Diagnosevarianten Was tun bei Soja Allergie Wie für die meisten Allergien gilt Um beschwerdefrei leben zu können ist eine Ernährung ohne allergieauslösende Lebensmittel notwendig Falls Sie oder ein Familienmitglied von einer Soja Allergie betroffen sind sollten Sie auf alle Sojaprodukte konsequent verzichten Lesen Sie stets die Zutatenlisten sorgfältig durch und achten Sie besonders auf folgende industriell hergestellte Lebensmittel Brat und Backfett Koch und Salatöl Lebensmittel aus Sojamilch wie Joghurt oder Sojasoße Tofu Exotische Lebensmittel wie Miso Tempeh Yuba und Natto Sehr häufig finden sich Soja Bestandteile in Fertigprodukten wie Backwaren Schokolade und Tütensuppen Meiden Sie Nahrungsmittel mit Zutaten wie E322 E426 Okara Shoyu

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  • Glutenfreies Getreide
    Ballaststoffen ist dazu beitragen kann vor Krankheiten wie Darmkrebs Herz Kreislauf Erkrankungen und Diabetes mellitus zu schützen Bezüglich der Mineralstoffe sind vor allem der hohe Calcium Magnesium und Eisengehalt hervorzuheben Verschiedene Studien haben einen Zusammenhang zwischen Zöliakie und Eisenmangel festgestellt Daher könnte der hohe Eisengehalt für Zöliakiepatienten einen besonderen Vorteil darstellen In Äthiopien hat man herausgefunden dass Menschen die sich von Teff ernähren einen höheren Hämoglobin Spiegel haben und dass Malaria öfter bei Menschen mit einem geringen Hämoglobinspiegel diagnostiziert wird Daher geht man davon aus dass der Verzehr von Teff auch zur Malariaprävention beitragen könnte Zudem könnte Teff die sportliche Leistungsfähigkeit fördern da ein höherer Hämoglobin Spiegel für einen verbesserten Sauerstofftransport sorgt In Äthiopien wird Teff zu Injera einem pfannkuchenartigen Brot verarbeitet Dazu wird der Teig 2 bis 3 Tage fermentiert Injera wird jedoch bisher nur traditionell in Privathaushalten unter großem Zeitaufwand hergestellt Lässt man Teffkörner nach der Ernte einige Tage liegen bevor man sie zu Mehl verarbeitet erhöht sich die Fallzahl Die Fallzahl ist ein Maß für die Backfähigkeit die sich durch die Lagerung verbessert Aufgrund der technologischen Voraussetzungen ist es somit möglich verschiedene glutenfreie Produkte wie beispielsweise Brot aus Teff herzustellen Quelle Gebremariam et al 2012 Teff Eragrostis tef as a raw material for malting brewing and manufactering of gluten free foods and beverages a review J Food Sci Technol DOI 10 1007 s13197 012 0745 5 http rd springer com article 10 1007 s13197 012 0745 5 Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym

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  • Potenzielle positive Effekte einer glutenfreien Diät auf die Knochendichte von Zöliakiepatienten
    der Malabsorption auch andere Faktoren die Knochendichte beeinflussen Eine zentrale Rolle hierbei spielen Entzündungsfaktoren sogenannte proinflammatorische Zytokine Zöliakie ist eine chronische Entzündung der Darmschleimhaut das heißt es werden kontinuierlich Zytokine gebildet und freigesetzt Sie fördern durch Aktivierung der Osteoklasten den Verlust von Knochenmasse wodurch Zöliakiepatienten einem erhöhten Risiko für Frakturen ausgesetzt sind Eine glutenfreie Diät kann die Ausschüttung der Zytokine und folglich die Entzündung der Darmschleimhaut eindämmen Dadurch wird die Aktivität der Osteoklasten herabgesetzt Das Gleichgewicht zwischen Knochenbildung und abbau ist vor allem bei Kindern und Jugendlichen wichtig da die Knochenmasse in diesen Jahren bis zu einem Alter von ungefähr 20 bis 30 Jahren rapide zunimmt Eine Zöliakieerkrankung stellt bei Kindern ein zusätzliches Risiko dar Um unter anderem Folgeschäden der Knochen zu vermeiden ist eine glutenfreie Diät dringend notwendig So können eine ausreichende Nährstoffversorgung und eine gute Stoffwechsellage für die Knochenbildung sowie das Wachstum gewährleistet werden Zusammenfassend zeigt der Übersichtsartikel dass eine glutenfreie Diät die durch die Zöliakie hervorgerufene Zerstörung der Darmschleimhaut nahezu vollständig umkehren kann Verbesserungen in der Nährstoffabsorption sowie positive Einflüsse auf Entzündungsfaktoren können in einer Normalisierung der Knochendichte resultieren Vor allem bei Kindern mit Zöliakieerkrankung sollte sofort nach der Diagnose mit einer glutenfreien Ernährung begonnen werden um Knochen und Wachstumsschäden zu verhindern Quelle Larussa T et al 2012 Bone Mineralization in Celiac Disease Gastroenterology Research and Practice Volume 2012 Article ID 198025 http www ncbi nlm nih gov pubmed 22737164 Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie Mechanismus entschlüsselt Neue Erkenntnisse zur CED Zöliakie Prävalenz bei Kindern Frühe Glutenexposition Hilfe durch Enzym bei Zöliakie Review Weizensensitivität Autoimmunerkrankungen Zöliakie Asthmaprävention

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  • Impfungen im Kindesalter steigern das Zöliakie-Risiko nicht
    auf Alter Geschlecht und Wohngegend je das Pendant zu einem kranken Kind darstellten Im Fokus standen routinemäßig eingesetzte Impfstoffe gegen Diphterie Tetanus Keuchhusten Polio Influenza Mumps Masern Röteln sowie Tuberkulose Letzteres wird nur bei Kindern geimpft die ein erhöhtes Tuberkulose Risiko haben weil sie zum Beispiel mit Tuberkulose Patienten in Kontakt stehen Die Studie kommt zu dem Ergebnis dass keine Veränderung bei Kinderimpfungen für das Auftreten der vermehrten Zöliakie Fälle in Schweden verantwortlich war Der kombinierte Mumps Masern Röteln Impfstoff wurde im Jahr 1982 und damit zu früh der Influenza Impfstoff 1992 und damit zu spät eingeführt Die Einführung der Keuchhusten Pertussis Impfung im Jahr 1996 korrelierte zwar mit dem Rückgang der Zöliakie Fälle im Rahmen der Fall Kontroll Studie konnte dieser Zusammenhang jedoch nicht bestätigt werden da es keinen Unterschied in der Impfstoff Versorgung kranker und gesunder Kinder gab Die Studienergebnisse deuten jedoch auf einen protektiven Effekt der Tuberkulose Impfung hin denn in der Gruppe der gesunden Kinder war eine größere Anzahl gegen Tuberkulose geimpft als in der Gruppe der kranken Kinder Der Zusammenhang muss allerdings mit Vorsicht genossen werden denn aufgrund der Tatsache dass nur Risikokinder eine Tuberkulose Impfung erhalten könnten auch weitere unbekannte Faktoren eine Rolle spielen Die Ursache für die Zöliakie Epidemie in Schweden bleibt also weiterhin unbekannt Die untersuchten Impfstoffe steigern das Zöliakie Risiko jedenfalls nicht Quelle Myléus et al 2012 Early vaccination are not risk factors for celiac disease Pediatrics 130 1 e63 70 http www ncbi nlm nih gov pubmed 22732174 Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Neues Zöliakie Screening Zöliakie Anämie bei Kindern Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der Kindheit Einfluss der Darmflora auf Zöliakie Zelltyp beeinflusst Allergieintensität Allergie

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  • Einfluss einer glutenfreien Diät auf das Gewicht
    des Patienten verbessert Eine neue Entdeckung der Wissenschaftler ist die Korrelation zwischen Adipositas zum Diagnosezeitpunkt und einer niedrigen Diätcompliance 41 dieser Gruppe halten sich nicht streng an die Diät dagegen zeigen in der Gruppe der Normal und Untergewichtigen nur 24 eine niedrige Adhärenz zur Diät Diesen Aspekt können die Wissenschaftler nur durch unterschiedliche Ernährungsgewohnheiten erklären Zusammenfassend hat die Studie gezeigt dass Zöliakiepatienten zum Diagnosezeitpunkt einen niedrigeren BMI aufweisen als die regionale Bevölkerung Die meisten Patienten verbleiben nach der Ernährungsumstellung in der gleichen BMI Kategorie obwohl eine signifikante Gewichtszunahme zu verzeichnen ist 24 der Patienten zeigen eine erhebliche Gewichtszunahme mit einem Anstieg des BMI von zwei Punkten oder mehr Da bei Zöliakie unterschiedliche Verlaufsformen existieren die sich in ihren Ausprägungen hinsichtlich Glutenempfindlichkeit und Intensität der Symptome individuell unterscheiden scheinen Patienten eine unterschiedlich hohe Adhärenz zur glutenfreien Ernährung zu haben Die Auswertung der Daten zeigt deutlich dass eine glutenfreie Ernährung als wichtiger Faktor für eine Gewichtszunahme zu sehen ist Während eine Gewichtszunahme bei denjenigen erwünscht ist die zum Diagnosezeitpunkt untergewichtig sind ist sie bei Normalgewichtigen oder Übergewichtigen unerwünscht Die Ergebnisse der Studie zeigen wie wichtig ein Gewichtsmanagement direkt ab dem Zeitpunkt der Diagnose ist und dass eine Gewichtskontrolle integrierter Bestandteil einer Ernährungsberatung sein sollte Quelle Kabbani TA et al 2012 Body mass index and the risk of obesity in coeliac disease treated with the gluten free diet Aliment Pharmacol Ther 2012 Mar 35 6 723 9 http www ncbi nlm nih gov pubmed 22316503 Die BMI Daten Erwachsener US Amerikaner stammen aus der National Health Interview Survey NHIS von 2007 http www cdc gov nchs nhis htm Drucken Diabetes Fructoseintoleranz Laktoseintoleranz Lebensmittelallergien Zöliakie Expertensuche Fachorganisationen Hilfreiche Links Studien Zöliakie bei Kindern Erwachsenen Lebensmittelallergien Symptommilderung Psychische Auswirkungen von Allergien Glutenbedingte Störungen Präbiotika und Allergie Prävention Herzkreislauf Erkrankungen und Allergien Zöliakie Risiko in der

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  • Zöliakie Symptome und Ursachen - 3 PAULY
    des Dünndarms in den Körper Diesen Vorgang nennt man Resorption Dabei spielen die so genannten Darmzotten eine wichtige Rolle Sie sehen aus wie kleine Ausstülpungen und dienen zur Oberflächenvergrößerung der Darmschleimhaut so dass möglichst viele Nährstoffe aufgenommen und ins Blut weitergeleitet werden können Bei Zöliakie Betroffenen löst das Gluten eine Entzündung im Dünndarm aus und schädigt die Schleimhaut Die Darmzotten bilden sich je nach Schweregrad der Zöliakie entweder zum Teil oder vollständig zurück So können die wichtigen Nährstoffe aus der Nahrung nicht mehr richtig aufgenommen und im Körper verteilt werden Stattdessen werden die Nährstoffe einfach wieder ausgeschieden Es entstehen Nährstoffdefizite die eine Reihe von Beschwerden auslösen können Besonders groß sind Mangelerscheinungen durch die geringfügige Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A D E und K den Mineralstoffen Kalzium und Eisen Spurenelementen sowie Fettsäuren und Eiweißen Symptome Die Zöliakie kann sich vielfältig äußern Zu den typischen Symptomen zählen beispielsweise Verstopfung Blähungen Durchfall Übelkeit Erbrechen Untergewicht ein vorgewölbter Bauch Osteoporose Knochenschmerzen teigige Haut Entzündung der Mundschleimhaut Depressionen Reizbarkeit Müdigkeit Appetitlosigkeit Nährstoffmangel sowie Wachstumsstörungen bei Kindern Das Krankheitsbild kann sehr unterschiedlich und die Symptome eher unspezifisch sein da sie in der Regel nicht gleichzeitig auftreten Das führt dazu dass die Zöliakie oft nicht sofort erkannt

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